Die Jungs von Gelka aus Budapest haben ein neues Mixtape am Start – und das ist mindestens so gut wie ihre vorherigen auch schon. Downbeats de Luxe. <3
(Direktlink)
Ich hatte letzte Nacht mit Rudi im Dresdener Sektor Evolution aufgelegt. Bei gefühlten 55°C haben wir uns durch ein ungewohnt technoides Set transpiriert. Im Anschluss sind wir dann direkt zur Antaris nach Stölln gefahren, wo ich heute Nachmittag bei gefühlten 678°C einen Slot im wunderschönen Ambient-Zelt absolvierte. Das war das heißeste Wochenende ohne Schlaf seit langem und ich versuche gerade irgendwie meine Kopfhörerpolster zu trocknen.
Dazu bedarf es natürlich Musik. Wie gut also, dass RBYN ausgerechnet heute für den Sunday Joint zuständig war. Der reiht sich ganz wunderbar in das letzte Set ein, dass ich im Ambient-Zelt von Saetchmo gehört habe.
Jetzt lege ich mich vermutlich aufs Bett, starte den Ventilator, gucke ins Gewitter und lasse mich mit einem Lächeln im Gesicht hiervon in den Schlaf tragen. Superschönes Teil.
Tracklist:
Renegades Of Jazz – Sunday Joint Intro
Extrawelt – Zu Fuss (Muttermix)
Fingers In The Noise – Fog Day
Vibrasphere – Ensueno
Sven Weisemann – Landscape With The Fall Of Icarus
Fingers In The Noise – Rain Day
Burial – Stolen Dog (Ollie Macfarlane Remix)
Sven Weisemann – Nijo
Henry Saiz – Fill Me Up (Essa?y’s Run Away Remix)
Angel Echoes (Lancelot Re-Edit)
Sieren – Escape
Dauwd – And
Bicep – Celeste
The Flashbulb – Abliss
Synkro – Moment
Four Tet – Love Cry (Morning High Remix)
Subheim – Stranded
Braille – Gee Whiz
Funkstorung – CHNNL
Mathbonus – Stretching
Roots Manuva – Like A Drum
Danny Scrilla – Scattered
Dubxanne – Message In A Bottle (feat. Earl 16 – Message In A Dub)
Author – Jah Live (feat. Dan Man)
Jafu – Get On Track (Jafu’s Pay Attention VIP)
Appleblim & Geiom – Shreds
Tension – Sleep Beneath My Anchestors
Bisweed – The Underwater Trip
Sunchase – The Truth
Kein Geringerer als DJ Vadim mixt sich hier vor dem heißesten Wochenende des Jahres durch den Katalog des altehrwürdigen Labels Trojan Records.
The Motown of reggae. arguably one of the most important black music labels of all time. Iconic „Duke Reid – The Trojan King of Sounds”. I salute you. big up ya chest!
Eigentlich wollte ich für den letzten Adventskalender schon einen Mix von Steffen aka Filburt haben, was der aber leider verschwitzt hatte. Jetzt hat der Leipziger einen Podcast fürs TH!NK? Festival aufgenommen, in das er auch involviert ist. Es bedient sich dafür bei einigen Tracks, die auf seinem Label O*RS erschienen und durchweg zu empfehlen sind. Ein passend zurückgelehnter Mix für Temperaturen wie die heutigen.
Tracklist:
01. Panthera Krause – Condensed Matter – O*RS
02. Dubson – Love Adjustment – O*RS
03. Thomalla – Hamam Hotness – Riotvan
04. Jan Ketel – Girliewood – Tieffreguent
05. Lightbluemover – Ddisco – Hafendisko
06. Arsy – Sticky Fingers – Laubenpiepers Finest
07. Portable – Surrender feat. Lcio – Live At Robert Johnson
08. Pacifica – Blaze – Drumpoet Community
09. Freund Der Familie – Porentief (Aeras Skin Deep RMX) – Freund Der Familie
10. Adam Port – I Never Wear Black – Keine Musik
11. Junktion – Pale Blue Dot – Rose Records
12. Filburt – V Got It – Gradwanderung
Jeff hat sich ein neues Projekt auferlegt und dafür Soundtracks aus Quentin Tarantino Filmen zusammengemischt. Jeder der Tarantinos Gespür für Musik kennt, weiß, dass man dabei nicht viel falsch machen kann, zählt der Soundtrack zu Pulp Fiction doch zu den besten OSTs aller Zeiten. Hier aber gibt es weit mehr als nur diesen.
Tracklist:
1) Quentin Tarantino on the moral choices in Pulp fiction
2) The Ventures : Miserlou
3) James Brown : The big payback (Tall black guy BIGBACK slap-up re-edit)
4) Brothers Johnson : Strawberry letter 23
5) Minnie Riperton : Inside my love (Disco tech edit)
6) Joe Tex : I gotcha
7) Tomoyasu Hotei : Battle without honor or humanity
8) Smith : Baby it’s you
9) Keith Mansfield : Funky fanfare
10) Dusty Springfield : Son of a preacher man (Charlels Beale edit)
11) Bill Whiters : Who is he
12) The vampire sound incorporation : The lions and the cucumber
13) Alan Reeves, Phil Steele and Phillip Brigham : The Chase
14) Kool & The Gang : Jungle boogie
15) Bernard Hermann : Twisted nerve
16) The Coasters : Down in Mexico
17) Eddie Bunker / Harvey Keitel : Madonna speech
18) Jack Nitzsche : The last race
19) George Baker : Little green bag
20) Bobby Womack : Accross 110 th street (DJ “S“ bootleg bonus beat)
21) Al Green : Let’s stay together (Disco tech Dj cut mix)
22) Marsellus gets medieval
23) Dave Dee, Dozy Beaky Mick and Titch : Hold tight
24) Lively ones : Surf rider
25) Eddie Beram : Riot in thunder valley
26) Harry Nilsson : Coconut
27) RZA : Ode to Django (The D is silent)
28) Isaac Hayes : Truck turner
29) Quincy Jones : Ironside
30) April March : Chick habit
31) The Centurions : Bullwinkle part II
Ich glaube, ich bin nicht zur voreilig, wenn ich schreibe, „Der Sommer ist da!“ Die nächsten Tage bewegen wir uns schön gemächlich bei um die 30°C. Dazu passt am besten eine kühle Zitronenbrause und ein ordentliches Dub-Tape. So wie dieses hier von Blundetto.
Nie war ich der Fusion ferner als in diesem Jahr. Ich bin vor 30 Stunden in New York aufgestanden, bin dann 22 Kilometer durch diese wahnwitzige Stadt gelaufen, über Frankfurt und ohne Schlaf irgendwann heute Nachmittag in Berlin gelandet und sammle bei einem texanischen Vodka jetzt nicht nur mich, sondern auch die diesjährigen Fusion Sets zusammen.
Hier läuft zum Einstieg jetzt erstmal Dapayks „Morning Live Set“ @ Tanzwüste und das passt mir gerade ganz besonders gut in die Stimmung.
Hier eine Playlist, die immer aktualisiert wird, sobald was Neues auf Soundcloud auftaucht. Wer Links zu Sets hat, die hier noch nicht dabei sind, bitte einfach in die Kommentare packen. Ich aktualisiere das dann, wenn ich endlich mal geschlafen habe. Bis dahin Lärzklopfen.
Hier in New York ist es gerade nach dem Frühstück, bei euch dürften die meisten schon Feierabend haben und mit geradem Blick aufs Wochenende gucken. Wenn dafür dieser Bonobo Mix mal nicht die richtige Wahl als Begleitmusik ist… Aufgenommen wurden die zwei Stunden am Mittwoch bei NTS Radio.
Ich bin ziemlich weit weg vom Sonar Festival, also auch so vom Interesse her. Dennoch höre ich danach gerne mal rein, was die Damen und Herren vor Ort so abgeliefert haben. Gestern hatte ich mir angesehen, wie Skrillex den ganzen Laden rasiert hat und musste hin und wieder schmunzeln. Heute finde ich die Playlist, in der die Jungs von Jeden Tag ein Set alle Mixe reinpacken, die sie vom Sonar 2015 so finden können. Ich bin gerade bei Rodriguez Jr und finde, dass man damit gut in den Tag kommen kann.
Irgendwer hat sich auf MetaFilter mal die Mühe gemacht, im Netz nach den DJ-Kicks Mixen zu suchen und fand so einiges.
Mein Favorit, der jetzt schon seit 20 Jahren laufenden Serie, ist nach wie vor der unfassbar grandiose Mix von Kemistry & Storm. Die beiden haben damit damals den Drum & Bass endgültig in mein Leben und mein Plattenregal gespült.
Und auf die von Burial gemixte DJ-Kicks warten wir immer noch alle.
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