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Schlagwort: Crowdfunding

Ketchup in Scheiben


(Direktlink, via BoingBoing)

Die in Los Angeles ansässige Lebensmittelunternehmerin Emily Williams versucht gerade, Ketchup in Scheiben unter die Leute zu bringen. Dafür hat sie eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Das Dingen ist durchfinanziert. Ich würde kosten.

The creator of Slice of Sauce™ was experimenting with family recipes given to her by her father, a restaurateur in the Upper Peninsula of Michigan. She ended up developing a no-mess, portable condiment that adds a layer to flavor to anything from burgers and sandwiches to wraps and burritos. Slice of Sauce™ is shelf-stable and needs no refrigeration, making it perfect for outdoor occasions like picnics, barbeques or tailgating, and activities like hiking and camping – or even grabbing a bite on the go.

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Janina crowdfundet ihr neues Album

Die großartige Janina aus Hamburg hat aktuell ein neues Album aufgenommen. Zum ersten Mal gibt es ein Janina Album nicht nur mit Gitarre und Gesang, sondern auch mit Streichern, Beats & Co. Im Frühling 2018 soll es nun endlich erscheinen. Nun sucht sie mit dieser Crowdfunding-Aktion nette Menschen wie euch, die dafür sorgen, dass das Album auch gepresst werden kann. Das Geld wird ausschließlich für das Studio, die Herstellung der CDs und der LPs, das Mischen & Mastern, das Artwork, die Gema, die Promo, die Videos verwendet. Dafür braucht sie 3500,00 EUR und ich fände es schön, ihr Album in den Händen und in den Ohren haben zu können.


(Direktlink)

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Gummisocken, um bei Regen seine Sneaker trocken und sauber zu halten

So muss ja auch nicht sein

Eine Kickstarter-Kampagne, die gerade dabei ist, genügend Geld für die Idee der „Rain Socks“ zusammenzusammeln. Einer Gummisocke, die übergestülpt wird und Schuhe darin trocken halten will. Jeder hasst es, wenn seine Sneaker nass und dadurch dreckig werden. Weiße Sneaker sind schließlich mehr wert als Millionen.

Ich weiß jetzt nicht, ob ich mir diese Gummis über die Schuhe ziehen würde, aber es scheint da wohl eine geneigte Käuferschaft zu geben: von denen für die Herstellung erforderlichen 8.345 Euro wurden bisher 6.590 Euro gesammelt. Na dann.

The company claims they’re durable. „They have undergone processing using a natural rubber material called latex of elasticity [which is] applied to the sole part,“ the company writes. „Even if you use them over and over, they will not get worn out much because the sole part is thicker.“


(via Core77)

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Crowdfunding für einen dokumentarischen Graffiti-Roadtrip durch Osteuropa

Der Berliner Filmemacher Matti Cordewinus hat mit „Grenzgebiet“ einen dokumentarischen Roadtrip aufgezeichnet, der die Reise von drei Trainwritern durch den Osten Europas zeigen will. Immer auf der Suche nach dem nächsten Zug. Die Doku ist im Rohschnitt fertig und könnte jetzt durch Crowdfunding in die Postproduktion und den Veröffentlichungsprozess. Dafür sammelt Cordewinus bei Startnext. Ein Film, den ich mir ansehen würde.

„Einen Monat lang reiste ich mit drei Trainwritern in einem VW Passat durch den Osten Europas. Entstanden ist ein 80-minütiger Dokumentarfilm (Rohschnitt), der in seiner Form ebenso ein Spielfilm sein könnte. Mit dieser Kampagne möchte ich den Versuch wagen, einen Teil der Postproduktion sowie die Veröffentlichung zu finanzieren.

Alex, Henne und Ivan machen Urlaub in Osteuropa. Bald wird klar, dass die drei Freunde nur auf eines geeicht sind: Wo steht der nächste Zug? Wie kommen wir ungesehen heran? Wie ungeschoren davon?

GRENZGEBIET handelt von Menschen, die sich auf das Besprühen von Zügen spezialisiert haben, von Freundschaft, von Zweckgemeinschaft, vom Leben auf leichtem Fuß. Dabei verzichtet der Film auf das Ablichten von Graffiti, auf Maskierungen sowie auf Interviewsituationen, nicht jedoch auf schweißgebadete Gesichter, authentische Dialoge und Grenzerfahrungen.“

(Direktlink, via I love Graffiti)

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Ein Flipper zum Selberbauen: Makerball

Seitdem ich in den 90ern mal eine Phase der ganz schweren Liebe zum Flipper hatte, habe ich immer wieder darüber nachgedacht, so ein Dingen auch selber mal zu kaufen. Allerdings habe ich diesen Gedanken immer so regelmäßig verworfen, wie er in mir aufkam. Die Wartung eines Pinballs ist nicht ohne und wenn man diese nicht selber macht zudem auch noch nicht billig. Also kein Flipper für mich.

Jetzt gibt es mit „Makerball“ einen DIY-Flipper, der mechanisch funktioniert und bei dem der Schwierigkeitsgrad individuell gestaltet werden kann. Der Sound dürfte fehlen, die Haptik auch. So wäre das kein richtiger Flipper, aber immerhin eine kleine Alternative.

Die Crowdfunding-Kampagne bei Kickstarter sammelt dafür gerade 35.000 CHF und ich würde das Dingen gerne einfach mal antesten wollen.


(via Urbanshit)

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Tragbarer Plattenspieler zum Selberbauen in einer Pappbox: Spinbox

Tragbare Plattenspieler sind in den letzten Jahren hin und wieder mal Thema gewesen. Vestax und Numark haben das vorgemacht und für dieses wohl eher kleine Marktsegment
gefühlt auch etablieren können. Nimmt man so ein Dingen halt mit in den Park oder so.

Mit Spinbox kommt jetzt ein DIY-Turntable in die Spur, der erst in einer Pappbox ausgeliefert und dann zusammengebaut werden will. Ob das klanglich zu überzeugen weiß, wird man erst wissen, wenn die noch nicht angelaufene Crowdfundig-Kampagne dafür durch ist. Ob die durch geht, wird wahrscheinlich auch vom Preis abhängen. Warten wir es ab. Die Idee finde zumindest ich ein bisschen charmant.

„The company claims that you’ll have no problem playing at 33, 45 or 78 RPM speeds and basically 7 inch, 10 inch and 12 inch singles.

From the pictures, the speakers are located at the back (how that interferes with sound quality we’ll have to wait and see), but they also do provide you with a second option to insert your own speakers or headphones through a “Line-Out” jack. It’s interestingly USB powered, so you’ll have to plug in a portable charger that houses a Micro-USB cable.“


(Direktlink, via Vinyl of the Day)

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Modulares Zeltsystem: Qube Tents


(Direktlink)

Ziemlich geile Innovation im Bereich der Campingbehausung. Zelte in Würfelform, die sich einfach aufbauen und modular zusammenbauen lassen: Qube Tents. Quasi das WG-Zelt. Außerdem gibt es ein kleines Solar-Panel welches kleine Gerätschaften per USB mit Strom versorgen kann.

A solar panel simply unfolds and slips into the pocket behind the window and plugs directly into the battery pack to store free energy. The battery pack can then be used to charge your smart phone or smart device– anything with a USB connection– or it can be used to power a LED lighting strip that offers a soft lighting inside the tent. The battery stores enough energy for charging devices to full power 5-6 times from one stored charge.

Das Teil kostet $399.00 und ist auf Indiegogo mit schlappen 1392% überfinanziert, was mich nicht wirklich wundert.


(Direktlink, via Inhabitat)

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Junge Band sammelt für Debüt-Album: Footprint Project – Leggi Leggi!

(Direktlink)

Die junge Potsdamer Band Footprint Project hat ihr Debüt-Album aufgenommen, das jetzt natürlich auch veröffentlicht werden soll. So richtig. Mit Vinyl, CD und all dem Schningens. Da aber nur eine Aufnahme nicht reicht und die Kosten für Mastering, Presswerk und Artwork nicht aus den jungen Taschen fallen, Crowdfunden die Acht gerade genau das auf Startnext.

Das klingt dann so:


(Direktlink)

Das Potsdamer Brass’n’Beats Oktett mit dem gewöhnungsbedürftigen Namen und dem unverwechselbaren Mosaik-Sound begrüßt dich und bedankt sich für die angebrochene Minute an Aufmerksamkeit! Wir haben vor, im Dezember unser Debüt-Album ‚Leggi Leggi!‘ digital und auf CD und Vinyl zu veröffentlichen und könnten dabei noch etwas Unterstützung von dir gebrauchen. Ob mit ein paar Talern, einem Wort an den wohlhabenden Nachbarn oder einfach nur dem Lauschen unserer Musik, wir freuen uns über jede Hilfe!

[…]

Mit deiner Hilfe können wir ‚Leggi Leggi!‘ so produzieren, wie wir es uns vorstellen. Ein großer Traum ist natürlich die Veröffentlichung auf Vinyl, weswegen wir unser Fundingziel auch etwas höher gesetzt haben. Jeder Taler wird später in den Songs zu hören, im Artwork zu sehen, am T-Shirt zu spüren oder auf der Record Release zu schmecken sein. Viele Freunde haben uns während unseres Werdegangs mit toller Arbeit ehrenamtlich unterstützt, bei denen wir uns nun auch finanziell revanchieren wollen. Kein Cent bleibt ungenutzt oder wird gespart!

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Crowdfunding für einen Bildband über Punk in der DDR: „Wutanfall“

wutanfall

Sehr spannendes Projekt, für das die in Leipzig lebende Fotografin Christiane Eisler auf Vision Bakery gerade etwas Geld sammelt. Es geht um einen Bildband, der ihre Fotografien zeigt, die sie in den 80er Jahren von ostdeutschen Punks in Berlin und Leipzig gemacht hat.


(Direktlink)

Es geht um die Punkbewegung in der DDR in den 80er Jahren, vor allem in Leipzig und Berlin. Es geht um die Protagonisten, die damals mit dabei waren und aus unterschiedlichster Motivation durch ihr Verhalten, ihre Kleidung, ihre Frisur und Haarfarbe die Konfrontation mit dem Umfeld, der Gesellschaft, den Staatsorganen der DDR suchten. Ich lebte damals, 1982/83, als Fotografiestudentin in Leipzig, arbeitete an meiner Diplomarbeit und war dafür wechselweise in einem Jugendwerkhof in Sachsen und in der Punkszene unterwegs. Meine Diplomarbeit „Ich trage ein Herz mit mir herum“ wurde nach der Verteidigung, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand, im Giftschrank der Hochschule verschlossen. In den folgenden Jahren wurden einige Ausstellungen verboten und abgehängt.

In der Studienzeit und den Jahren danach bis 1989 belichtete ich Hunderte von Filmen. Und auch über die letzten mehr als 25 Jahre entstanden sporadisch, aber in großer Zahl unzählige Fotografien, die einen Eindruck davon vermitteln, was sich im Leben einzelner ehemaliger Punks verändert hat. Die jüngsten Portraits der letzten Jahre zeichnen Spuren des gelebten Lebens nach, die Vergleiche mit den alten Bildern machen nachdenklich, lassen eigene Verantwortung und das Leben in seiner ganzen Individualität spüren.

Ich möchte das zum größten Teil unbekannte und noch nicht veröffentlichte Fotomaterial, das so viele unterschiedliche Momente der damaligen Zeit umfasst, kombinieren mit Texten, Zeichnungen, Unterlagen – auch die der Stasibehörde. Und ich möchte die Punks selbst zu Wort kommen lassen – mithilfe ihrer Äußerungen von früher, aber auch durch aktuelle Wortbeiträge.

Großartige Idee, die ich sehr gerne realisiert sehen würde, weshalb ich da selber mal was mit reinpacke.
(via Falko)

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