Ein irisches Gericht hat entschieden, dass das Brot der Fast Food Bude Subways nicht mehr als Brot deklariert werden darf. Da ist nämlich so viel Zucker drin, dass es als Süßware und nicht als Brot angeboten werden müsste. Dem vorangegangen war eine Klage des Franchisenehmer von Subway, die das verwendete Brot als Grundnahrungsmittel geltend machen wollte und somit von der Mehrwertsteuer befreit worden wäre. Das ging ja dann schön nach hinten los, das Brot ist demnach eher ein Kuchen.
Wir kennen Kit-Kat hier so: „Have break“, have a Waffel mit etwas Creme und Schokolade überzogen. Das hier wohl höchste der Gefühle die weiße Version mit eben weißer Schokolade. Mehr davon habe ich nie probiert. In Japan allerdings scheint es eine regelrechte Obsession für die Süßigkeit in allen erdenklichen Variationen zu geben. Süßkartoffeln, Rum, Wasabi, und alles was man da irgendwie zwischen Waffel und Schokolade bekommt. Insgesamt gibt es dort über 400 verschiedene Kit-Kat-Variationen. Und das ist ja schon recht ordentlich.
Great Big Story ist da jetzt mal hin und hat sich das genauer angesehen.
Kit Kat is big in Japan. From cheesecake to wasabi to purple sweet potato, the crispy wafer bar is available in more than 400 varieties, according to Yuji Takeuchi, marketing manager for Nestlé Japan. And it’s up to Yasumasa Takagi to keep the fresh flavors coming. The classically-trained pastry chef has added over 50 to the Kit Kat canon so far. Takagi invites us into his kitchen in Tokyo to see how he creates yummy new flavor profiles for customers who are always hungry for more.
Dass Salz und Pfeffer auf nahezu jedem Tisch als Pärchen stehen ist gemeinhin bekannt. Warum dem so ist eher weniger. Dr. Annie Gray erklärt für die BBC Serie Edible Histories hier wie es dazu kam – und damit ist der Bildungsauftrag dieses Blogs für diese Woche auch erfüllt.
Salt was still on the table – now in small salt cellars, no longer just for the privileged few.
In 1911 the Morton Salt Company of Chicago patented an easy-flow salt and salt shakers could finally take off. During the 20th Century, pepper shakers joined them.
Pablo Rochat hat sich seinen Hot Dog um einiges verlängert. Der macht dann zwar nicht nahrhafter, sie aber deutlich länger aus. Immerehin, so fürs Gefühl.
Endlich mal wieder die wichtigen Themen! Wir alle kennen diesen ikonischen Döner Kebab Print. Ein Kollege von mir trägt es auf seinen Badelatschen. Auf den papierigen Dönertaschen kennen wir es eh alle sowieso. Jonas Jansen ging der Frage, woher dieses Logo eigentlich genau herkommt, jetzt mal für die FAZ auf den Grund:Jäger des verflixten Dönerlogos. Wichtige Frage. Spoiler: er fand nichts. Schade, aber danke für die Suche. Kümmert sich ja sonst keiner um solche Fragen.
Ich habe mich schon häufiger gefragt, wie ausgerechnet dieses rote Logo vom Mann mit der Kochmütze und dem schmalen Oberlippenbart neben dem senkrecht rotierenden Spieß das universelle Logo für jede Verpackung von Döner-Kebap-Sandwiches geworden ist. Nicht nur in Deutschland. Selbst im Urlaub habe ich immer genau dieses Logo gesehen. Es scheint eine unabgesprochene Regel zu sein, dass man als Dönerverkäufer nur dieses eine Logo auf seine Tüten drucken kann. Der Designer Paul Rand hat in „Thoughts on Design“ die „funktional-ästhetische Perfektion“ beschworen, eine ideale Balance zwischen einem Logo, das einerseits gut aussieht und andererseits wirkungsvoll kommuniziert. Rand selbst hat die Logos etwa für IBM oder Ford entworfen. Nun ist das Dönermann-Logo zwar kein ikonisches Meisterwerk wie der Swoosh von Nike oder der Apfel von Apple. Aber es wird doch jemanden geben, der dafür Anerkennung verlangt.
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