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Schlagwort: Foxes

Ultra-Fuchs schläft in Innenhof

Ein Ultra-Fuchs in Moskau. Die gibt es wohl nur dort. „Entdeckt“ hat ihn Vadim Solovyov.

Until recently, Moscow was covered in snow. And the giant ultra-foxes were sleeping peacefully in the courtyards of the „round houses“ they loved so much. But now it’s spring. This means that the foxes will soon go away from the city, from civilization, to equip their summer ultra-burrows. For me personally, spring is always kind of illusion of a new beginning. Like „well, finally, from now everything will be different, from now everything will be fine.“ I don’t know where this feeling comes from. Probably from the childhood. Somewhere in the subcortex there is a feeling of approaching summer holidays. But of course, we are not going to have any holidays any more. The most we can expect is a vacation. But this is different. So we can only watch with envy as the ultra-foxes go into the woods.


(via this isn’t happiness)

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Berlin: Fuchs klaut über 100 Schuhe und sammelt sie in einem Lager

(Foto: Pexels)

Im Berliner Stadtteil Zehlendorf verschwinden seit ein paar Wochen immer wieder Schuhe aus Gärten und von Terrassen. Jetzt stellt sich raus: der Dieb der ganzen Botten ist ein Fuchs. Dieser wurde mit zwei Schuhen im Maul angetroffen und führte seinen Beobachter zu einem „Lager“, wo sich mehr als 100 von ihm zusammengetragene Schuhe finden ließen. Angesichts der Schuhe kann festgehalten werden: besonders geschmackssicher ist dieser Fuchs nicht.

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Fuchs klaut Telefon und rennt mit diesem davon (Sound an)

Hier ein an Menschen gewöhnter Fuchs, der sich während einer Yoga-Session das Telefon der Telefonbesitzerin klaut und einfach mal damit losrennt. Und dabei furchtbar entzückende Geräusche von sich gibt. Guter Fuchs auch, denn er wartet immer, wenn die ihn Verfolgende nicht mehr ganz ran kommt, legt das Telefon ab, nimmt es wieder auf und rennt weiter. Genau mein Humor. Am Ende gibt es wohl verdiente Krabbellei.


(Direktlink)

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Fuchs verfängt sich in Hühnerstall und wird von den Hühnern getötet

(Foto: Zahaoha)

Stall ist wahrscheinlich nicht das passendes Wort, aber in der französischen Bretagne ist ein jungendlicher Fuchs durch eine automatisierte Luke in eine Hühnerfarm gestiegen, in der 3000 Hühner gehalten werden. Die Luke schloss sich dann sofort. Der Fuchs hatte damit bei den Hühnern wohl ein Herdenverhalten ausgelöst, was dafür sorgte, dass die mit ihren Schnäbeln auf den Eindringling losgingen und ihn töteten. Die Leiche des kleinen Fuchses wurde am nächsten Tag in einer Ecke des Stalls gefunden.

„It had blows to its neck, blows from beaks,“ Mr Daniel told AFP news agency.

The farm is home to up to 6,000 free-range chickens who are kept in a five-acre site.

The coop is kept open during day and most of the hens spend the daytime outside, AFP adds.

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Fuchs schnappt sich einen Hasen, der dann zusammen mit dem Fuchs von einem Adler geschnappt wird

Ich sah heute schon ein Video, in dem ein Kaninchen sich gerade so aus den Fängen einer Katze befreien konnte und dann von einer Eule erwischt wurde. Auf wahrscheinlich nimmer Wiedersehen.

Nun hier eins, in dem sich ein Fuchs einen kleinen Hasen holt, der dann von einem Adler genossen werden will und dafür erstmal in die Luft geht. Noch ein Ticken krasser als die Hasen-Katzen-Eulen-Nummer.


(Direktlink, via reddit)

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Russische Biologen züchten zahme Füchse

(Symbolfoto: Kayuli)

Ich weiß nicht, ob es Füchse als Haustiere braucht, russische Biologen aber haben in jahrzehntelanger Forschung bewiesen, dass es möglich ist Füchse so zahm zu züchten, dass sie sich als Haustiere eignen. Offenbar gibt es dafür einen Markt. Die Tiere kosten um die 5000 US-Dollar.

Die Geschichte zu der Züchterei ist ziemlich interessant:

Anfangs änderte sich kaum etwas, die Füchse blieben aggressiv und bleckten angriffslustig knurrend die Zähne, wenn sich ein Mensch näherte. 1963 aber wurde ein Männchen namens Ember geboren. Embers Besonderheit: Er wedelte heftig mit seinem Schwänzchen. „Schwanzwedeln in Reaktion auf den Menschen ist eine für den Hund typische Verhaltensweise, und bis zu diesem Tag waren Hunde auch die einzigen Tiere gewesen, bei denen man dieses Verhalten beobachtet hatte.“

Immer neue Eigenschaften kamen hinzu: Die Tiere leckten die Hände ihrer Betreuer, rollten sich auf den Rücken, um sich den Bauch kraulen zu lassen, behielten ihre Welpen-Verspieltheit länger als ihre wilde Verwandtschaft. „Diese zahmeren Füchse schienen einfach nicht erwachsen werden zu wollen“, so Dugatkin. „Sie duldeten sogar, dass Menschen ihnen direkt in die Augen sahen, und sie schienen den Blick zu erwidern.“

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