Kommen wir zum philosophischen Teil des Wochenendes. Und mir fehlt da der Begriff „Broiler“, aber ansonsten ja.
https://twitter.com/krawallbrause69/status/1352951477120196609?s=21
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Zum Inhalt springenKommen wir zum philosophischen Teil des Wochenendes. Und mir fehlt da der Begriff „Broiler“, aber ansonsten ja.
https://twitter.com/krawallbrause69/status/1352951477120196609?s=21
4 KommentareHier scheint Rezeptwoche zu sein. Gestern der sächsische Kartoffelsalat, hier nun wie man einen Wal kocht. Wäre jetzt nicht das Essen meiner Wahl (Haha!), aber vielleicht mag das ja mal jemand für sich und ungefähr 3672 seiner Nachbarn kochen. Keine Ahnung, was für einen Topf es dafür bräuchte.
Northwest Alaskan stew for a village or 2 or 3… While I have had this stew I doubt it’s ever been made to these exact measurements.
Ein Kommentar 
In Singapur hat ein US-amerikanisches Start Up die Zulassung erhalten, Hühnerfleisch aus dem Labor für den menschlichen Verzehr anbieten zu können und ich habe da heute doch recht häufig drüber gesprochen. Wenn das alles gut läuft, könnte das die Fleischherstellungsindustrie auf immer verändern. Zumindest dann, wenn am Ende der Preis stimmen würde, was bisher noch nicht absehbar ist, weil halt immer noch sehr teuer.
Gezüchtetes Fleisch entsteht meist auf ähnliche Weise: Tieren werden Zellen entnommen, oft über eine Biopsie oder aus einer bestehenden Tierzell-Linie. Diese bekommen eine Nährlösung und werden in einem Bioreaktor untergebracht, in dem sie sich vermehren, bis es genügend von ihnen für die Ernte für Fleischbällchen oder Chicken-Nuggets gibt. Eine Reihe von Start-Ups verfolgt Variationen dieses Ansatzes, in der Hoffnung, dass gezüchtetes Fleisch attraktiv für Flexitarier ist, also für Menschen, die aus ethischen oder ökologischen Gründen weniger Fleisch essen, aber nicht ganz darauf verzichten wollen.
Am Ende auch nichts für Vegetarier und/oder Veganer, aber klimabilanztechnisch schon ein Weg in die richtige Richtung, finde ich.
5 KommentareLasagne geht immer. Auch und natürlich, wenn das seit 70 Jahren gekochte Rezept von der 91-jährigen Maria kommt. Vielleicht mache ich heute mal wieder Lasagne.
(Direktlink, via Soulguru)
Ich habe gerade dieses bonfortionöse Video gesehen, ohne auch nur einmal zu skippen. Der Herr nimmt sich mal eben 100 Stunden Zeit, um eine Lasagne für seine Freunde zu machen. Klar, die Bolognese dafür drei Tage in den Kühlschrank zu stellen, kann auch esoterische Gründe haben, aber ich würde mir diese Zeit doch ganz gerne mal nehmen, um das genau so nachzukochen. Das beste Rezeptvideo seit langem – und fast schon so meditativ wie das Kochen an sich selber. Großartig! Und ich hab jetzt so was von Bock auf diese Lasagne. Meh.
5 KommentareIch bin bisher davon ausgegangen, dass Katzen jegliche Milchprodukte mögen würden. Dieses Video zeigt, dass dem wohl nicht immer so sein muss, denn zumindest diese Katze scheint saure Sahne nicht sonderlich geil zu finden, wie die Körpersprache vermuten lässt.
(via Neatorama)
Nichts drückt mein Fühl so treffend aus, wenn es mal Pizza gibt, wie dieses fantastisch großartige GIF. Pizza ist Liebe!
Einen Kommentar hinterlassen Bin mir gerade nicht ganz sicher, ob die in der Fueki Syoyu Brewing Factory schon vor 200 Jahren diese maschinellen Möglichkeiten hatten, um ihre . Wahrscheinlich eher nicht. Aber am Rezept und am Produktionsprozess hat sich wohl bis heute neben dem nicht viel geändert. Und machen wir uns nichts vor: Sojasoße ist in all unserer Küchen heute deutlich wichtiger und somit omnipräsenter als Maggi. Ist echt so, glaube ich.
Masatsugu Fueki uses the same traditional practice of making soy sauce that his predecessors used at Japan’s Fueki Syoyu Brewing over 220 years ago. Fueki takes us through the factory and the multi-step natural brewing process which only uses three ingredients — soybeans, flour, and salt.
(via BoingBoing)
Ihr erinnert euch an Tasty Hoon? Der Mann hatte vor ein paar Tagen erst versucht, sein Käsefondue aus einem Schokobrunnen zu essen und ist dabei grandios gescheitert, so dass ihm das ganze Zeug um die Ohren flog. Jetzt hat er einen neuen Versuch gestartet und den Käse dafür ziemlich verdünnt. Sieht in der Konsistenz jetzt nicht mehr so ganz nach Fondue aus, funktioniert aber. Manchmal muss man sich an seinen Träumen halt auch einfach mal festhalten! Applaus!
Ein Kommentar
Die verwaisten Schwarzbärenkinder im Killham Bear Center haben ganz herbstlich eine ganze Ladung Äpfel als Mahl bekommen und futtern die kollektiv weg. Die Geräusche, die sie dabei machen, erinnern nicht wenig an menschlichen Genusssound. Nomnomnomnom.
Have you ever heard the sound bear cubs make when suckling or in a state of contentment? These kids all lost their mothers earlier this year – they know trauma. But they are in good hands with Dr. Ben, wife Deb, and sister Phoebe. But taking care of 30 orphans is not easy.
(via Laughing Squid)