Die japanische Musikerin haruka_2go besitzt das außergewöhnliche Talent, zwei Blockflöten gleichzeitig spielen zu können – eine mit dem Mund und die andere mit der Nase. Nicht mehr und nicht weniger.
(Direktlink, via Laughing Squid)
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(Direktlink, via Laughing Squid)
Keine Ahnung, wo und wann diese Demo-Version eines hölzernen Sequenzers von Musical Beings zu haben sein wird, aber nice ist das Ding allemal. Und wenn die wenigsten Kids heute noch wissen, wie man Mühle spielt, geht es mit ähnlichem Material eben ans Beats basteln. „Holzspielzeug“, höhö.
Ein KommentarMattias Krantz hat eine Gitarre gebaut, die über magnetisch schwebende Gitarrensaiten verfügt. Das sieht nicht nur cool aus, sondern klingt auch nach ganz geil, wobei natürlich die Gefahr besteht, dass einem alles um die Ohren fliegt, wenn das Magnet schlapp machen sollte.
Einen Kommentar hinterlassenWenn das den Tag nicht ein kleines bisschen besser macht, weiß ich es auch nicht. Und dann gibt es da noch viel mehr Katzenklavier-Versionen.
(via BoingBoing)
Milde interessant: wie es klingt, wenn man eine Kirchenorgel abschaltet, die währenddessen noch Sound von sich gibt. Kirchenorgel müde, Kirchenorgel muss schlafen.
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Der Software Entwickler Alastair Roberts hat für seine Tochter zum dritten Geburtstag einen ganz kleinen Synthesizer mit 4-Step-Sequencer gebaut, der mehr kann als man ihm rein optisch auf den ersten Blick zutraut. Früh übt sich und das kann sie damit ganz wunderbar.
TLDR: I built a portable step-sequencer synthesizer for my daughter’s third birthday. It has four sliders that control four notes in a looping sequence. Slide up = higher pitch, slide down = lower.
(Direktlink, via Yanko Design)
Antonio Stradivari
perfektionierte die Kunst des Geigenbaus, beschränkte sich jedoch nicht auf dieses Instrument. Als Meister des Geigenbaus fertigte er auch Gitarren. Die Sabionari-Gitarre, die Stradivari 1679 baute, ist eine von fünf erhaltenen Gitarren dieser Art und die einzige, die noch spielbar ist. Und das klingt so.
(Direktlink, via Neatorama)
Vor Jahren noch von einem Teil der Hörerschaft verhasst, heute als Stilmittel oder gar Quasi-Instrument aus Popmusik gar nicht mehr wegzudenken: Autotune. Ich war am Anfang alles andere als ein Fan dieses Effekts, seitdem ihn Post Malone aber ihn so eingesetzt hat, wie er ihn eingesetzt hat, habe ich meinen Frieden damit geschlossen und mag ihn wie bei Yassin sowieso.
Ein KommentarMahlers 6. Symphonie erfordert ein nach Mahler selbst benanntes Instrument, das speziell für diese Symphonie entwickelt wurde. Dieses Schlaginstrument, Mahlers „Box and Hammer“, wurde gebaut, um die „Hammerschläge des Schicksals“ akustisch angemessen umsetzen zu können. Der Hammer allein wiegt 10 Kilo und kommt während Mahlers 6. drei Mal zum Einsatz, dazu kommt die Box.
Brian Del Signore, der erste Schlagzeuger des Houston Symphony Orchestra, baute dieses einzigartige Instrument und formte eine resonante Kiste, die genau den „kurzen und kraftvollen, nicht metallischen“ Schlag liefert, den Mahler verlangte.
„Und ihr Job?“
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„Ich bin Hammerspieler.“
(Direktlink, via BoingBoing)
Korgs M1 habe ich hier noch rumstehen, dass der ikonische Orgelsound daherkommt, war mir allerdings nicht bewusst. Vermutlich weil ich das Ding primär als Midi-Keyboard benutzt hatte. Aber gut, wieder was gelernt.
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