Djanzy, immer wieder für eine Überraschung gut. So wie mit diesem, seinem Summer MixTape, in das er Musik packt, von derer Existenz ich keine Ahnung hatte, die ich aber dennoch außerordentlich gerne mag. Viel Raum für Neues. Zumindest für mich. Filed unter: „Soft Indie Pop“. Oder so.
Tracklist:
01 Pearl & The Oysters – Mercury Comet Caliente
02 Midnight Sisters – Satellite
03 ABUNAI – sixteen hours
04 Astronauts, etc. – Cherry Plum
05 Robi Mitch & Nice Guys – Dancing in the Dark
06 Andre Ethier – Nature Compels Me
07 Coco – Come Allong
08 Brainstory – Peter Pan
09 Devendra Banhart – Love Song (Helado Negro Remix)
10 AUSTYN GILLETTE – Words We Won’t Wear
11 Sam Evian & Hannah Cohen – Dream Free
12 Healing Potpourri – Blanket of Calm
13 Orions Belte – Mouth
14 Tutankhamun – New Year’s Resolution
15 Las Los – All Through The Day
16 Family Time – New Positions
17 Smushie – Complete Annihilation!
18 Jon McKiel – Management
19 Helado Negro – Hometown Dream
20 Salami Rose Joe Louis – Cumulous Potion (For the Clouds to Sing)
Wahnsinnig gutes Montagssorbet, das mattmosphere für Laut & Luise zubereitet hat. Mit jeder Menge Überraschungen und liebevoll eingesetzten Details. Geht natürlich auch an einem Dienstag, wie ich gestern mehrfach feststellen konnte und läuft hier auch zum heutigen Bergfest noch mal.
Ganz geile Idee: ein flotter Mix aus Breakbeats der nebenbei per Video über die jeweils angerissenen Genres aufklärt.
Here’s my attempt at explaining Breakcore, DnB, Jungle & Breakbeat Hardcore and how they differ from one another. If someone wants to make a way better version of this same concept, I highly encourage it.
Hier war es die letzten beiden Tage ruhig weil Leben und so. Der Winter ist endgültig vorbei, ich hänge viel draußen rum, mache Sachen, fahre Rad, gehe ins KarLi, lege im Klunkerkranich auf, koche, bereite Geburtstage vor und gehe mit dem Hund am Kanal spazieren. Dinge, die man halt so macht und die einem das Netz manchmal vergessen lassen. Auch schön, aber kein Grund, es wirklich ganz zu vergessen.
Und somit starte ich mit diesem Mix von Paco in einen entspannten Sonntag. Gemacht hat er den schon vor gut 10 Jahren für die Berliner Fabelwesen und bestückt hat er ihn damals mit seinem unverwechselbaren „Valium House“. Und irgendwie hat er ihn jetzt nochmal hochgeladen, wenn ich das richtig sehe. Der passt mir heute sehr ins Leben, denn ich mache heute einfach mal nichts, außer vielleicht kurz Rad fahren, kochen, Leipzig-Derby anschauen und internetzen. Da geht der ja zu allem.
Djanzy, der ja immer für die ein oder andere Überraschung gut ist, hat mit seiner monatlichen Mischkassette für Mai mal wieder eine echte Perle poliert. „Kraut Pop“, nennt er das Genre und ich weiß gar nicht, ob ich das so einsortieren würde, was egal ist. Ich habe das Ding gestern Abend beim Kochen gehört und war sehr freudig angetan. Zum einen sind da deutsche Indie Pop Perlen bei, die ich bisher noch nie gehört habe, zum anderen habe ich einen derartigen Mix so überhaupt noch nie gehört und viel Neues entdecken können. Toll!
Tracklist:
01 Bastian Wegner – Gib Dich mir
02 Michel van Dyke – Ich nehme es zu schwer
03 Otto Von Bismarck & Lazlo Haegner – Leichtes Spiel
04 Panta Rhei – Aus und vorbei
05 Freddy Fischer & His Cosmic Rocktime Band – Ich halte Dich
06 Sloe Paul & Peter Muffin – Warum Können Wir Nicht Zusammen Leben
07 André Heller – Was Mir Der Dichter Luis Rosalez In Etwa Erzählte
08 Dauerfisch – Endlich Voegeln
09 Manfred Krug – Früh war der Tag erwacht
10 Horst Krüger-Band – Die Allee
11 Nelson Brandt – Schweben
12 Fred Schreiber & das große Komplott – Wien am Meer (Dix-Remix)
13 Tom Liwa – Dope
14 Geschmeido – Schutzhaft
15 Lisa Who – Glücklich ohne Dich
16 Die Sterne – Wir sind wie Du
17 PRAG – Zeit – Akustik
18 Ideal – Schöne Frau mit Geld
Vor nun schon 14 Jahren machte ich aus der Liebe zur Musik des Isländers Yagya diesen Mix aus seinen Tunes, in der er die perfekte Symbiose aus Ambient, Dub und Techno zusammenführt. Er hat sich seitdem weiterentwickelt, bleibt dieser uniqueen Handschrift allerdings bis heute treu. Und auch wenn ich heute ein anderes Soundverständnis als vor 14 Jahren habe, liebe ich seinen Sound nach wie vor. So muss es wohl auch Jeff gehen, der sich für diesen Mix der Musik von Yagya bedient und sie mit Bewegtbildern aus Island untermalt. Schön passende Kombination.
Gute Musik ist einfach zeitlos. Gute Musik wie der gute alte 1990er TripHop sowieso. Hier als gemixte Zusammenfassung von The Groovers. Für den kleinen Freitag.
Wunderbar entspannter Mix, den Aliska für die Cuddle Cast Serie aufgenommen hat und der „Cuddle“ zum akustischen Programm macht. Da würde ich mich gerade ganz gerne noch mal zu umdrehen.
Ich bin hier gerade am Urlauben und habe eigentlich nicht vor, sonderlich was Großes zu starten. Rumhängen, vielleicht bisschen Rad fahren, den lieben Gott einen guten Mann sein lassen und sowas. Maximal. Da trifft es sich ganz hervorragend, dass die großartige Elizen gestern ein neues Tape veröffentlicht hat, den sie für für Disko Flausch aufgenommen hat. Das nämlich ist in meinen Ohren der perfekte Soundtrack zum Nichtstun, weshalb der hier nämlich jetzt schon zum dritten Mal durchläuft. Vermutlich nicht das letzte Mal für die Urlaubstage.
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