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Schlagwort: Inventions

Menschenfängerkonstruktion für Autos aus den 1930ern

Als die Autos anfingen, die Straßen dieser Welt für sich zu beanspruchen, hatten die Menschen um sie herum auch ein bisschen Sorge um ihre Gesundheit. Nicht ganz zu Unrecht. Damals liefen die halt mit ihren Zeitungen so durch die Städte, wie heute mit ihren Smartphones. Nur damals gab es halt so viele Autos nicht, um die man sich hätte scheren müssen. Aber es wurden halt immer mehr. Als Reaktion darauf wurde im England der 1930er Jahre eine Konstruktion entwickelt, die es dem aufmerksamen Autofahrer erlaubte, die Leute mit einer Art Schaufel aus Stoff aufzufangen, bevor man sie überfuhr. Hat sich offenbar nicht durchsetzen können, wäre heute im Zeichen der autonomen Fahrerei und der Nutzung von Smartphones unter Fußgängern allerdings mal wieder eine Überlegung wert.

Natürlich hätte man in der selben Zeit auch einfach auf die Bremse treten können, aber hey….

Various shots of the inventors, two Sheffield engineers, demonstrating his car safety device – a scoop fitted to front of car which is opened to scoop up pedestrians and save them from injury in an accident. Several shots of the two engineers demonstrating their device. One man is driving the car fitted with device, another is crossing the street while reading newspaper. He jumps in front of a car – device opens and scoops him up.


(Direktlink, via Netaroma)

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Ketchupresteentleerrungsvorrichtung

Man kennt das: da ist noch ein wenig Ketchup oder Mayo oder Soße oder irgendwas in der Plastikflasche und man hat sie nach dem letzten Gebrauch mal wieder nicht kopfüber in den Kühlschrank gestellt, was einem jetzt auf die Füße fällt, weil man den Rest eben nicht ohne weiteres aus der Pulle bekommt.

Joseph hat sich darüber mal Gedanken gemacht und ist auf eine Idee mit einem Ventilator gekommen. Fast überzeugend. Fast.


(Direktlink)

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Thermoplastischer Bio-Kunststoff in Kartenform: Formcard

Peter Marigold hat mit Formcard einen schmelzbaren Bio-Kunststoff entwickelt, der im handlichen Taschenformat geliefert wird. In einer Tasse mit heißem Wasser werden diese Karten weich und formbar. Dann lässt sich das Zeug zu allem kneten, was man gerade so gebrauchen kann.

Vielleicht gehört die Formcard perspektivisch neben der Rolle Gaffa und der Dose WD-40 in jede gut sortierte Werkzeugtasche.

(Direktlink, via Indiegogo)

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