Posy mal wieder an der Schnittstelle zwischen Technologie und Industriedesign. Hier über verschiedenste Equalizer-Typen, die mich nicht nur als Kind meistens zu faszinieren wussten.
(Direktlink, via The Awesomer)
-->
Zum Inhalt springen -->Posy mal wieder an der Schnittstelle zwischen Technologie und Industriedesign. Hier über verschiedenste Equalizer-Typen, die mich nicht nur als Kind meistens zu faszinieren wussten.
(Direktlink, via The Awesomer)

Ikea hat ein Online-Archiv aller ihrer Kataloge seit dem Jahr 1952 veröffentlicht, inklusive Suchmaschine und PDF-Downloads. Da lässt es sich ganz wunderbar durch Innenausstattungstrends der letzten Jahrzehnte klicken und vielleicht in Design-Nostalgie schwelgen. Da geht er dahin, der Tag.
(via BoingBoing)
Dieser Herr hier hat sich vor einem Jahr den Wasserturm in Wiesbaden gekauft und diesen zu einem stattlichen Wohnhaus umgestaltet. Da lässt es sich wohl ganz gut aushalten.
Einen Kommentar hinterlassenIch weiß nicht, ob irgendwer darauf gewartet hat, aber da sind sie trotzdem und zu Halloween jetzt wahrscheinlich auch gar nicht das schlechteste Schuhwerk: die Ghostbusters Crocs. Bitte schön.

(via Yanko Design)
Kumiko ist eine traditionelle japanische Holzbearbeitungstechnik, bei der filigrane Leisten ohne Nägel oder Schrauben präzise zu komplexen, belastungsstabilen Mustern zusammengefügt werden. Dabei zuzusehen ist ziemlich bis äußerst beruhigend.
(Direktlink, via Book of Joe)

Hergestellt in Deutschland von der Karl Ketterer KG. So bisher auch noch nicht gesehen. In Aktion sieht das Ding dann so aus:
Ein KommentarWer braucht schon ein Haus am See wenn man dieses Haus überm Teich haben kann? Würde einziehen.
Today, AD travels to the woodlands of Oregon to tour the breathtaking Newberg Residence, a remarkable home designed to exist in harmony with the nature surrounding it. Perched over an old logging pond, this one-of-a-kind home is the work of Jim Cutler of Cutler Anderson Architects, who envisioned a structure not imposed on the land, but integrated with it. Built like a bridge over water, the residence is a testament to Cutler’s philosophy: to never harm natural life through his work, but instead to foster and encourage it. In the decade since its construction, the surrounding landscape has flourished, with wildlife, water, and woodland thriving around the home.
(Direktlink, via Sascha)
Der eigensinnig gestaltete DAF Mobile Raincoat wurde von DAF-Mitbegründer Hub van Doorne während der Nazi-Besatzung der Niederlande konzipiert und gebaut. Es diente entweder als Fluchtfahrzeug oder als einfache Möglichkeit, sich selbst ins Haus durch den Regen zu bringen. Ein kleines und leichtes, dreirädriges Fahrzeug mit der Fähigkeit, mit über 50 km/h sowohl vor- als auch rückwärts fahren zu können und schmal genug, um durch eine Tür zu passen. Nach dem Krieg wurde das Exemplar einem Zirkus gespendet und steht heute im DAF-Museum in Eindhoven.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Wir kennen es alle, das Döner-Logo. Auf den Papiertaschen des Fast-Food-Highlights, auf T-Shirts, auf Socken und auf Badelatschen. Bisher war nie klar, wer genau es entworfen hat. Aylin Doğan hat sich mit ihrem Team auf die Suche gemacht, um genau das herauszufinden. Dabei ist eine sechsteilige Podcast-Serie entstanden: Döner Papers. Nach drei Jahren der Recherche wird das Rätsel tatsächlich gelöst.
4 KommentareIm ARD-Podcast „Döner Papers“ wird akribisch der Verbreitung des Dönerlogos und seiner Entstehung nachgegangen. So schaffen es Podcast-Host Aylin Doğan und ihr Team, die Entstehungszeit des Logos auf die Jahre 1984 bis 1991 einzugrenzen und finden eine Grafik-Vorlage aus den 80er-Jahren, die als Vorbild für das Logo gedient hat. Nach drei Jahren Recherche konnten sie so die Person dahinter identifizieren.
Als Kind machte ich mir nach den verhältnismäßig vielen Reisen, die meine Eltern mit mir unternahmen, immer so kleine Erinnerungsheftchen. Mit Fotos, Eintrittskärtchen, Parkscheinen, kurzen Notizen, diesdas. Hin und wieder sah ich sie mir später dann nochmal an und schwelgte in Erinnerungen. Ich fand es deshalb ein bisschen schade, dass ich meine Kinder nie wirklich dazu animieren konnte, Ähnliches nach unseren gemeinsamen Reisen anzufertigen.
Und dann sehe ich diese unfassbar detaillierten Reisetagebücher, die José Naranja von seinen Reisen macht – und die sie sind schlichtweg wunderschön. Jedes einzelne ein kleines Kunstwerk. Hach.
(via Colossal)