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Schlagwort: DJ-Mix

Adventskalender 2021, Türchen #06: Jimm Koerk – Lichter aus Lichter an

Nikolaus und Montag auf einem Tag. Da ist die Entscheidung, was hier heute kommt, keine so ganz einfache. Eigentlich könnte es da besonders besinnlich zu gehen, andererseits kann so ein Montag ja auch ein Tag der Produktivität sein. Also machen wir es heute einfach ein bisschen flotter, geben Jimm Koerk, dem Käptn der Meeresrausch-Crew, seinen wohlverdienten Slot und lassen uns von ihm etwas in die Woche schubsen. Wer will kann natürlich gerne auch dazu tanzen.

Wir trafen uns vor zwei Wochen an einem Samstag auf St. Pauli, haben uns länger nicht gesehen, waren etwas essen und hatten dann noch den ein oder anderen Gin Tonic und viel zu schnacken. Ich bin dann irgendwann ins Hotel, er ins Studio, um diesen Mix aufzunehmen. Als er den im Kasten hatte, ist er dort eingeschlafen. Wir werden ja alle nicht jünger, wobei davon hier nicht viel zu hören ist. Konsequent tanzbar. In Der Hoffnung darauf, dass wir uns im nächsten Sommer auf dem lieblingsweltschönsten Meeresrausch Festival endlich wieder alle in die Arme nehmen und gemeinsam tanzen können. Zu so etwas hier zum Beispiel. Ich hätte da nicht wenig Bock drauf.

Style: Deep House
Lenght: 02:26:11
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
na

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Adventskalender 2021, Türchen #04: Dendrit – Speaking Waves The X-Mas Edition

Weiß gar nicht warum, aber ich habe in diesem Jahr recht wenig Drum & Bass gehört. Wird Zeit, das nachzuholen. Dentrid mit einem Mix, der mal wieder das Beste an Trommeln, Bässen und Vocals zusammenbringt. Eigentlich der perfekte Sound, um dazu im Sommer auf dem Rad zu sitzen, was ja aber mangels Sommer leider ausfallen muss. Radfahren macht bei den Temperaturen und gefrorenen Niederschlägen auch wenig Spaß und ist ist für mich aktuell eher Mittel zum Zweck. Aber hey, der Sound macht auch in der Küche Spaß. Beim Kochen, beim Backen, what ever. Tanzen ginge natürlich auch, wenn tanzen gerade ginge, geht ja aber auch nicht wirklich. Nehmen wir es, wie es ist und lassen die Trommeln und die Bässe rollen.

Style: Drum & Bass
Lenght: 00:58:30
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
na

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Adventskalender 2021, Türchen #03: Djanzy – Untertauchen (German-Rap-MischKassette)

Keiner macht so regelmäßig und genreübergreifend Mixtapes wie Djanzy. Die holen mich nicht immer ab, weil ich halt auch nicht alles mag, aber manchmal und das konstant sind da echte Perlen bei. Perlen wie diese.

Djanzy nimmt sich für sein Türchen deutschen Rap, den guten davon, wie ich finde. Kopfnicken und Boom Bap. Ich steig dazu heute mal aufs Rad und fahre etwas langsamer. Kopfnickend. Ihr wisst schon. Und irgendwann mit AzudemSK, klar.

Style: HipHop
Lenght: 01:07:43
Quality: 198 kBit/s

Tracklist:
1 Ami Warning – Untertauchen
2 Chefket – Guter Tag
3 Spliff and Rudi Montaire – Dann Eben Noch Einmal
4 Mopp Mama – Stadt Die Immer Schläft
5 Mädness – Handbremse
6 Herr König, Teleluke, Spaze Windu & Luk The Dude – Jetzt & Hier
7 Eloquent & Hulk Hodn – Sondern Flieg
8 Sonne Ra & Dramadigs – Der Lauf Der Inge
9 Forcki9ers & MC Rene – Mundräubermusik
10 Johnny Rakete – Sag’s Dem Rest
11 Presslufthanna, Yustus Malick, Flitz&Suppe & Repete23 – Eins Für
12 Enog & Swoosh Hood – Mit Der Zeit
13 Dramadigs – Der Zweite Nowember
14 Young Meyerlack – Cocaineluv
15 Goldroger – Potion
16 Mädness & Marteria – … Kein Ort
17 Neromun – Buchredner
18 Savvy – Raus
19 OG Keemo – Nebel
20 AzudemSK & L One – Leipzig Und Ich
21 Kulturerbe Achim, Lugatti & 9inie – Hausfriedensbruch
22 Kwam.E – Balladen
23 KazOnDaBeat, Yin Kalle & Kwam.E – Wifey
24 Fleur Earth & Suff Daddy – Bebetchke & Cvetotchek

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Adventskalender 2021, Türchen #02: Gaya Kloud – Ruthless seduction by mind

Gaya Kloud, seit 30 Jahren Plattensammler und Potsdamer DJ-Urgestein, das immer noch aktiv ist und seine Freude an neuer Musik bis heute nicht verloren hat. So kauft er immer noch Platten jeglicher elektronischer Genres, die er regelmäßig zu Mixen verschmelzen lässt. Mit seinem Türchen widmet er sich heute dem guten alten Dubtechno.

Das Feine an diesem Kalender ist ja, dass ich keinem irgendwelche Vorgaben mache und allen sage, sie sollen einfach das machen, worauf sie gerade Bock haben, was dann natürlich auch bei mir für etwaige Überraschungen sorgt. Bei Gaya weißt du halt nie, was er abgibt – und dann erinnert er mich hiermit an eine alte Liebe von mir: dem Dubtechno. Irgendwie ist mir die lang gepflegte Leidenschaft für diesen zwar nicht abhanden gekommen, hat aber doch eine leichte Schicht von Staub angesetzt. Oft klingt er mir heute zu homogen, beliebig fast mit wenigen Alleinstellungsmerkmalen. Dann habe ich irgendwann auch nicht mehr so genau hingehört und mich anderen Dingen gewidmet.

Mit einer doch längeren Pause zu dem Sound und dem daraus resultierenden Abstand erwischt mich dieser Mix dann aber doch. Trägt mich, lässt mich gedanklich in Chords, Pads, Reverb und Delays schweben. Und da blitzt sie wieder durch, die alte Liebe zum Dubtechno. Wie warm und emotional er doch klingen kann, der Techno. Einfach schön.

Style: Dubtechno
Lenght: 01:17:52
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
na

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2021, Türchen #01: Cagney & Lacey – Ortskontrollfahrt und Schulhofschlägerei

Ist nicht immer einfach, sich darauf festzulegen, womit der Bums hier beginnen soll. In diesem Jahr gibt es direkt mal auf die Schnauzi.

„Guten Morgen, Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte!“

Lang ist es her, dass die beiden Grand Damen des gepflegten Beatbolzens gemeinsam an den Reglern standen, genau genommen 15 Jahre. Einen Mix haben sie zusammen noch nie aufgenommen und das wird wohl auch ihr letzter bleiben. Werden ja auch nicht jünger. Aber sie, heute in Neubesetzung, dachten, dieses Türchen wäre die vielleicht einzig passende Gelegenheit, die Leute mal daran teilhaben zu lassen, was sie so in der Hood pumpen, wenn sie in dieser in ihrem 1983er Dodge Diplomat auf Streife unterwegs sind und ihrer Arbeit nachgehen. Da ist wenig Raum für Bummeltechno und Hängemattensounds. Da gibt es halt auch mal auf die Fresse. So wie bei einer Schulhofschlägerei, zu der die Beiden hier gerufen wurden, um zu schlichten. Na dann: viel Erfolg!

Style: Techno
Lenght: 01:12:13
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
01 Thomas Schumacher – Hymn
02 Radio Slave – Variations V1
03 Umek – Variations V1
04 Marcal – Angry Teleprinter
05 BK – Revolution (BK’s Rework)
06 Eats Everything – Wreckage
07 Jam & Spoon, Plavka – Right in the Night
08 Monika Kruse – Latex
09 Kaiserdisco – Anaconda
10 Hertz Collision, Gene Richards Jr – Hood Thang
11 Drunken Kong – Phoenix
12 Robert Hood – The Majestic
13 Flug, Sebastian Lopez – The Piano
14 Inox Traxx – Small Talk
15 Dubfire, Flug – Metonoia
16 Louie Vega, Joseph Capriati – Spirit Brothers
17 Dominik Schwarz – The End Is Nigh
18 Temudo – Torres Vedras 8am
19 Marco Bailey – Blend
20 Blenk – Forward
21 T99 – Anasthasia

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Mix: Blank Gloss – Iceberg Lettuce

Das Wetter und auch meine aktuelle Stimmung verlangen förmlich nach Ambient. Deshalb gut, dass die mir bei das Filter gerade jetzt diesen dazu passenden Mix von Blank Gloss in den Feed gepackt haben. Aufgenommen für Dream Chimney und mit dem Namen „Iceberg Lettuce“ gibt es hier wohlig warmen, organischen Sound, der nicht nur Ambient ist, aber da halt auch auf keinen Fall drüber hinaus will. Ein Feuer dazu wäre schön. Am Kamin. Mit einer heißen Tasse Earl Grey.

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Low Light Mixes: Dune – an alternative soundtrack

Ich war neulich mit meiner Kleinen im Berliner Zoo Palast. Wir haben zusammen die 2021er Version von Dune gesehen. Sie wegen Timothée Chalamet
und Rebecca Ferguson, ich wegen damals. Wir waren beide danach aus unterschiedlichen Gründen gleichsam geflasht wie verwirrt. Und jetzt kommt Dave Michuda von Low Light Mixes mit dem besten Ambient-Blog des ganzen Internets um die Ecke und bietet einen vermeintlich alternativen Soundtrack zum cineastischen Original an. Und den nehm ich jetzt einfach mal so an. Weil er passt. Wirklich.

Tracklist:
00:00 Just A Human – Messages from the Deep
01:00 Ben Chatwin – Nordsjøen (Drone Signals 2018)
05:10 Serena Gabriel & Steve Roach – From The Sea (Seeing Inside 2021)
12:00 Murcof – Ideology Storm (The Alias Sessions 2021)
16:27 A Winged Victory for the Sullen – Thirteenth Century Travelogue (Invisible Cities 2021)
18:22 Robert Rich & B. Lustmord – Undulating Terrain (Stalker 1995)
22:12 Hibernis – The Grape Leaves (Middle of the Meds 2018)
27:00 Soriah – Uger-Khan Kargyraa (Gnostic 2019)
28:51 Rapoon – Don’t Come Out At Night (Melancholic Songs of the Desert 2009)
32:40 Michel Banabila – Our Alien Voice (Trespassing 2017)
35:12 Brett Janzen – Penumbra (Aphelion 2021)
37:55 Arrowounds – Antarctica’s Spherical Anomalies Leave Residual Trails (The Rise and Fall of the Melting World 2021)
41:55 Strië – Test for Ability (Perpetual Journey 2018)
44:44 Loscil – Zephyr with wind and strings
47:25 Tineidae – Epilogue (Exo 2020)
50:55 Jim Cole & Spectral Voices – Hear Earth (Innertones 2006)
52:35 Hanno Leichtmann – Wind (Nuit Du Plomb 2006)
57:00 end

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Eigentlich heißen wir Klaus · Spacedizko im Lotencast

Lieb das, was Eigentlich heißen wir Klaus immer so machen. So auch in diesem Fall: ihr aktueller Mix Spacedizko im Lotencast. Der perfekte Soundtrack für den Sonntag.

Alle Gerüchte sind wahr!

Wir konnten endlich zwei unser liebsten Inhaber des bewegten Lebens für einen Podcast gewinnen. So oft hatten wir die Hände voller Asse und mussten am Ende feststellen, dass das Leben letztlich die ganze Zeit Schach gespielt hat.
Und auch diese Geburt war keine leichte.
Doch eigentlich hat sich jede Sekunde des Wartens gelohnt..
Aber irgendwo stand doch geschrieben: „Eigentlich“ heißt eigentlich „eigentlich nicht“. Aber wenn „eigentlich“ eigentlich „eigentlich nicht“ heißt: Was heißt dann eigentlich „eigentlich“?
In unserem Falle ist diese komplexe Frage leicht zu lösen – Die Sonne dreht sich im Kreis und es heißt aus voller Brust,
Eigentlich heißt eigentlich: Eigentlich heißen wir Klaus!

Beide anders und doch so nah, ergänzen sie sich auf eine Weise die nicht nur schön anzusehen ist, sondern sich dazu auch vortrefflich anhört.
Musikalisch sind sie in ihrer heutigen Selektion irgendwo zwischen Spacedisco, Hausbesetzung, Wochenende, Fasching, Beachresort und Afterhour zu finden.

Allgemein beheimatet im Universum von Laut und Luise, Fernab und den Plattenfreunden, präsentieren sie das heutige Pimp my ride für euren Radiowecker!

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Smokin‘ Sessions Vol.2 mixed by Synkro

Ich hatte hier ewig keine Deep Heads Sachen mehr drin. Zum einen passiert doch deutlich weniger als vor noch ein paar Jahren, zum anderen habe ich mich ein wenig von dem Sound entfernt. Jetzt aber erschien nach Jahren die Smokin‘ Sessions Vol.2, für die kein Geringerer als Synkro den begleitenden DJ-Mix geliefert hat. Da dachte ich, dass wäre doch mal wieder ein Grund da rein zu hören. Und kiek an, ich wurde nicht enttäuscht. Irgendwo zwischen deepem Dupstep, Future Garage und neuerdings – natürlich – auch LoFi-Anleihen wabern die Bässe durch akustisch irgendwie herbstliche Atmosphäre. Mag ich. Zum Stream und/oder Download bei Bandcamp.

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