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Schlagwort: DJ-Mix

Metalheadz Podcast 52: Lenzman feat. T.R.A.C.

Ich bin gerade am Meer, sitze am Strand oder am Pool, genieße das ein oder andere Kaltgetränk, fahre mit dem Boot, schwimme und so was. Was man halt so tun kann, wenn die Zeit und die Umstände es zulassen. Strandsand im Schuh. Voll schön. Was mir ein klein wenig fehlt, ist die Musik. Hier gibt es überall Pop oder Reggaeton. Reggaeton ist schön aber irgendwann halt auch schön kitschig.

Mein WLAN ist hier alles andere als stabil, weshalb mich neue Musik nur spärlich bis gar nicht erreicht. Dieser Podcast-Mix von Lenzman allerdings hat es zu mir durch geschafft.

Wer hier schon länger mitliest, weiß wie sehr ich das Zeug von Lenzman mag, der Drum & Bass bis ins heute transportiert. Trommeln und Bässe mit Seele und Atmosphäre. Da stört sogar der MC fast gar nicht.

Und mit diesem Mix im Ohr gehe ich jetzt an den Pool. Genieße das ein oder andere Kaltgetränk, fahre mit dem Boot, schwimme und so was. Genieße die Zeit.


(Direktlink, via Zweibeiniger)

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Ich packe meinen akustischen Reisekoffer und nehme mit: Mayer Hawthorne – Message From The Soul Sisters

Ich bin hier gerade am Koffer packen, weil ich ab Morgen für ein paar Tage am Meer sein werde. Shirts, Socken und Schlüppa sind schnell in den Koffer gelegt. Sich allerdings Musik auf den Player zu packen, die eine solche Reise begleiten soll, ist weit weniger einfach.

Da trifft es sich ausgezeichnet, dass mir gerade jetzt dieser Mix in die Bubble gespült wird. Übergutes altes Soul-Zeug, das ja eigentlich immer geht. Nehm‘ ich mit – und packe weiter dazu.


(Direktlink, via Martin)

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Süße Melancholie: Fader Mix by Purple

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Purple, der ebenso wie Shlohmo zum We Dit It Collective gehört, brachte die Tage sein Debütalbum „Silence & Remorse“ in die auch digitalen Regale. Jetzt gibt es ein Video zu dem Track „Let me stay“.


(Direktlink)

Im Rahmen der Promo für die Platte hatte der Wahlberliner schon vor zwei Monaten diesen diesen Mix für Fader geschnürt und der läuft hier seit ein paar Stunden im Repeat-Mode.

„His fractured electronic tracks bleed with an appealing rawness; his vocals adding depth to the „fascination with darkness“ that binds him to the rest of the production/DJ crew. Purple used to heavily shift and manipulate his vocals between feminine and masculine registers, playing around with the gender of his sound—that his FADER Mix is comprised entirely of female artists doesn’t come out of nowhere. Purple melds voices as disparate as Nico and Bessie Smith in a drowsy synthesis: the female voice not as a category, but a spectrum. It’s pleasing and surprising and pretty, so put it on.“


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Houseklatsche: FACT Mix 506 – Masters At Work

Großartig sommerlicher Housemix der beiden Legenden Kenny Dope und Louie Vega alias Masters At Work. Erschienen als FACT Mix 506. Schönes Ding.

Quite possibly. Since the end of the 1980s, Kenny Dope and Louie Vega – given the Masters at Work name, so the story goes, by Todd Terry – have been releasing house and garage anthems with unbelievable regularity. There’s ‚The Ha Dance‘ – the track whose Trading Places sample gave ballroom its trademark Ha crash. There’s ‚Work‘, one of the most remixed and sampled tracks in dance music history. There’s ‚To Be In Love‘, one of the most perfect synergies of dance music and pop music ever made – and these are just the tip of the MAW iceberg, we’ve not even started on solo hits like Kenny Dope’s ‚The Bomb! (These Sounds Fall Into My Mind)‘ and ‚No Hook‘, and side gigs like Kenlou.

You get the picture: these two could play nothing but their own material for two hours and still not even scratch the surface of their vast, influential and – most importantly – ridiculously fun discography. But ahead of a rare London show at Found’s 51st State Festival (where they’ll be joined by fellow vets Derrick Carter, Dennis Ferrer, David Morales and many more), we asked them to try. This is Masters at Work in the mix for FACT – sometimes all you need is what it says on the tin.


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Kleine Nachtmusik: Future Astronauts – Subsets Introspection EP Mix

Manchmal fallen einem einfach so Perlen vor die Füße, oder besser noch: vors Ohr. So wie dieser übergute Mix, der Future Astronauts, die ich bis vor zwei Stunden so gar nicht kannte, aber seit dem diesen Mix höre, der wohl vor zwei Monaten bei den Future Astronauts die Subjets-EP „Introspection“ promoten sollte. Das gelingt ziemlich optimal. Geiles Teil, dieser Mix, sehr geiles Teil.


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Tracklist:
Haven – Remember
Burial – Fostercare
William French – Sudden Revelation
Stumbleine – Try To Remember Me (boyChild Remix)
Bop – Blurred Memories (ft. synkro)
Hiatus – Rebuilding
Vacant – Lost
Sorrow – Elixir
Niels Binias – Enabler
Feverkin – Turn To salt
Izzard – Airways
Olafur Arnalds – Epilogue
Burial – NYC
Synkro – Spirals
Blu Mar Ten – Blue Skies (Unquote Remix)
Dpat – Bloom (Ekali Edit)
Subsets – Descending
Subsets – Watching Over Me
Subsets – Confused ft. Nori
Subsets – Forgive Me
Subsets – Thinking of You
Subsets – Ascending

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Zuurb – Farbauti (Mixtape)

Thomas hat ein neues Mixtape. Das hat er mit „Emotional Electronica“ getaggt, was mir wirklich ziemlich gut gefällt. Ich hätte es unter „ambient moderner Klassik“ einsortiert und höre seit ein paar Stunden nichts anderes.

Mein Leben läuft gerade ziemlich rasant vor mir her und ich versuche den ganzen Tag irgendwie hinterher zu kommen, was nicht ganz eifach ist, mir aber halbwegs gut gelingt. Auch wegen Mixen wie diesem hier, die einen am Abend bremsen, entschleunigen und irgendwie gelassener machen. Gut, dass es sie, und jene die sie machen gibt. <3
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Tracklist:
1. Tam­bour — The Nude And The Quiet
2. Tom Day — Troughs
3. Adam Bry­an­baum Wilt­zie — Last Tango In Den­der­monde
4. Lower­case Noi­ses — The First Glim­mer Of Wind
5. Olan Mill — Tal­lole
6. French for Rab­bits — The Other Side (Stray Theo­ries Remix)
7. Sou­lar Order — Screen City
8. Ascen­dant — Remains
9. Aro­vane & Hior Chro­nik — After Tomor­row
10.36 — End­less
11.Timothy Fair­less — Pol­len
12.Aeuria — Opia
13.Tom Day — Fin

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Frieder D mixt deutschen Reggae – So ne Reggae Musik

Sommer, Sonne, Reggae – eine wundervolle Kombination. Frieder D hat sich im Zuge dessen mal durch deutsche Reggae-Perlen gegraben und diese auf eine akustische Kette gefädelt. Viele alte Bekannte, von denen ich manche schon ziemlich lange nicht mehr im Ohr hatte.


(Direktlink, via Socialdread)

Tracklist:
Uwe Kaa – Besser geht’s kaum (feat. Dennis Alcapone)
Mellow Mark – Reggae Island (feat. Jahcoustix)
Jazzkantine – Die Gedanken sind frei (feat. Cappuccino)
Marteria – Kids (Barrio Katz Rub A Trap Version)
Marsimoto & Marteria – Mein Weed (feat. Jan Delay)
Nosliw – Smoke Dub Plate (Still Smoka HiFi Erfurt)
Nasou – Montagsblues
Puppah Sock feat. Socialdread – Tanzsaalbabo
Dub Spencer & Trance Hill – Eisbär
Dickes B! – Dünne
Locomondo – Griechischer Wein
Seeed – Cherry Oh 2014
Mashup-Germany – Macht Alarm! (Reggae Allstars) (Nosliw vs Seeed feat. Elephant Man vs Missy Elliot vs Will Smith vs Kiprich vs Sean Paul vs Mono & Nikitaman)
Barrio Katz – So ne Reggae Musik (Dreadsquad vs Deichkind)
Nasou – Dab Dab Dibi Dam
Bob Karli – Drei gloane Vogerl

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Mix: Paco/ Risikogruppe – A Day At The Seaside (Seasidetrip 59)

Pacos aktueller Mix, den er für Rolandsons Seasidetrip gedreht hat, ist schon eine Woche im Netz, aber ich kam heute erst dazu, ihn anzuhören. Jetzt will ich ans Meer – mit genau diesem Mix.

„Mittlerweile weiß und spüre ich, wie sehr sie zu seinem Mix passen und wie treffend sie seine Einstellung und seine Gefühle zur Musik wiedergeben. Ich mag seine Sets und die Stimmung, welche er darin aufbaut und transportiert, und so höre ich ihm bereits seit etlichen Monden zu. Es war für mich eine Frage der Zeit, bis ich ihn zum Seasidetrip einlade und vor kurzem schien mir der passende Zeitpunkt gekommen. Und so erzählte er mir unter anderem von seinen Reisen in den Süden, denn dort verbringt er am liebsten seine Zeit am Meer. Er sitzt dann dort am Strand und fühlt sich teils melancholisch und andererseits mit einer gewissen südländischen Leichtigkeit versehen. Um das für sich ausdrücken zu können, so erzählt er mir in einer lau-warmen Sommernacht auf dem Oberdeck, hat er sich für Tracks mit »world-Anleihen« entschieden. Hinzu kommen längere Tracks, mit welchen ihr die Weite des Meeres und die damit verbundene Zeitlosigkeit fühlen und erahnen könnt. Er hat einfach das in diesen Mix gepackt, was ihn ausmacht: Liebe. Ein Mix nach absolutem Gusto für euren Käpt’n und seine Crew. So kommt mit uns an den Strand, entspannt und lauscht den Wellen und Paco seinen Klängen.“

Diese fast zwei Stunden Urlaubsmusik wandern jetzt schon mal auf meinen Player, der Atlantik muss noch 16 Tage auf mich warten. Dann aber werden diese beiden am Strand ein Tänzchen wagen. Mit mir an ihrer Seite.


(Direktlink)

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Saetchmos Mix vom Antaris Chill Floor 2015

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Das war ein echt fieses Wochenende. Saetchmo war aus logistischen Gründen die Nacht davor mit Rudi und mir in Dresden. Von dort aus sind wir dann allesamt direkt auf die Antaris gefahren, auf der ich mein Set vor diesem hier von Saetche spielte. Mir ging wohl auch obhin der Hitze mein Controller kacken, weshalb ich mein Dubtechno-Set nun zum schon dritten Mal in diesem Sommer nicht aufnehmen konnte. Geschenkt.

Saetchmo hat sich bei gefühlten 678°C durch sein Set gespielt und es war wieder einmal großartig. Trotz der viehischen Hitze. Und die letzte Nummer hat er für mich gebracht. Weil er weiß, wie sehr ich diese mag. <3
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Tracklist:
01 L.S – Deep
02 STYLSS – Metro
03 Kalina in Dub – Timerate
04 Fingers In The Noise – Lost in The Freezing Fog
05 DubBakker – Deep Road
06 mildtape – Aspira
07 Kaju Rah – Jungle Weed
08 Dillard – Foundation
09 Chris Dubflow – Wise Man Save Whales
10 Archivist – Trophic
11 Chris Dubflow – Unter See Boot (Club RMX feat_ Bigga Baloo)
12 Beam up – Dive
13 Chris Dubflow – Dub Dimension
14 Chris Dubflow – Rub A Dub Construbt (feat. Paul St. Hilaire)
15 Steinregen Dubsystem – Den Dagen
16 Hi Towa – Playa De Babylon
17 Kollektiv Turmstrasse – Schwindelig (ARtroniks Refix)
18 Vudun x Styx – Drunken Astronauts
19 DJ Vadim – Hope (Irie Worryah Remix)
20 Michael Exodus – Smile
21 L-Wiz – Persuader
22 Doris Days – to Ulrike M.

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