Währenddessen in Mexiko. Ich lachte und frage mich, welches Körperteil wohl in welcher Röhre steckt.
(via The Awesomer)
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(via The Awesomer)
Ed People verbringt einen Teil seiner Zeit damit, auf Leute zuzugehen und sie nach ihren liebsten Tanzbewegungen zu fragen, um diese mit ihnen gemeinsam machen zu können und ich finde, dass das ein bisschen gute Laune macht. Hier ein Best of.
2 Kommentare„Shuffle attempt“. Und niemand außer seinem Camcorder sah ihm dabei zu.
(Direktlink, via BoingBoing)
Popping auf einem ganz eigenen Level, getanzt von Maikon Alves.
Einen Kommentar hinterlassen„Kukeri ist ein im Freien aufgeführtes rituelles Spiel im Süden und im Südosten von Bulgarien, bei dem die männlichen Akteure in Tiergestalt kostümiert und maskiert die Vertreibung böser Geister, Szenen aus dem häuslichen Alltag und der Landwirtschaft darstellen, um den Untergang des alten und den Beginn des neuen Jahres zu veranschaulichen und um für Fruchtbarkeit und reichen Ernteertrag zu bitten. Es hat seinen Ursprung in vorchristlicher Zeit und ist eng mit der landwirtschaftlichen Nutzung verbunden.
Die Masken, die bei den Ritualen verwendet werden, bestehen aus Ziegenhaut und haben meist eine Holzkonstruktion, die den Träger größer erscheinen lässt. Es handelt sich um Ganzkörpermasken, die meist mit langen Haaren verflochten sind. Gesichter, wenn vorhanden, sind Tieren wie Ziegen und Schafen nachempfunden. Oft fallen aber die langen Haare dort hin, wo das Gesicht ist. Die Kostüme haben zwei bis vier Kuhglocken, die beim Bewegen Geräusche machen. Die Träger werden als Kuker bezeichnet.“
The New Yorker war da und hat sich das Treiben genauer angesehen.
(Direktlink, via Colossal)