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Schlagwort: Das KFMW

Hey, Rostock, wir sind Morgen im JAZ und bringen Freunde mit

Wir machen Morgen quasi so etwas wie einen Potsdamer Freundeabend im JAZ in Rostock. Das komplette Line Up besteht aus Potsdamern und/oder jenen, die es mal waren. Keine Ahnung, was das am Ende genau werden wird. Aber ganz sicher eine schöne Nacht in einem schönen Laden. Wer in der Nähe ist und Bock hat, kommt lang, wer nicht, halt nicht. Wir werden Spaß haben und natürlich jede Menge Musik mitbringen. Ja.

Was Potsdam? So nah an Berlin, dass ein eigenes Nachtleben kein Potential hat? Aber nein, mit den Jahren, den Generationen die kamen, waren mehr und mehr Djs aus Potsdam auch in Berlin unterwegs, so dass man berechtigt die Frage stellen konnte – muss man immer nach Berlin fahren, wenn wir mal etwas zusammen machen wollen? Nein.
Somit gibt es im Schatten von Berlin eine kleinen eklektischen, viel offeneren Sound of Potsdam, der sich an einem Abend von Breakbeats über Deep House bis hin zu Chicago erstrecken kann. Alle Protagonisten des Abends haben einen sehr weiten musikalischen Hintergrund.
So Ronny und Rudi vom Kraftfuttermischwerk, die nicht nur für hervorragende deepe Sounds stehen, immer mit einer Prise Humor, sondern auch das wohlbekannte Blog gleichen Names verantworten.
Und Steven Beyer, vielgereister Act des Subdup Labels aus Berlin mit seinem unverwechselbaren minimalen Sound, oder auch Sven Weisemann, der mal so nebenbei ein Album raushaute welches Burial in nichts hinterhersteht und der mit seinem klassischen House und Technossound auch die Panoramabar mehrfach abriss.
Last but not least Gaya Kloud, ehemaliger Dangerous Drums und Delicious Doughnuts resident mit seiner Partyreihe Beatenterprises, welche in Potsdam seit nunmehr vielen Jahren all die mit Potsdam verbundenen Djs und Musiker zusammenführt.

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Win 3×2 Tickets: DJ Jauche, Sven Weisemann, Gaya Kloud und wir am Samstag aufm Klunkerkranich

Wir werden am Samstag den Sommer endgültig verabschieden und treffen uns dafür angemessen auf dem Klunkerkranich über den Dächern Neuköllns. Los geht es dort um 16:00 Uhr, wir werden ab 20:00 Uhr den „Hinter den Alpen“-Floor übernehmen. Und zwar gemeinsam mit DJ Jauche, Sven Weisemann und Gaya Kloud. Wer da Bock drauf hat, kommt auf eine Brause oder so vorbei.

Ich hätte dafür 3×2 Gästelistenplätze. Wer die haben möchte, kommentiert hier bis Freitag, 15:00 Uhr einfach unter Angabe einer gültigen Mail-Adresse. Sollten das mehr als drei von euch tun, entscheidet Random.org darüber, wer dem Sommer vom Klunkerkranich aus „Good bye“ sagen kann.

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Unterstützt das Kraftfuttermischwerk auf Steady – und befreit euch von der Werbung

(So sieht der Bums hier ohne Werbung aus. Bisschen geil.)

Ich habe mich vor Monaten bei Steady angemeldet und bin dann aber bisher nicht dazu gekommen, das auch konsequent umzusetzen. Nun hat Andy, der beste aller weltbesten Coder, aber den dazu notwendigen Code hier eingebaut und dann mach ich es hiermit jetzt ganz offiziell: ihr könnt mich jetzt finanziell auf Steady unterstützen und erspart euch die Werbung hier. Ihr müsst das nicht tun, aber ihr könnt, wenn ihr Bock habt. Wenn, dann ab zu Steady und eine mich unterstützende Mitgliedschaft abschließen. Die gibt es dort ab Zwei fuffzich – und ich spare mir mit einem Link darauf ab heute jegliche überflüssige Diskussion über Werbung auf meinem Blog. So.

Seit September 2005 schreibe ich über und sammle im Kraftfuttermischwerk all die Dinge, die das Netz im Allgemeinen und das Leben im speziellen so besonders machen. Mal mehr, mal weniger persönlich. Die fetten Jahre der Werbung sind vorbei, die Kosten sind geblieben. Die machen mich nicht arm, aber es gibt seit längerem von einigen Lesern die Bitte, das Blog auf diese Weise hier unterstützen zu können. Ich sagte immer, dass ich mich zu gegebener Zeit darum kümmern werde. Zeit, die ich gerade mal habe – also mache ich das hiermit.

Wer will, kann das bunte Potpourri also jetzt unterstützen. Alles kann, nichts muss. Aber es macht mir das Leben ein wenig komfortabler. Ich kann besser schlafen und das steigert ja bekanntermaßen das allgemeine Wohlbefinden. Und wer bei allgemein gutem Wohlbefinden ist, bloggt sehr viel entspannter oder so.

Viel ändern wird sich dadurch nicht. Ich kann auch gar nicht viel mehr bieten als bisher, aber ich kann euch Unterstützer*innen die Werbung ersparen, die uns ja alle schon immer und immer wieder aufs Neue auf den Sack geht. Ich weiß. Wird mir mindestens drei Mal die Woche mal mehr, mal weniger sympathisch mitgeteilt.

Das ganze sollte dann so funktionieren: ihr meldet euch über die Seite hier bei Steady an, und – zack – all die Werbung weg. Geil, oder? Finde schon.

Danke, ihr Liebies. Und jetzt weiter im Takt.

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Mix: Das Kraftfuttermischwerk at Wilde Möhre 2019

Richtig gutes und richtig dolles Wochenende gehabt. Nichts ausgelassen, Vollgas gegeben. Wilde Möhre 2019, du geile Sau. Zum Sonntag 0300 bis 0630 der Sonne entgegen auf der Scheune gespielt. Alles quer Beet, alles, was wir lieben. Ohne Genregrenzenshice. Auf die Zwölf. Emmanuel Tops „Acid Phase“ 10 BPM zu langsam, aber die jungen Leute haben es trotzdem oder gerade deshalb gefühlt. House, Techno und allerhand kleine Melodien. Und bisschen Pop. Die letzten 20 Minuten des Mittschnitts haben irgendwie nicht funktioniert. Es gab dorthin noch mehr House und ganz zum Schluss Meute, wozu wir beide selber auf den Dance gingen, auf dem uns gefühlt die Hälfte der Anwesenden gedrückt hat und irgendwie kurz für alle alles gut war. Ihr saht super aus. War wunderschön gut. Wirklich.


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Mix: Das Kraftfuttermischwerk @ Meeresrausch Festival 2019

Meeresrausch Festival ist, wenn wir als Potsdamer auf Usedom fahren, um dort Freunde aus Wien, Köln, Hamburg, Nürnberg und Leipzig zu treffen, die wir ohne Internet womöglich niemals kennen gelernt hätten und die dort auch wegen uns hinkommen. Da sitzen dann 20 liebe Menschen im Alter von 20 bis 45 Jahren zusammen und wir sind alle außerordentlich cool miteinander. Feiern, lieben und tanzen zusammen, haben eine gute Zeit. Vielleicht die beste des Sommers. Vielleicht die beste des Lebens. In jedem Sommer. Und dann haben wir auch noch das Glück, dort für alle Auflegen zu dürfen. Die beste Zeit des Sommers. Bisschen House, bisschen melodischen Techno, bisschen Pop, bisschen Pfeffi, Klassiker, Pop, weil es keinen Vodka gab und jede Menge Tin Gonic. Ein wunderbar toller Morgen, mit Menschen, die tanzen wollten und irgendwie genau so viel Bock hatten, wie wir. Das wahrscheinlich beste Festival der Republik. War, wie immer, unfassbar schön. Wirklich. Sehen uns 2020. Mit ganz viel Liebe.


(Direktlink)

Tracklist:
gibt es keine, wobei wir sie haben. War mega! Beste Festival, wo gibt.

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Das Kraftfuttermischwerk – Flamingo Beach

Es ist jetzt gut acht Jahre her, dass ich das letzte Mal ernsthaft musiziert habe. Ich hatte lange keine Lust und stand auch keineswegs unter Druck irgendwas produzieren zu müssen. Hier mal einen Beat, da mal eine Melodie, ansonsten hatte das Leben in den Jahren andere Aufgaben für mich. Ich wusste allerdings immer, dass sich das auch mal wieder ändern würde.

So ging ich zu Beginn des Winters in den Keller, sammelte mein altes Equipment zusammen, sortierte es und kaufte noch ein bisschen Zeug, das ich halt so haben wollte, dazu und puzzelte mir ein kleines aber wohl feines Studio zusammen. Seit Januar läuft in diesem nun regelmäßig Musik – und ich habe nicht wenig Bock, wieder was zu machen. Ohne mir dabei Stress zu machen und ohne genau zu wissen, wohin die Reise gehen soll. Fest steht nur, dass es eine Reise wird, an deren Ziel irgendwann in diesem Jahr ein neues Album stehen wird und das es dazu den ein oder anderen Live-Gig geben wird.

Und ich werde das Dingen nicht allein, sondern gemeinsam mit Brudi Stoeher machen. Hier derweil hin und wieder Snippets von dem, was wir da so aus den Gerätschaften holen. Bis dahin genießt die Sonne am Flamingo Beach.


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Mix: Das Kraftfuttermischwerk at Shutter Island, Leipzig, 29.12.18

Geliebter Jahresabschluss, CCC in Leipzig, Shutter Island. Mal wieder alles ganz anders gespielt als geplant. Sehr viel aufgeregter. Dann einfach fließen lassen, was soll’s? Tunes gespielt, die ich mitunter seit vielen Jahren liebe. Kaum einen davon bisher noch nicht gespielt. Alles dabei. Ambient, Chill Out, Bass, Drum & Bass, langsamer 4-to-the-Floor, selbst Psybient hat sich irgendwie dazwischen geschlichen, Post Malone und gar Karussell – und die wollte ich mit genau diesem Song schon immer mal dabei haben.

Und so könnte das hier der vielleicht bunteste Mix sein, den ich je aufgenommen habe. Schön war es wieder einmal. Menschen treffen, die man lange nicht gesehen hat. Spaß haben. Freudig grinsen. Schön halt, ihr wisst schon.

Hier mein akustisches Potpourri des Abends mit ziemlich wilder Tracklist. Aber wo, wenn nicht dort?


(Direktlink)

Tracklist:
Kraftwerk – Kometenmelodie 1
Josh Leake – Dusk To Dawn
Niklas Paschburg – Oceanic (Falty DL Remix)
Bloc Party – Where Is Home? (Burial Remix)
3ST vs. Dash – Nightshift
a l e x – I need to paint my walls
delayde – To Breathe
Uncertain Voices – When I Was Little
Boards of Canada – Everything You Do Is a Balloon
RY X – YaYaYa
Ulrich Schnauss, Tigerskin – Love Went Without Saying 
Post Malone, Swae Lee – Sunflower
Ruck P – Gratitude
Birocratic – Belly Breathing
Sidi – R. Winter
Louk x Yasper – Captain Calvin
Niklas Paschburg -Spark
Blind Mice – Harbour
Diskret – Odes
Nightfang – Is This the Way
Bronski – Think ‚Bout It
Orthodox – Moments
IRONIXX – More Than Anything
Loomis & Jones – The Metal Serpent
S’Hill – Starry Night
Phoria – Melatonin
Dachshund x Karussell – Als ich fortging, V2e
Warmth, Faidel – Stray Lights 
Audialist – Sunset Sessions
Green Beats – Soul of Wind 
Bush – Letting The Cables Sleep (The N.O.W. Remix)
Azaleh – Submerged
Pensees x Quok x Jan Amit – Anatomy
Post Malone – I Fall Apart
Ash Walker – Outsider
James Brown x Portishead
Shed – The Bot
Burial – Unite

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