Phili hat sich vorgenommen, Goethes „Faust“ komplett in Tonplatten zu drücken. Buchstabe um Buchstabe. Das nenne ich mal ambitioniert.
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Ein Hotel in den Catskill Mountains bat den Graffiti-Künstler FAUST literarische Auszüge auf die doch sehr steril wirkenden Wände eines Hotelzimmers zu schreiben. Taggen als Mainstream quasi. Und weil schrullige Wandtattoos ja auch irgendwie nur was für Ikea-Kunden sind.
http://vimeo.com/89627093
(Direktlink, via Doobybrain)