Weil er es kann.
(Direktlink, via Likecool)
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Zum Inhalt springenIch hoffe so sehr, dass es irgendwer da draußen glaubt.
Einen Kommentar hinterlassenThe Oktoberfest is an old German tradition where 12 children, one for each month are sacrificed to the Great Loaf to grant us a good harvest pic.twitter.com/9ymB2orhlY
— SEMIRAMIS NOW PLEASE (@actual_seidou) September 16, 2017
Mit Bauchtaschen assoziiere ich ja immer noch Fahrkartenkontrolettis, die eine Zeit lang die einzigen waren, die sich diese Dinger noch umgebunden haben. Ich weiß, dass die aktuell wieder gehen und verdammt gerne getragen werden. Auch über den Schultern und so. So es drum.
Mit The Dadbag versucht Albert Pukies jetzt eine etwas andere Bauchtasche unter die Leute zu bringen. Ihre Optik spricht für sich und ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht jedermanns Sache. Klar. Pukies ist auf der Suche nach Partnern, die seine Idee realisieren wollen. Hätte ich längst bei Kickstarter geparkt, das Teil.
Mein Lieblingskommentar:

(via Bored Panda)
Manchmal finden sich die Vorstellungen, die man so von Zukunft hat, in der Zukunft halt nicht ganz so wieder.
Einen Kommentar hinterlassen Von wegen, den Button wird es nicht mehr geben. Alles nur eine Sache der findigen Peripherie. ;)

(via Dr. Sheldon Cooper)
Ihr kennt das: bei einer gemütlichen Runde am Grill fangen irgendwelche – und immer – Männer an, darüber zu diskutieren, ab wann scharf denn nun tatsächlich scharf sein würde. Es findet sich immer einer, der die schärfste Soße des Abends immer noch für „geht so“ hält. Auch dann, wenn es ihm eigentlich schon die Tränen in die Augen treibt und den Rachen regelrecht brennen lässt. „Geht so“, heißt das dann und meint, „Ich bin hier der krasseste Macker der Runde. Dass das klar ist!“
Ich spiel da nicht mit. Ich mag es gerne scharf, aber auch nur so lange, wie die Schärfe nicht alle Aromen des jeweiligen Essens wegbrennt. Wenn ich das will, kann ich auch ein Glas Tabasco saufen. Spart euch das „Tabasco geht ja auch noch!“ Ich weiß schon.
Diese Momente des um Schärfe battlen zeigt Heiko hier ganz schön, in dem er sich zum Frühstück so richtig schön die wohl schärfsten Currywürste der Hauptstadt reindrückt. „Ja, geht noch.“ Ihr kennt das.
(Direktlink, via FernSehErsatz)