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Schlagwort: DJ-Mix

M!ingo serviert Bass: Halloween Mix

Ich bin gestern zufällig über diesen Mix des mir bisher unbekannten M!ngos gestolpert. Ich dachte mach mal an, wird irgendwas mit Bass zu tun haben – und dann hat mich das Ding tatsächlich total weggeblasen. Da poltert und drückt es an allen Ecken und Enden und ist perfekt gemixt. Auf dem Rad schickt es einem so einige Lächeln ins Gesicht. Der beste Bass Music-Mix, den ich in diesem Jahr gehört habe. Und das werde ich noch einige Male tun. Boom!

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Robag Wruhme – Butzke on Tour Stream (Mai 2020)

Gelassen ins Wochenende grooven mit diesem Mix, den Robag Wruhme schon im Mai während eines Streams im Ritter Butzke gespielt hat und der außerordentlich wohlklingend daher kommt. Hach!

Tracklist:
Minds & Machines – Revived Robag Wruhme´s Treva Frost NB /2DIY4
Dominik Eulberg – Siebenschläfer – Robag Wruhme Remi /k7!
Who Made Who & Robag Wruhme – If you leave /Kompakt Rec.
Paul Kalkbrenner – Eyes Open – Columbia / B1 Recordings
Robag Wruhme – Test – (Test)
Nicky Elisabeth – Celeste Robag Wruhme RMX (Test) /Kompakt
Diana Oliveira – Stuck in my Head /Discotexas
Robag Wruhme – Calma Calma /Kompakt Speicher 115
Robag Wruhme – YES /Kompakt Speicher 115
Robag Wruhme – Topinambur /Kompakt
Osborn – 16th Stage – Robag Wruhme Edit /Spectral Sound
Efdemin – Parallaxis – Traumprinz Over 2 The End RMX /Dial Rec.

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Groove Podcast 272: Tim Engelhardt

Der aktuelle Groove Podcast kommt von dem großartigen Tim Engelhardt, bei dem einfach immer alles gut klingt und verdammt tanzbar ist. Tanzen fällt aktuell ja aus, aber hören und dran erfreuen geht natürlich trotzdem ohne weiteres. Rauf aufs Rad und ab dafür.

Tracklist:
01. Tim Engelhardt – Third Place
02. Tim Engelhardt – Sun
03. Tim Engelhardt – Out Of Here
04. Tim Engelhardt – What Drives Us
05. Tim Engelhardt – Idiosynkrasia
06. Bantwanas – In Silence (Tim Engelhardt Remix)
07. Shiffer – Chaos in Cosmos
08. Siopis – Unconditional
09. Matthew Dekay – Heimreise
10. Alma – Fear Of Opacity (Tim Engelhardt Remix)

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Mix: Das Kraftfuttermischwerk – Ende eines halben Sommers

Langsam aber sicher neigt sich der Sommer 2020 seinem Ende zu. Kalendarisch. Meteorologisch, wie wir alle täglich spüren dürften. Ein Sommer, den wohl keiner von uns so oder so ähnlich schon mal erlebt hat. Kalendarisch schon, meteorologisch wahrscheinlich auch, aber bis darauf war alles anders. Und wahrscheinlich geht es da nicht nur mir so. Kein Festival, kein Auflegen, keine dabei entstehende kollektive Ekstase, die ich seit über 20 Jahren so sehr daran liebe.

Ich habe in den letzten Monaten so viele Mixe gehört wie wahrscheinlich nie zu vor. Ich habe kaum bis 1-2 Streams gesehen, auch wenn man dachte, dass uns die über die Zeit des Wartens bringen können würden, was sie nicht taten. So ging es mir. Ich habe Mixe gehört und war zu diesen hunderte von Kilometern auf dem Rad unterwegs. Bei den wirklich guten davon hat es mir dann hin und wieder ein Lächeln ins Gesicht gestempelt. Und ich war verdammt froh, diese Mixe samt dem Lächeln haben zu können. Weil mehr war ja nun nicht. Wobei: halt, bis auf eine gebrochene Rippe, immer noch gesund geblieben.

Ich will nicht rumheulen, fand die ergriffenen Maßnahmen angemessen und zeitlich begrenzt durchaus okay. Ich glaube, ich hätte wenig anders gemacht, wenn ich in der Position gewesen wäre, gesellschaftliche Entscheidungen treffen zu müssen. Erfahrungswerte gab es im März ja noch keine und bis heute kaum welche. Keine Ahnung, was da noch so auf uns zukommen wird. Aber das Auflegen fehlt mir mittlerweile, auch wenn es sicher ganz viel andere relevante Dinge gibt, die deutlich wichtiger sind. Klar. Keine Frage.

Aber als ich die letzten Monate so auf dem Rad unterwegs war und dabei ganz viel Musik gehört habe, habe ich mich häufiger gefragt, wie sich wohl mein akustischer Sommer 2020 angehört hätte, wenn sich diese jetzige Ausnahmesituation nicht eingestellt hätte. Und die letzten Tage dachte ich so: „Lass das mal genau so zusammenfassen. Hast ja eh immer auch Musik gekauft als wäre nichts gewesen. Weniger als sonst, aber trotz dieser ganz besonderen Umstände immer noch genug. Und du hast sie bis heute kaum gespielt. Mach doch mal! Wäre ja auch irgendwie blöd, wenn nicht.“

Und so tat ich das dann heute mal. Weil der Sommer endet, in dem ich vieles hiervon sehr gerne vor tanzendem und dabei lächelndem Publikum gespielt hätte. Weil ich genau das als sehr passend empfunden hätte. Und Sonne und Sommer und Liebe und alles. Ihr wisst schon. Das alles fehlt rückblickend nicht wenig und ich bin davon nicht mal abhängig. Mein Leben geht auch ohne all das irgendwie weiter, ich kann meine Miete zahlen und alles okay sein lassen. Aber es fehlt halt trotzdem hart. Und ich kann dafür nicht mal irgendwem die Verantwortung übertragen wollen. Weil genau das ziemlich bis sehr vermessen wäre.

Und so war der Sommer 2020 für mich halt nur ein halber. Enden tut der jetzt trotzdem. Was schert sich schon ein Sommer um unseren Struggle? Hihi, lustige Vorstellung, wenn er das tatsächlich täte. Oder?

Und Spoiler: bei mir kehrt der Trance zurück. Wenn auch eher langsam und deutlich gediegener. Wobei der bei mir ja eh nie wirklich weg war. Aber es trancet halt ordentlich.

Lasst mal alle gemeinsam darauf hoffen, dass der Sommer 2021 dann auch mal wieder ein ganzer werden wird. Und wir dann irgendwo gemeinsam tanzen, lachen und lieben können. Mit ’nem bisschen Trance auf 120 BPM. <3 Hätte Bock drauf.

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Thievery Corporation ~ Strictly Reggae Dub Tribute

Freitag ist ein verdammt guter Tag, um mit einer Priese Thievery Corporation ins Wochenende zu gleiten. Hier in Selektion und als Tribute-Mix von BoomStyler.


(via Soulguru)

Tracklist:
The Outernationalist ft Ras Pidow (Rewound)
Wax Poetic ft Norah Jones – Angels (TC remix)
Originality ft Sister Nancy
Black Uhuru – Boof n’ Baff n’ Biff (TC Reconstruction)
Radio Retaliation ft Sleepy Wonder
Amerimacka – (TC remix)
Amerimacka ft Notch
The Wailers – Get Up Stand Up (TC remix)
Anoushka Shankar – Beloved (TC remix)
Until the Morning ft Emiliana Torrini – (Rewound)
Treasures ft Brother Jack
Stargazer ft Sleepy Wonder
Transcendence
State of The Union ft Sleepy Wonder & Shinehead

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KataHaifisch Podcast 160 – Fejká

Schön organisch und herrlich deeper Mix, den der Stuttgarter Fejká für KataHaifisch aufgenommen hat und der mich die letzten Tage bei schönsten Sonnenschein auf dem Rad begleitet hat, wobei es mir in regelmäßigen Abständen ein glückseliges Lächeln ins Gesicht gezaubert hat. Anderseits eben auch einer dieser Mixe, die mich die ausgefallene Open-Air-Saison um so mehr vermissen lässt. So ein Set an einem sommerlichen Sonntag auf einer saftig grünen Wiese… Hach!

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Sonntagsmusik: Gammler – Lazysummerday

Ich habe heute wenig bis gar nichts gemacht, was so nicht ganz stimmt, denn ich habe schon so Sachen gemacht, die, wie ich finde, hier aber nicht reingehören. Jetzt puzzle ich mich hier durch die Küche, mache Kartoffelpü mit sehr viel Butter und Bohnen mit nicht weniger Butter daran. Dazu höre ich diesen Mix, den Gammler vor ein paar Tagen im Rostocker Klostergarten gespielt hat. Und alles passt ganz wunderbar zusammen. Wobei „Lazy Sunday“ dann vielleicht doch besser passen würde als „Lazy Summerday“, denn der Summer ist in diesem Jahr imho vorbei. Aber egal. Auch ein Lazy Sunday will angemessen in Klang gekleidet sein. Und genau hiermit geht das.

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Schöne Ladung Dub für den Sonntag: UKBMix 063 // Stillhead

Wunderbar passender Sonntagssountrack, der den scheidenden Sommer adäquat zu verabschieden versucht. Stillheads Mix für UKBass Music Und macht alle alles nicht so schnell heute. Muss ja nicht sein.

Clearly inspired by Rhythm & Sound and Dub Techno, Stillhead has taken that sound and fused it with many others to create something which is completely original, expertly executed and completely incredible.

He has 3 LP’s under his belt already. The latest, Out Of The Loop Part 1, was released last month and perfectly portrays his unique sound.

As does his latest mix which we proudly present today.

Talking to us about his mix, Stillhead said; „This is essentially the 10th instalment in my Brightest Dark Places mix series, which has spanned years and essentially tackles my obsession with the combination of dub-influence, and multiple genres of deep electronic music. It’s the sort of thing I’d love to play out, it’s the way my productions are going and it’s sort of flirting with this idea of „future dub“ which I’d like to try and nail down as a sound.“

Tracklist:
Babe Roots – World Struggle (Ambient Dub)
Mr Roque – That Way
Nick Rapaccioli – Centred
Skruff – Origin
Unknown – Drijfzand
Dillard – Vision Dub
Wax Wings – Rain (Anna Wall Made It Wet Remix)
Unknown – Stekkerdoos
Frenk Dublin – Brievengat
Azu Tiwaline – Izen Zaren
Generate – Arousal
Roberto Clementi – Conti
Stillhead – Flowing
Babe Roots – Rawness
Stillhead – Slow
Leftfield – Chant of a Poor Man (Stillhead Remix)
Thugwidow – So Be It (RQ Remix)

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