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Schlagwort: Design

Sound auf Platten malen: Resistive Record

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Hübsches Design-Experiment vom Copenhagen Institute of Interaction Design für das leitfähige Farbe auf Papier gemalt wird, wodurch sich Sound-Loops spielen lassen.

Conductive paint and resistive graphite were used to draw functioning circuits on paper discs. When the synthesizer completes the circuit its pitch is changed by the varying resistance of the graphite strips.


(Direktlink, via Tasmo)

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Vertikaler Plattenspieler: Floating Record Player


(via Blogrebellen)

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Eine schon vierfach überfinanzierte Crowdfunding-Kampagne einer Designer-Bude in Chicago, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, einen vertikal drehenden Plattenspieler in Vintageoptik herzustellen.

The Floating Record is a high-performance turntable that plays your records vertically through built-in, dynamic, full-range stereo speakers (or via RCA line out). We reimagined turntable technology that uses audiophile-grade materials and components. The result is a visually and mechanically sound way to experience vinyl music.

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Berühmte Logos handgemalt

Ich glaube, Ähnliches ging vor ein paar Wochen schon mal rum, jetzt aber hat der Artist/Designer Seb Lester einige seiner Arbeiten, die er regelmäßig auf Instagram zeigt, in ein ganzes Video geschnitten und zumindest ich finde das, was er da macht, wirklich sehr beeindruckend. Nur die Musik ist scheiße.

https://vimeo.com/127032605
(Direktlink, via TDW)

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Ein Selfie-Arm, der suggeriert, nicht allein zu sein

Die Sache mit den Selfie-Sticks dürfte hiermit dann fast durch sein. Aric Snee und Justin Crowe nämlich haben jetzt einen entwickelt, der einem Arm ähnelt und bei Benutzung suggeriert, dass es sich gar nicht wirklich um ein Selfie handeln würde, sondern dass das erstandene Foto von einem Freund gemacht wurde, dem man die Hand reicht. Man könnte es wohl auch den „Forever alone“-Selfie Stick nennen.

the sarcastic solution to a quintessential problem — nobody wants to look alone while they mindlessly snap pictures of themselves — the product conveniently provides you a welcoming arm. and better yet, it doesn’t talk or have emotions of any sort.


(via René)

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Ein Monsterfell als Bettvorleger

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Joshua Ben Longo hatte die Idee für einen Bettvorleger aus einem Monsterfell und lässt diesen gerade auf Kickstarter crowdfunden. Wer braucht schon Tiger- oder Bärenfelle, wo eh ein jeder Monster unter seinem Bett hat?

The Monster Skin Rug was born of a love of all things monsters and a passion for design. I have spent over ten years sewing, drawing, and designing monsters. Over those ten years I have exhibited around the world filling gallery spaces with critters and creatures. I hope to share this love by making the Monster Skin Rug available to you at a reasonable price while retaining the quality and details of the handmade original.

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(via Core77)

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Ein 360° Schlagzeug: Yamahas Raijin

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Wohl mehr PR Gag als tatsächlich praktikables Instrument, aber wer mag, kann damit halt in einer Kugel trommeln.

This design seeks to create an ideal form that will allow human beings to go beyond existing methods to express themselves. The design resembles a globe and allows performers to let their imaginations run wild on an assortment of different kinds of drums. Energy erupts centered on the performer and creates an increasingly visually dynamic world of sound.


(Direktlink, via Like Cool)

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Alle Aufnäher der NASA Apollo Missionen als Animation

Neil Smith kennt sich nicht nur im Umgang mit Animationssoftware aus, sondern hat offenbar auch einen Faible für das Apollo-Programm der NASA.

Das Apollo-Programm war ein Raumfahrt-Projekt der USA. Es brachte zum ersten und bislang einzigen Mal Menschen auf den Mond. Das Programm wurde von der National Aeronautics and Space Administration (NASA) zwischen 1961 und 1972 betrieben.

In mehreren Schritten erprobte die NASA Techniken, die für eine Mondlandung wichtig sein würden, wie z.B. das Navigieren und Koppeln im All oder das Verlassen eines Raumschiffs im Raumanzug. Viele wichtige Tests wurden in der Vorbereitung im Gemini-Programm durchgeführt. Die erste bemannte Mondlandung selbst fand dann am 20. Juli 1969 statt. Nach fünf weiteren Landungen wurde das Programm 1972, auch aus Kostengründen, eingestellt. Seit der Zeit hat bis heute kein Mensch wieder den Mond betreten.
(Wikipedia)

Offenbar dachte Smith, er könne seine Interessen ja mal zusammenbringen, und animierte für dieses Video alle 17 Apollo-Patches. Und das ist ihm ziemlich bis sehr geil gelungen.

I’ve always thought it would be cool to animate all the mission patches from NASA’s manned moon missions. So when looking for a short project to do while teaching myself a bit more about the Octane renderer for C4D, this seemed like the perfect choice. Lots of different materials, texturing techniques, etc.

Special thanks to NASA for all the super cool, high res public domain imagery, free 3D models and for going to the moon in the first place!!

Animated in Cinema 4D with post work done in After Effects.


(Direktlink, via reddit)

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USB MixTape

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Die Idee, USB-Speicher in der guten, alten Kassettenoptik an den geneigten Käufer zu bringen, ist nicht neu und wurde hier schon gezeigt. So charmant und wenigstens halbwegs individualisiert wie die australische Produktdesignerin Tiffany Roddis die Teile jetzt über Etsy anbietet, habe ich die vorher allerdings noch nicht gesehen. Und: Der Speicher ist die Kassette selbst.

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(via Laughing Squid)

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