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Schlagwort: Deep House

Adventskalender 2017, Türchen #11: Cotumo – Legalize it Mix

Montag. Was zum Wachwerden, was zum in die Woche starten, das nicht all zu träge, aber auch nicht all zu aufgeregt daher kommt. Cotumo ist mir schon seit einer gefühlten Ewigkeit geläufig. Damals zu der Zeit, als Netlabels florierten, widmete er sich so wie ich genau diesen Sounds. Ich weiß nicht genau, wie viele Mixe er damals für Mixotic abgeliefert hatte, aber es waren einige. Viele davon liefen zu jener Zeit in Heavy Rotation.

Etwas später ging er dann mit Aka Aka ziemlich steil und seitdem höre ich immer wieder mal bei ihm rein und gucke so, wo er sich so rumtreibt. Und da dachte ich, es wäre jetzt auch mal an der Zeit, dass er ein Türchen bestückt. Schön tanzbar, schön emotional. So mag ich das. Auch Montags.

Style: Deep House
Length: 02:15:41
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
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Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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The Anjunadeep Edition 176 – Lane 8

So. Freitag. Zeit, die Tanzschuhe rauszuholen, zu entstauben, überzustreifen und dann ordentlich mit dem Allerwertesten zu wackeln. Zum akustischen Vorglühen und zur Einstimmung aufs Wochenende kommt der Soundtrack dazu heute vom großartigen Lane 8, der gerade gestern erst die aktuelle Anjunadeep Edition abgeliefert hat. Das fetzt!


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Pablo Bolivar mixt 5,5 Stunden Podcast für Deep House Moscow

Ich mag das, was der aus Spanien kommende Pablo Bolivar so macht, schon seit Jahren sehr gerne. Immer etwas träger Deep House mit ausgeprägtem Hang zum Dubtechno. Als Produzent immer hörens-, wenn nicht gar gleich kaufenswert. Als DJ aber hatte ich ihn nie auf dem Schirm. Das ändert sich gerade, denn er hat die aktuelle Podcast-Ausgabe für Deep House Moscow gemixt – und die hat mal eben 5,5 Stunden Laufzeit. Wenn das nur halb so gut ist, wie seine eigenen Sachen, kann man hiermit nichts falsch machen.


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Mira at Robot Heart 10 Year Anniversary, Burning Man 2017

Die großartige Mira hatte das Vergnügen auf dem diesjährigen Burning Man spielen zu können. Das hier ist ihr Mitschnitt. Auf Bummeltechno ins Wochenende. Ronny Kraak gefällt das.

„I am not a friend of over indulging when it comes to my own sets.
While planning my Burn this year I just tried to let go of everything. Eventually this turned out to be some very moving days of my life.
One special moment this year was at the Robot Heart bus on Sunday morning.
Thank you to all who made this possible, who supported me on my ways and to all who shared my passion for music with me.“


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Lane 8 – Fall 2017 Mixtape

Ich habe in den letzten beiden Jahren wenig so hart gefeiert wie die Produktionen von Daniel Goldstein aka Lane 8. Pete Tong nannte den Amerikaner im Jahr 2015 „Future Star“ und hat damit zumindest in meinen Ohren absolut Recht behalten. Kaum ein anderer kann aktuell so schön emotionalen Techno, ohne dabei in Kitsch zu ersaufen. Seine Tracks und Remixe sorgen auf den Dancefloor immer wieder für Glückseligkeit und verträumt grinsende Gesichter. Immer wahnsinnig gutes Zeug.

Hier hat er seine aktuellen Lieblingstracks in einen Mix gepackt – für den Herbst. Und wenn das der Herbst ist, müssen wir den Sommer nicht vermissen. Zumindest nicht für die nächsten zwei Stunden und 25 Minuten.


(Direktlink, via Deepgoa)

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Landhouse & Raddantze – Voyage of Spirits 014

Ich habe in letzter Zeit gerne Sachen der beiden Karlsruher Landhouse & Raddantze gespielt. Immer ziemlich deep, immer ziemlich unaufgeregt und manchmal mit einer kleinen Prise Trance. Schon vor ein paar Wochen haben sie für die Voyage of Spirits Reihe diesen Mix eingespielt, der das sehr treffend zu vermitteln weiß.

The two guys from Karlsruhe are known for their marvellous, soothing and yet danceable style. Their downtempo creations invite you to dream. Their wonderful, sedative and always honest sound collides with your heart to gradually make you dive into the simple, beautiful beat.


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DJ Ping – DJ Set @ Ambient Floor Antaris 2017

Ich komme gerade vom Melt!, wo wir eine großartige und leicht trunkene Nacht hatten. Bonobo war absolut fantastisch und eigentlich hätte auch der alleine schon gereicht. War aber dennoch in der Summe verdammt schön.

Jetzt suchte ich hier gerade etwas, das zu einer Afterhour taugt und stolperte über ein Set, das DJ Ping auf der diesjährigen Antaris vor zwei Wochen gespielt hat. Ambient ist das keiner, sondern wunderbar schwofender Deep House, der eigentlich etwas Sonnenschein verdient hätte. Aber den kann man sich halt nicht einfach so herwünschen. Nehmen wir halt nur die Musik.


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Mix: Das Kraftfuttermischwerk & Rudi Stöher at Meeresrausch 2017

Und dann ist eins der Jahres-Highlights auch schon wieder vorbei. Meeresrausch-Festival 2017. Schön wie eh und je und trotzdem von Jahr zu Jahr noch ein bisschen schöner. Ab Samstagmittag kam dann sogar der Sommer zum Feiern vorbei und hat für ordentlich Sonnenbrand gesorgt, was am Ende egal ist, weil es im Sommer genau so sein soll. Manchmal.

Ich hatte den Samstagmorgen von 05:00 bis 08:00 auf dem von Birken umschlungenen kuscheligen Kinkerlitzchen und Rudi war auch da. Klar, dass wir dann zusammen spielen.

Irgendwie war es dann wie ein Familientreffen. Der Käpt’n kommt pünktlich vorbei. Rudi hat seine Eltern am Start, meine Frau und meine Kleine kommen nach ihrem wohlverdienten Schlaf vorbei. Freunde sind da. Alte Freunde auch, aber ebenso erst neu gewonnene. Wir drücken uns. Alle irgendwie. Lachen. Trinken. Tanzen. Und drücken uns nochmal. Und trinken noch was – und tanzen weiter. Alles mit einem Honigkuchenpferdlachen bei allen. Und zwar ein echtes, eins, das vom Herzen kommt. Hippiescheiß und so. Es ist einfach so schön dort. Und wer es immer noch nicht geschafft haben sollte, da am zweiten Juniwochenende mal aufzuschlagen, der will es dann halt auch nicht anders.

Hier der Mitschnitt bis um 08:00 Uhr. Danach haben wir abgebaut und wollten gerade den Stagemanager in seinen verdienten Feierabend entlassen, als der Käpt’n in seiner Funktion als Chef kam und meinte, „Ihr müsst jetzt weiterspielen. Bitte! Ich besorgt Schnaps, ihr baut wieder auf!“ Und wenn der Käpt’n das sagt, dann machen wir das halt und haben dann noch bis 10:00 gespielt, was hier jetzt fehlt. Denn so verrückte Sachen wie Blumentopf, alte Fischmob-Platten und Erobique spielen wir meistens immer dann, wenn keiner auf „Record“ gedrückt hat. Aber als Querschnitt reichen auch die drei Stunden, die mal wieder ziemlich fix eskaliert sind, aber die Leute wollten das halt auch so.

Es war wieder ein mal wundervoll. Meeresrausch ist Liebe. Jetzt aber erstmal Schlaf nachholen.

Herzlichts,
Ronny,
Hippie for real.


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