Hübsches aus dem Shop von Beloved, wo das Dingen unverständlicher Weise unter „hässlicher Pullover“ gelistet ist. Was ist denn da los?

(via Klonblog)
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(via Klonblog)
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Einen Kommentar hinterlassen Ich mache hier selten was mit Fashion, aber wenn, dann schon sehr gerne.
Am Freitag lauchnt Carhartt eine Kollektion, die gemeinsam mit den Detroit-Ikonen von Underground Resistance entworfen wurde. Kann man finden wie man will, ich gehe davon aus, dass man sich bei UR darüber schon seine Gedanken gemacht hat. Viel gibt es bisher noch nicht zu sehen, aber bei i-D haben sie (dort als Anzeige) ein paar Fotos davon, was am Freitag bei Carhartt in die Stores und den Online-Shop kommen wird: Warum Underground Resistance mehr als nur ein Techno-Label ist. Eine Winterjacke könnte ich eh noch gebrauchen.
Einen Kommentar hinterlassenDie exklusive Capsule Collection von Underground Resistance und Carhartt WIP besteht aus der Car-Lux Hooded Jacket, dem Watch Beanie, dem Siberian Parka, einem Pocket T-Shirt und einer Simple Pant.
Mit Bauchtaschen assoziiere ich ja immer noch Fahrkartenkontrolettis, die eine Zeit lang die einzigen waren, die sich diese Dinger noch umgebunden haben. Ich weiß, dass die aktuell wieder gehen und verdammt gerne getragen werden. Auch über den Schultern und so. So es drum.
Mit The Dadbag versucht Albert Pukies jetzt eine etwas andere Bauchtasche unter die Leute zu bringen. Ihre Optik spricht für sich und ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht jedermanns Sache. Klar. Pukies ist auf der Suche nach Partnern, die seine Idee realisieren wollen. Hätte ich längst bei Kickstarter geparkt, das Teil.
Mein Lieblingskommentar:

(via Bored Panda)
Wenn der erste Schnitt der Buchse etwas zu kurz geraten ist und man aus der Not eine Tugend macht. Oder halt Mode. Die Double Jeans Natasha Zinko ist mit knapp 600 Tacken dann auch fast ein Schnäppchen.

(via BoingBoing)
Wahrscheinlich mag jeder von uns T-Shirts. Ich habe davon mehr als ich alle anderen Kleidungstücke zusammen mein Eigen nenne.
Gut zwei Milliarden T-Shirts gehen jedes Jahr über die Theken oder aus den Online-Stores dieser Welt. Und das macht etwas mit unserem Planeten. Nicht zum Guten. Denkt man ja morgens auch nicht so drüber nach, wenn man sich das zum Tage passende Shirt aussucht.
Consider the classic white t-shirt. Annually, we sell and buy 2 billion t-shirts globally, making it one of the most common garments in the world. But how and where is the average t-shirt made, and what’s its environmental impact? Angel Chang traces the life cycle of a t-shirt.
https://youtu.be/BiSYoeqb_VY
(Direktlink, via Uncrate)
Es gibt wirklich Fisch-Badelatschen und ich weiß jetzt nicht, was es über mich sagt, wenn ich schreibe, dass ich die vielleicht gerne hätte.
• polypropylene
• Dare to be little eccentric, new trend.
• MD sole. MD is a lightweight, elastic and shockproof material for making soles.
• Funny indoor slipper. Fish-shaped slippers, a great gift and collection.
• With high density, high elastic anti-skidding sole, no glue, light not only, more wear-resisting.
• Suitable for beach, swimming, and other leisure casual occasions. Easy to wear and wash.

(via Tara)
Keine Ahnung, wo genau diese Bilder herkommen, aber sie geben vor, Frauenmode für jedes Jahr von 1784 bis 1970 zu zeigen. Auf MeFi gibt Aya Hirano on the Astral Plane kurze Kommentare, um die jeweiligen Darstellungen einzuordnen.
1784 – 1821: From kinda floofy to more streamlined.
1822 – 1850: Gettin‘ floofier.
1850 – 1866: BRACE FOR MAXIMUM FLOOF
1867 – 1874: Much less floofy, but with a shelf at the small of the back
1875 – 1882: OK, lose the shelf
1883 – 1887: What the hell, bring the shelf back
1888 – 1896: The Incredible Growing Shoulder Pads
1897 – 1910: Raise High The Waistline
1911 – 1929: How about we raise the hem slowly off the floor?
1930 – 1935: Nah, drop it again.
1936 – 1946: Wait bring it up again.
1947 – 1953: Add pleats, too.
1954 – 1957: You know what? Floof it again.
1958 – 1959: On second thought, no.
1960: Actually yes.
1961 – 1964: Yeah lose the floof. But bring the hem up.
1965 – 1969: Bring it up ever higher, until we have a tunic.
1970: BOOM, PANTS! There, we’re done here.
Klar, dass die hier gezeigten Modelle ganz offensichtlich nicht für alle Ethnien oder Gesellschaftsklassen gelten dürften – und sich eher auf die weiße Oberschicht beziehen.
(via Kottke)
Ich bin ja so gar nicht der Anzug-Tüp. Also wirklich so gar nicht. Aber wenn ich mal einen Anzug tragen müsste, den ich vorher für viel zu viel bezahlt wissen wollte, dann wäre es dieser: Fuck-You-Anzug in Nadelstreifen. Von David August für $6,5K.
Ich wäre allerdings für einen andere Krawatte, aber ich hab halt auch keine Ahnung.

(via René)
Diese Puschen sind genau genommen Sandalen und kosten „nur“ 620,00 EUR. Aber gut, wer’s tragen kann mag.
https://twitter.com/limonenbiss/status/888879120955969536
Einen Kommentar hinterlassenNeulich hatten ich hier schon haarige Badeanzüge, jetzt zur Erweiterung der haarigen Klamotten auch als Leggings. Mit denen hätte auch ich dann mal etwas mehr Haare den Beinen.

(via Geekologie)