Making your desktop ugly. Bitte danke.

(via Zwentner)
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Ein Mann aus Vacaville, Kalifornien, versuchte, seine Stromverbrauch zu senken, indem er die Nutzung von Haushaltsgeräten reduzierte. Überrascht, dass seine Bemühungen, Energie zu sparen, kaum zur Senkung seiner Stromrechnung beitrugen, sah er sich die Sache genauer an.
„Selbst nachdem ich meine Sicherungen ausgeschaltet hatte, ging ich immer wieder nach draußen, um meinen Zähler zu überprüfen und zu sehen, ob er noch lief, und er lief noch. Und ich konnte es nicht glauben“, sagte der Herr gegenüber ABC7News.
Er rief seinen Stromanbieter ann und bat darum, den Fall zu untersuchen. Die fanden heraus, dass er für den Strom seines Nachbarn bezahlt hatte. Seit 18 Jahren. Keine Ahnung, ob sein Nachbar von seinem Glück wusste. Der Stromanbieter will den Stromzahler entschädigen.
Einen Kommentar hinterlassenFalls ihr im Büro mal Langeweile haben und schon lange keinen WG-Kühlschrank mehr gesehen haben solltet; den gibt es jetzt auch im Internet.

(via Zwentner)
Ein alter Versuch zu erklären, dass nicht alles, was im Fernsehen gezeigt wird, der Realität entspricht. Gilt heute insbesondere auch für das Internet. Dass das nicht immer fruchtet, wissen wir alle. Und trotzdem tät ich so ein House Hippo nehmen.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Ich weiß, mit Essen spielt man nicht, aber Kunst darf eben mehr als wir am Esstisch der (Groß)Eltern. Seth Browns „Horndog“ am Smartphone auf der Suche nach der Liebe seines Lebens. Oder halt für etwas für nur eine Nacht.
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Kleine aktuelle Lieblingsbrowserspielerei: Franzelio, Striche ziehen, Klang ernten.

(via MeFi)
Ich bin mitunter sehr leicht zu begeistern. Und ja, das wollte ich auch schon immer mal ausprobieren. Für den großen Hunger quasi.
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