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Schlagwort: Ich weiß es doch auch nicht!

Was einst mal so im Fernsehen lief: Kanal Telemedial

Der Kanal Telemedial war ein österreichischer Fernsehsender, der sich selbst als der „erste spirituelle Sender in Europa“ bezeichnete.

[…]

Kanal Telemedial ging am 29. Juni 2006 zunächst unter dem Namen Primetime auf Sendung. Am 5. Dezember 2007 änderte der Sender sein Konzept und seinen Namen in Kanal Telemedial. Hiermit startete auch die „Telemediale Zeit“, die Zeit, die seit der Umgestaltung des Senders vergangen ist und kontinuierlich auf mehreren Monitoren im Hintergrund des Studios angezeigt wurde.
(Wikipedia)

Und ich weiß es doch auch nicht, aber das lief damals so von Österreich aus im TV.

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Sich ein Loch in den Mundschutz schneiden, um einfacher atmen zu können

Irgendein Geschäft in Kentucky, USA: eine Frau kommt zum Bezahlen in einen Laden und äußert sich auf Nachfrage dazu, warum sie ein Loch über Mund und Nase in ihrem Mundschutz geschnitten hat: Covidiot. Weil sie „so besser atmen“ könnte, sagt sie. Und ja, ich verstehe das Bedürfnis danach, aber ey!

A store clerk was left amazed by a customer who had cut a hole in her Covid-19 face mask because it ‚makes it easier to breathe‘.

Joe Samaan was working his shift at an S J Food Mart outside Lexington, Kentucky, when a woman came in asking to pay for gas.

But unlike the hundreds of other customers Joe sees on a daily basis, the hole in this woman’s protective facewear, which left her mouth and nose exposed, caught his eye.

(via BoingBoing)

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Sich den Kopf freistemmen

William Cobbing hat sich im Jahr 2004 offenbar mit irgendwas seine Birne einbetoniert, um sie dann später mit Hammer und Meißel wieder freizustemmen, oder diese Performance genau so aussehen zu lassen. Warum? Keine Ahnung. Kunst muss auf solche Fragen ja nicht antworten.

Caption this work for us.
Excavation by @william.cobbing
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Gepostet von StreetArtGlobe am Montag, 21. Mai 2018

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Klobrillensitzbezüge

Okay, die ganz hippen Leute da draußen werden jetzt wieder raunen: „Digger, jetzt geh doch nicht so ab! Die Dinger hatte meine Oma schon auf ihren Klobrillen im Plumpsklo!“ Also entweder die ganz hippen, die schon immer alles gesehen haben wollen, oder halt Menschen, die sowas auch kaufen würden. Sorry, ich gehöre nicht dazu. Insofern ist mir das eine Meldung wert.

Es gibt jene Menschen, die eine kühle Klobrille angenehmer finden als eine warme. Zu denen gehöre ich. Es gibt die Menschen, die eher eine warme bevorzugen. Bis man sie fragt, ob sie auf dem Bahnhofsklo eine warme Brille lieber als eine kalte hätten. Worin wir uns dann alles schnell einig sind. Da gibt es dann wiederum die, die fragen, warum sie sich auf einem Bahnhofsklo hinsetzten sollten. Vielleicht einfach deshalb, damit nicht die Hälfte auf die Brille oder gänzlich daneben geht. Und dann gibt es offenbar auch noch Menschen, die weiche Klobrillensitzbezüge kaufen! Und ganz egal, was immer auch kommen mag, zu denen werde ich nie gehören.

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Tiroler Zungenpritschler

Auch mich überrascht diese Welt immer noch regelmäßig. So wusste ich bis eben nicht, dass es da irgendwann mal die Tiroler Zungenpritschler gab. So etwas wie ein Chor, nur ohne singen. Eher züngeln, oder wie auch immer man diese Art der Geräuscherzeugung nennen mag. Jedenfalls haben die im Jahr 1982 dieses „Lied“ mit dem Namen „A Gaudi muass sein“ aufgenommen. Was a Gaudi! Und nein, Genaueres weiß ich nicht und warum sowieso nicht. Musik ohne Worte – und mir fehlen sie hierbei auch. Aber immerhin haben sie es damit ins Fernsehen geschafft.


(Direktlink, via reddit)

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