Für die Nostalgischen unter euch: Das GBoard-Team bei Google Japan hat eine neuartige, inoffizielle Tastatur entwickelt, die wie ein altmodisches Wählscheibentelefon funktioniert.
(Direktlink, via Laughing Squid)
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(Direktlink, via Laughing Squid)
Eigentlich klar, aber bisher unentdeckt: das isoliert gesprochene „Stop“ am Anfang des Pixies-Song „Where Is My Mind?“ schaltet auf Googles Pixel-Telefonen einen laufenden Alarm aus. Damit konnten die damals ja keinesfalls rechnen und entschuldigten sich dafür bei Twitter.
The feature causing the error was added to Google devices a few years back, and was brought to their phones with the release of the Pixel 6 in 2021. The idea is that users only need to say „Stop“ or „Snooze,“ and their alarms will respond in kind. Ironically, this feature doesn’t work when there’s music in the background, specifically because Google wanted to avoid a situation like this one in which alarms could turn themselves off. Nonetheless, Pixies‘ isolated, spoken-toned „Stop“ effortlessly does the trick — maybe the band could make a remix that starts with „Snooze“ instead?
(Direktlink, via BoingBoing)
Okay, Google, wenn du das meinst.
Ein KommentarGenau Google, genau pic.twitter.com/JF52LCGm4v
— Grimson Prime (@DerletztePrime) October 23, 2017
Vor 66 Jahren am 18. Oktober 1951 gründete der Westdeutsche Rundfunk in Köln das Studio für elektronische Musik. Dieses gilt als weltweit erstes Studio seiner Art. Im Studio für elektronische Musik wurde erstmals Tonkunst ausschließlich aus elektronisch erzeugten Klängen gemacht. Heute ist elektronische Musik auch ab vom Techno nicht mehr wegzudenken und begleitet uns weltweit täglich und rund um die Uhr. Dem Umstand widmet Google sein heutiges Doodle.
Das Open Video Medien Labor hat schon vor längerem Aufnahmen zusammengestellt, in denen Volker Müller die Technik erklärt, mit der zum Beginn im Studio für elektronische Musik gearbeitet wurde. So alles ganz ohne Rechner, Ableton und VSTs.
Mit diesen Geräten – Magnettonbändern, Ringmodulatoren, Impulsgeneratoren, dem drehbaren Lautsprecher hat Karlheinz Stockhausen sein Werk entwickelt“, sagt Volker Müller, der den Komponisten der Neuen Musik bis 2001 als Ton-Ingenieur begleitet hat. Bis ins Detail ist er vertraut mit dem Werk, den Geräten, mit denen in den 50er Jahren das elektronische Zeitalter begann. Manchmal gibt er sein umfangreiches Wissen weiter an Menschen, die Stockhausens Werk verbunden sind.
https://vimeo.com/209826653
(Direktlink, via Johannes)
Manchmal reicht ein f.
Ein KommentarDie vier Reiter der Apokalypse pic.twitter.com/Ucv6wjS1Es
— analytischer moerf (@therealmoerf) August 6, 2017
Arsch. Eimer. Spooky. Wenn auch das mit anderen Videos sicher ähnlich gut passen würde.
I just laid the audio from the Blade Runner 2049 trailer to the new Google Assistant ad. I’m scared. Literally no extra editing involved ?.
I just laid the audio from the Blade Runner 2049 trailer to the new Google Assistant ad.
I'm scared. Literally no extra editing involved ? pic.twitter.com/5lwUWqxFml
— Spencer Chen (@spencerchen) 18. Mai 2017
(Spencer Chen, via Martin)