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Schlagwort: Crowdfunding

Ein von Da Vinci inspirierter, programmierbarer, mechanischer Holzroboter, der zeichnet: Da Vinci’s Drawmaton

Robert Sabuda hat mit Da Vinci’s Drawmaton einen von Da Vinci inspirierten, programmierbaren, mechanischen Holzroboter entwickelt, der zeichnen kann. Das Dingen gibt es in verschiedenen Variationen bei Kickstarter.

For the longest time it has been the dream of the Leonardo da Vinci Robot Society to bring one of the Renaissance master’s creations back to life for the world to enjoy. Da Vinci’s most famous robot, the mechanical knight built over 500 years ago, was able to perform several tasks and was even rumored to be able to draw. When we met mechanical paper engineer extraordinaire Robert Sabuda, also a huge da Vinci fan, it was a match made in heaven! Through careful research of da vinci’s original drawings and plans in the Codex Atlanticus, da Vinci’s notebook dealing with robotics, Sabuda and his team have finally unraveled the mechanics and brought the machine into the 21st century!


(via BoingBoing)

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Eine Geschichte aus dem Internet: Rio ist obdachlos geworden und irgendwie zurückgekommen, Holger hat mit ihm darüber gesprochen

Rio kenne ich im Netz schon aus der Zeit, in dem das Netz noch ein fast durchweg geiles war. Er machte mit Daniel aka „Kotzendes Einhorn“ einen Podcast, den ich schon damals gerne hörte, was zu der Zeit etwas Besonderes war, weil ich Podcasts in ihrer Summe damals eher so „naja“ fand. Hierbei mochte ich beide. Irgendwann stellten sie ihre Podcast-Aktivität ein und Rio verschwand sang und klanglos aus meiner Blase im Netz. Das passiert des Öfteren mit Menschen, die ich im Netz zu schätzen weiß. Leider.

Meistens frage ich mich dann später nochmal, was aus denen geworden ist. Was die jetzt so machen und so. Kommste nicht drauf und vergisst das dann wieder.

Bei Rio war das anders. Vor ein paar Wochen ploppte er nach gut zwei Jahren dann doch wieder auf. In Form einer Crowdfunding-Kampagne, die dafür sammelte, dass er wieder, auch auf die finanziellen Beine kommt. Er hatte Schulden am Arsch und lebte mittlerweile auf der Straße. Aus Gründen, die keiner von uns verstehen muss. Es ging um 5000 Euro.

Ich teilte das und gab ein bisschen was dafür. Und hoffte, dass es für ihn wieder irgendwie gut werden würde – und das Internet lieferte. Rio hat mittlerweile wieder ein Dach über dem Kopf und die Kohle fast zusammen. Holger hat mit ihm über die letzten paar Jahre gesprochen und ich finde das sehr hörenswert.


(Direkt-MP3)

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Die weltgrößte Synth-Sammlung startet Kickstarter-Kampagne für ein interaktives Synth-Museum

Die gemeinnützige Organisation Swiss Museum und Centre for Electronic Music Instruments (SMEM) hat eine Kickstarter-Kampagne gestartet, um ihre Sammlung öffentlich zugänglich zu machen.

Der Playroom soll den öffentlichen Zugang zu über 1.000 Synthesizern und 5.000 Instrumenten – darunter Effekte, Tape Echos, Drum Machines, Reel-on-Reel, Handbücher, Mischpulte, Kassettenrekorder, Orgeln, Verstärker und Computer ermöglichen. Feine Sache.


(Direktlink, via The Vinyl Factory)

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Pustekreisel

Dalton Bissel hat einen Kreisel entwickelt, der nicht per Hand sondern per Puste angedreht wird. Und wenn man dann immer ein bisschen Puste da rein gibt, dreht sich das Dingen unendlich. Den Kreisel, der von ihm den Namen „Zephyr“ bekommen hat, verkauft er per Crowdfunding, wobei er derbe überfinanziert wurde. Offenbar wollen so einige diesen Pustekreisel. Ich verstehe das.

This is the Zephyr, an air assisted top that can be launched hands free. It is made of steel, has a rather large 1/2″ Tungsten Carbide bearing, and it looks incredible. This is my favorite top, hands down. (Literally, I don’t need them to spin it.) It’s extremely easy to keep it going once it started, and it will spin for a few minutes before needing to be sped back up. It’s a fun and exciting addition to your top collection.


(Direktlink, via FernSehErsatz)

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Studenten crowdfunden Urlaub für eine Reinigungskraft ihrer Uni

Herman Gordon arbeitet seit 12 Jahren als Reinigungskraft an der Universität Bristol. Leider ist das Geld, das er dabei verdient, meistens knapp, so dass er nur selten seine Familie in Jamaika besuchen kann. An der Uni schätzt man und mag ihn sehr. Wohl auch um ihm das zu zeigen, haben Studenten der Uni eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, die dafür sorgen soll, dass Herman mit seiner Frau mal wieder Urlaub machen kann. In kürzester Zeit kamen so 1500 britische Pfund zusammen, die ihm dann übergeben wurden. Ohne, dass er auch nur den Hauch einer Ahnung hatte. Dementsprechend groß ist die Überraschung.

Und ja, es ist ein Problem, dass Menschen, die jeden Tag arbeiten, sich keinen Urlaub leisten können und Aktionen wie diese lösen das Problem nicht. Aber: es ist dennoch eine Geste der Empathie und der Menschlichkeit, die jemanden Freude bereitet und niemandem wehtut.

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Eine den Fall abfedernde Smartphone-Hülle: Mobile Airbag ADcase

Wir alle kennen diesen Schreckmoment, wenn das Smartphone gen Boden fällt, glaube ich. Übel. An der Universität in Aalen hat Philip Frenzel jetzt eine Smartphone-Hülle entwickelt, die im Fall automatisiert Dämpfer für den Aufprall ausfährt. Das Dingen lässt er demnächst per Crowdfunding auf Kickstarter finanzieren und ich würde geben.

Our vision with ADcase is a smartphone case that combines maximum protection with sleek design. A case that is so smart that it even makes a difference whether it’s in your hand, in your pocket, or in free fall. A shell that supports the user and offers real added value.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Alleinerziehende Mutter bittet das Internet um 750,00 Euro für Reisen ihrer Kinder – Internet gibt ihr über 10.000

Twitter-Userin Tschudith war vor zwei Tagen offenbar so verzweifelt, dass sie ihre Sorgen auf Twitter teilte. Sie ist alleinerziehende Mutter von vier Kindern, Kinderkrankenschwester in der Onkologie und steht mit finanziellen Anforderungen offenbar alleine da. Davon gibt es bei schulpflichtigen Kindern ja ganz gerne mal welche. Wenn die dann zusammenfallen, kann es schon mal eng werden. So wie in genau jenem konkreten Fall bei Tschudith.

Auf Twitter haben dann nicht wenige Menschen Verständnis für ihre Situation und bieten ihre Hilfe an. Auch mit dem Hinweis, dass sie die 750,00 Euro per Crowdfunding sammeln könnte. Ihr fällt dieser Schritt nicht leicht, aber sie reicht bei Leetchi ein Projekt ein, um die 750,00 Euro für ihre Kinder zu sammeln.

Oh, ich bin wahnsinnig überwältigt. Von der Hilfsbereitschaft. Von der Anteilnahme. Es berührt mich. Sehr.

Es fällt mir nicht leicht, diese Situation. Jeder ist erstaunt, wieviel Prozent ich arbeite. Mit vier Kindern. Eigentlich reicht es trotzdem nie. Und zum Zurücklegen erst Recht nicht.

Ich weiß, es wird nicht erwartet, dass ich mich groß erkläre. Ich mag trotzdem kurz erzählen.

Und so beschreibt sie kurz ihre vier Kinder, was für diese an Reisen so ansteht und warum diese daran auch teilnehmen sollten, sie die Kohle aber trotzdem nicht hat.

Und dann sagt das Internet, „Komm, wir regeln das. Zusammen ein Leichtes.“ Innerhalb von zwei Tagen kommen für die Familie bei Leetchi über 10.000 Euro zusammen, das Projekt läuft noch 20 Tage und Tschudith ist völlig überwältigt. Auch das kann Internet sein und es fühlt sich irgendwie wunderbar an.

Auf der anderen Seite ist es aber eben auch so, dass es Vollzeit arbeitenden Müttern offenbar nicht möglich ist, die grundlegendsten Kosten ihm Rahmen ihrer Elternschaft bezahlen zu können – und das ist alles andere als wunderbar. Zumal das in dem Kontext eben leider kein Einzelfall sein dürfte und alle anderen Fälle eben sich vom Internet aufgefangen werden.

Dennoch: ich freue mich sehr für Tschudith, übers Internet und hoffe, sie machen zu viert den allergeilsten Urlaub ihres ganzen Lebens. Mindestens!

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Ein programmierbarer Roboter, der Wände bemalt

Was hier für häusliche Wandtattoos und „Schönes“ auf Glas erfolgreich gecrowdfundet wurde, finde ich für urbane Räume sehr viel interessanter. Ein Bot, der all das auf Wände malt, wozu man ihn per App angewiesen hat. Damit könnten dann auch jene Wände in der Stadt gestallten, die außer ihrer wohlfeilen Kritik und Banksy nie was mit Street Art am Hut hatten, aber dafür trotzdem immer ganz viel Meinung dazu haben. Werden die nicht tun, aber die Idee gefiel mir eben mal ganz gut. Sei es drum. Man könnte damit auch ganz viel Schabernack treiben.

Mit Scribit gibt es bald einen Bot, der das auf Wände malt, wozu man ihn per App beauftragt hat. Ob zu Hause oder sonst wo. Ob in schön oder als gescratchte Scheiben. Die Idee ist schon bisschen geil.

Invented by MIT Professor Carlo Ratti, the Scribit is a new robot drawing machine that creates text and images using erasable inks. The project’s creators bill it as a useful tool in work environments as well as an easy and interchangeable way to decorate one’s home. The robot draws its imagery either from an app or from files that users upload themselves. Scribit is currently funding on Kickstarter, where it reached its goal within two hours.


(via Colossal)

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Ketchup in Scheiben


(Direktlink, via BoingBoing)

Die in Los Angeles ansässige Lebensmittelunternehmerin Emily Williams versucht gerade, Ketchup in Scheiben unter die Leute zu bringen. Dafür hat sie eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Das Dingen ist durchfinanziert. Ich würde kosten.

The creator of Slice of Sauce™ was experimenting with family recipes given to her by her father, a restaurateur in the Upper Peninsula of Michigan. She ended up developing a no-mess, portable condiment that adds a layer to flavor to anything from burgers and sandwiches to wraps and burritos. Slice of Sauce™ is shelf-stable and needs no refrigeration, making it perfect for outdoor occasions like picnics, barbeques or tailgating, and activities like hiking and camping – or even grabbing a bite on the go.

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Janina crowdfundet ihr neues Album

Die großartige Janina aus Hamburg hat aktuell ein neues Album aufgenommen. Zum ersten Mal gibt es ein Janina Album nicht nur mit Gitarre und Gesang, sondern auch mit Streichern, Beats & Co. Im Frühling 2018 soll es nun endlich erscheinen. Nun sucht sie mit dieser Crowdfunding-Aktion nette Menschen wie euch, die dafür sorgen, dass das Album auch gepresst werden kann. Das Geld wird ausschließlich für das Studio, die Herstellung der CDs und der LPs, das Mischen & Mastern, das Artwork, die Gema, die Promo, die Videos verwendet. Dafür braucht sie 3500,00 EUR und ich fände es schön, ihr Album in den Händen und in den Ohren haben zu können.


(Direktlink)

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