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Schlagwort: Documentary

Doku: Rudeboy – The Story of Trojan Records

Trojan Records ist vielleicht das international verbindenste Plattenlabel von allen und begleitet mich musikalisch schon seit Jahrzehnten. „Rudeboy“ zeigt die Geschichte, des ältesten international tätigen Labels, welches hauptsächlich Musik von jamaikanischen Künstlern veröffentlicht. „Let the good time roll“.

RUDEBOY ist ein Film über die Ursprünge und die anhaltende Liebesbeziehung zwischen jamaikanischer und britischer Jugendkultur. Der Film erforscht die Kraft der Musik, kulturelle Barrieren zu überwinden, Leben zu verändern und die Geburt einer modernen multikulturellen Gesellschaft zu ermöglichen – erzählt aus der Perspektive eines der legendärsten Plattenlabels der Geschichte, TROJAN RECORDS. Mit einer Kombination aus Archivmaterial, frisch gedrehten Interviews und Drama erzählt RUDEBOY die Geschichte von Trojan Records und stellt das Label in den Mittelpunkt einer Kulturrevolution, die sich in den Sozialwohnungen und Elendsvierteln der späten 60er und 70er Jahre entfaltete.


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Doku: Techno im Harz – Elektro, Bässe und Ekstase

Ich weiß genau, was damit gemeint ist, wenn hier gesagt wird, dass wir im Osten in den Jahren nach dem Mauerfall in einer kleinen Anarchie lebten. Tatsächlich waren es anarchistische Zustände, in denen wir uns weitestgehend komplett frei entfalten konnten. Über Jahre hinweg und für meine Wenigkeit einfach die wildeste und spannendste Zeit meines Lebens.

Wir fuhren jedes Wochenende auf einen anderen Rave oder in Clubs, die wir in Berlin nicht hatten – und davon hatten wir ja schon so einige. Trotzdem: Hamburg, Hannover, Frankfurt, München, Leipzig und manchmal verschlug es uns auch in den Harz, wo sich eine eigene Szene bildete. Diese Doku beleuchtet genau diesen Umstand von damals bis heute.

Techno, Trance und Transformation – zwischen DDR-Ruinen und postwender Euphorie formt sich im Harz eine Szene, die bis heute lebt.

Der Dokumentarfilm „Techno im Harz – Elektro, Bässe und Ekstase“ erzählt von einer Subkultur, die in den 1990ern aus leerstehenden Fabriken, improvisierten Raves und viel Idealismus entstand. Zwischen Blauer See, Ballenstedt und Vietnam wird klar: Techno war mehr als Musik – es war Ausbruch, Zusammenhalt und Widerstand.

Protagonist*innen wie Falk-Harro von Biela, Felix Schrader, Dimitri Hegemann (Tresor Berlin) und viele mehr geben Einblicke in 30 Jahre Clubkultur zwischen Anarchie und Aufbau.


(Direktlink, via Tanith)

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Bolivianisches Skate-Kollektiv aus Frauen: ImillaSkate

ImillaSkate ist ein bolivianisches, indigenes weibliches Skater-Kollektiv, dessen Mitglieder traditionelle Cholita-Kleidung tragen. Dies ist eine großartige Kurzdokumentation über die Gruppe, ihre Herausforderungen und die Veränderung und Freude, die sie in ihre Gemeinschaften bringen möchten. Noch dazu sehr schön fotografiert.

Reconnecting with their ancestry while finding sisterhood through skateboarding, Imillaskate is an indigenous female skate collective based in the Bolivian city of Cochabamba – bonded through clothing as a symbol of cultural pride. Finding their feet in the foothills of the Bolivian Andes, the young women join a rising number of cholitas, adopting the traditional pollera as a reclamation of indigenous heritage and the female strength carried through Aymara or Quechua traditions.


(Direktlink, via Nake on the Lake)

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Doku über alte umgebaute Pizza Hut Filialen: Slice of Life

„Slice of Life“ ist ein abendfüllender Dokumentarfilm über den amerikanischen Traum aus der Perspektive ehemaliger Pizza Hut Filialen, die mittlerweile in alles Mögliche umgewandelt wurden – von Bars über Kirchen und Süßwarenläden bis hin zu Cannabis-Verkaufsstellen.

A contemporary portrait of America, observed within the walls of former Pizza Hut buildings across the country. These nostalgic spaces hold memories of a bygone era, but through the power of transformation, they provide something new and special for the communities that continue to flow through them.


(Direktlink, via Kottke)

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1:1-Digitalmodell des Wracks der Titanic

Mithilfe ferngesteuerter Unterwasserfahrzeuge erkundeten Wissenschaftler zwei Jahre lang das Wrack derTitanic von verschiedenen Aussichtspunkten aus und dehnten ihre Untersuchung auf das bis zu fünf Kilometer breite Trümmerfeld aus. Ziel dieser Expedition war es, eine beispiellose digitale Ansicht des Schiffes zu erfassen und so eine lebensechte, virtuelle Rekonstruktion zu ermöglichen. Ein maßstabsgetreuer digitaler Zwilling der Titanic. Die komplette Doku jetzt im Stream bei Disney+.


(Direktlink, via Colossal)

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Doku: Mit Vollgas durch die Technonächte (1996)

Der Bayrische Rundfunk hat im Jahr 1996 Vivas „Housefrau“ Sabine Christ bei ihren Reisen durch die Republik begleitet und zeigt fast 30 Jahre später unter anderem, wie sehr man sich damals mit den Platten abschleppen musste. Das Auflegen hat sie mittlerweile an den Nagel gehängt. 2003 zog sie mit ihrem australischen Ehemann und Kindern nach Queensland, Australien, wo sie als Fotografin tätig ist.


(Direktlink | Danke, Piet!)

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Border Breakthrough 1989

Vor über 35 Jahren. Nur, um das auch noch mal erwähnt zu haben.

„Border Breakthrough“ is a 1990 documentary film produced by the East German „Army Film Studio“ which depicts the events that took place two days after the fall of the Berlin Wall on November 9, 1989.

The footage was primarily captured between the dates of November 11 to December 22, 1989 by East German director Mathias-Joachim Blochwitz who took his camera to film interviews with border guards and civilians near the Brandenburg gate.


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Bills Records

Ein dokumentarischer Kurzfilm über den damals 74-jährigen Bill Wisener, der mit „Bills Records“ 46 Jahre lang in Dallas, Texas, den einst größten unabhängigen Plattenladen des Landes betrieb.

Director Chuck Przybyl and his crew had filmed with Bill from 2014 – 2019. This short film was created from 2015-2017.
Bill passed away in January of 2020 as we were filming the yet to be released documentary Love and Records about Bill, his life and his legacy.


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