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Schlagwort: Deep House

Landhouse & Raddantze – Voyage of Spirits 014

Ich habe in letzter Zeit gerne Sachen der beiden Karlsruher Landhouse & Raddantze gespielt. Immer ziemlich deep, immer ziemlich unaufgeregt und manchmal mit einer kleinen Prise Trance. Schon vor ein paar Wochen haben sie für die Voyage of Spirits Reihe diesen Mix eingespielt, der das sehr treffend zu vermitteln weiß.

The two guys from Karlsruhe are known for their marvellous, soothing and yet danceable style. Their downtempo creations invite you to dream. Their wonderful, sedative and always honest sound collides with your heart to gradually make you dive into the simple, beautiful beat.


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DJ Ping – DJ Set @ Ambient Floor Antaris 2017

Ich komme gerade vom Melt!, wo wir eine großartige und leicht trunkene Nacht hatten. Bonobo war absolut fantastisch und eigentlich hätte auch der alleine schon gereicht. War aber dennoch in der Summe verdammt schön.

Jetzt suchte ich hier gerade etwas, das zu einer Afterhour taugt und stolperte über ein Set, das DJ Ping auf der diesjährigen Antaris vor zwei Wochen gespielt hat. Ambient ist das keiner, sondern wunderbar schwofender Deep House, der eigentlich etwas Sonnenschein verdient hätte. Aber den kann man sich halt nicht einfach so herwünschen. Nehmen wir halt nur die Musik.


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Mix: Das Kraftfuttermischwerk & Rudi Stöher at Meeresrausch 2017

Und dann ist eins der Jahres-Highlights auch schon wieder vorbei. Meeresrausch-Festival 2017. Schön wie eh und je und trotzdem von Jahr zu Jahr noch ein bisschen schöner. Ab Samstagmittag kam dann sogar der Sommer zum Feiern vorbei und hat für ordentlich Sonnenbrand gesorgt, was am Ende egal ist, weil es im Sommer genau so sein soll. Manchmal.

Ich hatte den Samstagmorgen von 05:00 bis 08:00 auf dem von Birken umschlungenen kuscheligen Kinkerlitzchen und Rudi war auch da. Klar, dass wir dann zusammen spielen.

Irgendwie war es dann wie ein Familientreffen. Der Käpt’n kommt pünktlich vorbei. Rudi hat seine Eltern am Start, meine Frau und meine Kleine kommen nach ihrem wohlverdienten Schlaf vorbei. Freunde sind da. Alte Freunde auch, aber ebenso erst neu gewonnene. Wir drücken uns. Alle irgendwie. Lachen. Trinken. Tanzen. Und drücken uns nochmal. Und trinken noch was – und tanzen weiter. Alles mit einem Honigkuchenpferdlachen bei allen. Und zwar ein echtes, eins, das vom Herzen kommt. Hippiescheiß und so. Es ist einfach so schön dort. Und wer es immer noch nicht geschafft haben sollte, da am zweiten Juniwochenende mal aufzuschlagen, der will es dann halt auch nicht anders.

Hier der Mitschnitt bis um 08:00 Uhr. Danach haben wir abgebaut und wollten gerade den Stagemanager in seinen verdienten Feierabend entlassen, als der Käpt’n in seiner Funktion als Chef kam und meinte, „Ihr müsst jetzt weiterspielen. Bitte! Ich besorgt Schnaps, ihr baut wieder auf!“ Und wenn der Käpt’n das sagt, dann machen wir das halt und haben dann noch bis 10:00 gespielt, was hier jetzt fehlt. Denn so verrückte Sachen wie Blumentopf, alte Fischmob-Platten und Erobique spielen wir meistens immer dann, wenn keiner auf „Record“ gedrückt hat. Aber als Querschnitt reichen auch die drei Stunden, die mal wieder ziemlich fix eskaliert sind, aber die Leute wollten das halt auch so.

Es war wieder ein mal wundervoll. Meeresrausch ist Liebe. Jetzt aber erstmal Schlaf nachholen.

Herzlichts,
Ronny,
Hippie for real.


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Mix: Rudi Stöher und das Kraftfuttermischwerk at Betriebsausflug 2017

Kleine Wüste vor Berlin, 25°C, 110 BPM, 40%. ❤️

Ein Beitrag geteilt von Ronny (@das_kfmw) am

Aktuell läuft das vielleicht kleinste, aber dafür um so schönere Open Air vor den Toren Berlins. Wie auch in den letzten Jahren haben die bestes Wetter. Rudi und ich waren gestern für ein paar Stunden dort und haben eine Runde Bummeltechno gespielt. Sehr schön war es wieder und mittlerweile verlaufe zumindest ich mich nicht mehr auf dem Rückweg. Das war die letzten Jahre anders.


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Hintenraus hat sich meine kleine Tochter am Scratchen versucht. Ich bitte, das so hinzunehmen.

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Afterhoursounds Podcast Nr.109: Das Kraftfuttermischwerk

Schon im Zuge meines letzten Adventskalenders fragte mich Arkaduisz, ob ich nicht mal Bock hätte, einen Mix für den großartigen Afterhoursounds Podcast zu machen. Da musste ich nicht lange überlegen und sagte sofort zu. Freitag war ich dann ausufernd Musik kaufen und habe das Dingen abends aufgenommen. In der Mitte eskaliert das dann ein bisschen mehr, als es eigentlich sollte, aber irgendwie ist das dennoch eine runde Sache geworden.

Egal, ob ihr von gestern Abend noch am koman seid, hierzu aftert oder gar darauf in den Mai tanzt: gönnt euch.

Und danke auch für die lieben Worte.

Seine Hingabe zum ‚Entspannten‘ ist tatsächlich in jedem seiner sehr abwechslungsreichen Sets zu hören.
Dazu bringt er in jedes seiner Sets eine ganz spezielle ,individuelle, musikalische Note ein, dass sich vor allem mit dem Gefühl der Anspannung und Entspannung erklären lässt. Und ganz egal ob wahrnehmbar melodisch, ‚toxisch‘ verträumt, kindlich spielerisch oder extatisch treibend, stets bietet er dem Zuhörer auch Raum das Unbewusste zu erkunden: Gedanken zu vereinen, Gefühle zu reinigen oder einfach nur den Geist und den Körper baumeln zu lassen.
Ganz egal was du auch vorhast. Eine Reise die sich immer wieder lohnt!


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Wenn sich der Label-Manager von R&S an einen Mix macht

Andy Whittaker, seines Zeichens Manager beim legendären Label R&S, kann offenbar nicht nur Label-Management. Dass er das drauf hat, weiß jeder, der auch nur annähernd mit elektronischem Sound zu tun hat. Aber der Mann hat nicht nur Öhrchen und Händchen für die Auswahl der Musik, die auf R&S veröffentlicht wird, er kann auch mixen. Dass das mehr als nur ordentlich klingt beweist er mit diesem Mix, den er für Thump gemacht hat und der hier seit zwei Tagen in Dauerschleife rotiert. Deeper House trifft auf Acid-Geblubber trifft auf klassische Detroit-Melodien und auf ein kleines bisschen Trance. Durchweg wunderbar.


(Direktlink, via Das Filter)

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Mix: Das Kraftfuttermischwerk at Polarnacht, Braunschweig, 20.01.17

Ich habe gestern Abend auf der ersten „Polarnacht“ im Bad Gliesmarode in Braunschweig gespielt. Ambienten Techno, wenn man so will, der imho ziemlich gut dort hingepasst hat. Leider hat es mir nach knapp 2,5 Stunden die Aufnahme zerschossen, so dass das Set hier nur gekürzt erscheint. Es ging dann halt einfach so weiter.

Der Mix passt bestens in ein Wochenende. Legt euch wieder hin, genießt die Zeit an der Heizung, oder besser noch: am Kamin. Genehmigt euch 2-25 Drinks, entspannt. Mach ich jetzt auch.


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Tracklist:
Adverb – Hyle
Anenon – Sonora
Birds of Mind – Ankara (Stavroz Remix)
Hannes Fischer, Coss – The Return of Marshal Conga
James Murray – The Black and the Grey
Nu – Palomita
Moby – Porcelain (Arty Remix)
Shkoon – Ala Moj Al Bahr (JAVID Remix)
Max Würden – Kalibrierung
Landhouse, Raddantze – Spaceships
Matthew Herbert – Çafé de Flore
Tomzen – Che Amichi
Xique-Xique – Xaxoeira
Jichael Mackson – Bob in motion
Korablove – Train in Vain (Anonym Nan Madol Mix)
Parra for Cuva, Senoy – Sacred Feathers
Satori – Ikyadarh
Warmth, Faidel – Stray Lights
Ulrich Schnauss, Tigerskin – Love Went Without Saying
Planet Boelex & Lisa’s antenna – Outlet
BT Gate X-138 – Distant Pulse Wavelength Emulator
Blancah – Learning to Fly (Kris Davis Slow Remix)
Martin Nonstatic – Bowed Thoughts
Kyson – Wattle Rise
Lars Leonhard – Night Train To Berlin
Lars Leonhard – Underground Railroad
Fingers In The Noise – Close Your Door
Shlohmo – Empty Pools

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Bummeltechno: Zwei Mixe für den Dienstag

Hier hat sich die letzten Tage ein bisschen was an Musik angesammelt, weshalb diese beiden Mixe hier einfach mal im Doppel rausgehen.

Zum einen hat sich Mattmosphere um den aktuellen Podcast für die Fabelwesen gekümmert.


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Zum anderen hat Herr Sommer ein „Aquarium mit Fenster“ zu Klang gemacht.


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Beide zusammen bringen mich jetzt ganz locker bis zum Mittag. Laut.

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