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Schlagwort: Mix

Mix: Das Kraftfuttermischwerk at Wilde Möhre 2019

Richtig gutes und richtig dolles Wochenende gehabt. Nichts ausgelassen, Vollgas gegeben. Wilde Möhre 2019, du geile Sau. Zum Sonntag 0300 bis 0630 der Sonne entgegen auf der Scheune gespielt. Alles quer Beet, alles, was wir lieben. Ohne Genregrenzenshice. Auf die Zwölf. Emmanuel Tops „Acid Phase“ 10 BPM zu langsam, aber die jungen Leute haben es trotzdem oder gerade deshalb gefühlt. House, Techno und allerhand kleine Melodien. Und bisschen Pop. Die letzten 20 Minuten des Mittschnitts haben irgendwie nicht funktioniert. Es gab dorthin noch mehr House und ganz zum Schluss Meute, wozu wir beide selber auf den Dance gingen, auf dem uns gefühlt die Hälfte der Anwesenden gedrückt hat und irgendwie kurz für alle alles gut war. Ihr saht super aus. War wunderschön gut. Wirklich.


(Direktlink)

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Deymare – Exclusive Nightflight Mix – 15.10.13

Dass richtig gute House Musik auch aus Finnland kommen kann, beweist seit Jahren der brilliante Musiker, Produzent und DJ namens Deymare. Ich weiß gar nicht gar nicht genau wie man seinen Namen richtig ausspricht, was hier ja jetzt auch eigentlich gar keine Rolle spielt, denn ich schreib’s ja nur… in meinem Nightflight auf Fritz in der letzten Nacht, musste ich ihn allerdings aussprechen… wenn Ihr wissen wollt wie, dann könnt Ihr das noch eine Woche lang im Loopstream nachhören.
Viel wichtiger ist aber eigentlich WARUM ich ihn aussprechen musste… und zwar, weil… die Headline dieses Blogbeitrags weist ja schon regelrecht mit dem Vorschlaghammer darauf hin… weil ich das große Vergnügen hatte, diese Woche einen exklusiven Mix von ihm im Nightflight spielen zu können, bzw. zu dürfen.

Im Jahr 2010 kam seine EP „Talkin About Your Love“ auf Boe Recordings in London, über die ich das erste Mal auf Deymare aufmerksam wurde… und als der Ben mir die Promo zukommen ließ, hat mich der Stuff schon irgendwie ziemlich schnell gecatcht. Es war eine gute Mischung aus deepem Oldschool House, schönen Percussions, Vocal-Sample-Cuts und Piano, mit genau der richtigen Note Jazz… ein wirklich guter Sound. Was mir aber am Besten gefallen hat, war die Tatsache, dass der Soud im Gegensatz zu vielen anderen ähnlichen Tracks nicht so glatt gebügelt klang… er klang ein wenig wie „geradeaufgestanden,ungewaschenundZähneauchnochnichtgeputzt,
genüsslicheinenKaffeeschlürfendmitKippeimMundwinkel“… Yess…

Ihr dürft das jetzt aber gern selbst beurteilen.

Wir lesen, hörn, sehn, schreiben uns dann in der nächsten Woche wieder…
bis dahin…

Deymare in the mix!!

Peace!
Tobi


Direktlink

Tracklist:

01. Dresvn – Little Feaver – Sued
02. Underground Uncensored v1 & v2 – Untitled B3 – ???
03. Sean Sanders – Nerves – Hot Mix
04. Prins Thomas – Bobletekno (Sotofett’s 411-Disco-Mix) – Full Pupp
05. Sean Sanders – Rolling On – Hot Mix
06. Third Side – Goddess Of The Night – Restoration
07. Specter & Chicago Deep – Sonar Pulse – Perpetual Rhythm
08. Boo Williams – Crying Black Man – Noble Square
09. Underground Uncensored v1 & v2 – Untitled B2 – ???
10. Nasty Boy – Walk Alone – Batti Batti
11. Vin Sol & Matrixxman – Fabric Softener – Soo Wavey
12. Underground Uncensored v1 & v2 – Untitled B1 – ???
13. Obsolete Music Technology – Incite – Eargasmic
14. Rio Padice – Nightfall – Early Sounds
15. Dresvn – Corbaci Bay – Sued
16. HVL – World’s Jam – Housewax

Hier findet Ihr…

… die komplette Playlist der Sendung.
alle bisherigen Mixe noch ein mal zu nachhören.
… und hier nochmal die komplette Sendung im Loopstream zum nachhören.

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Eine große Nachtmusik und ganz viel Piano: Nils Frahm – Needle Exchange 011

Nils Frahm, der mir wahrscheinlich auf ewig liebste Klavierspieler auf diesem Erdball, hat schon vor vier Jahren diesen Mix für das Self-Titled Mag gemacht. Die laden – wahrscheinlich im Zuge der neuen SC-Pro-Accounts – aktuell viele ihrer alten Mixe auf die Klangwolke, heute kam dieser hier von eben Nils Frahm. Schlichtweg wundervoll. Und in der Tracklist hat er zu jedem Stück auch gleich noch ein paar persönliche Anmerkungen.

Und wo wir gerade beim Thema sind: vor ein paar Tagen tauchte diese wundervolle 30 minütige Live-Session von Nils Frahm in Form eines Videos auf. Diese spielte er im Februar in Kopenhagen und ich hatte sie bisher hier nur nicht drin, weil man das Video nicht ohne Auto-Play einbinden kann. But that’s just me.


(Direktlink, via Johannes)

Playlist:
1. Vassilis Tsabropoulos, “The Other”
A magical piano composition. I think it is a very good opener for a mellow set. Vassilis also works with the cellist Anja Lechner. I highly recommend his work.

2. David Darlin, “Dawn”
I don’t think anyone can resist this piece of music. I had it on my headphones whilst riding my bike through the snow and it stopped me from freezing.

3. François Couturier, “L´Eternel Retour”
Maybe my biggest contemporary piano influence these days. This piece is pretty harmonious, but this man can teach you a lesson in atonal improvisation. It is simply mind-blowing.

4. Alexei Lubimov, Alexander Trstiansky & Kyrill Rybakov, “Spiegel Im Spiegel” (Arvo Pärt Cover)
A wonderful clarinet version of Pärt’s possibly most famous composition.

5. Dictaphone, Nacht EP
One of the reasons why I moved to Berlin. I listened to their music and couldn’t believe just how good their sound is. Their founder, Oliver Döring, is also part of Swod. if you haven’t heard Swod yet, then make sure you don’t miss out!

6. Colleen,”Babies”
One of my favorite Leaf releases.

7. Archivist, “You Are Made of Stardust”
Archivist—better known as the Remote Viewer—was a member of Hood before he focused more on his haunting organic electronica. He’s also released music on the wonderful label City Centre Offices.

8. Erik Levander “Månen Viskar”
He is a wonderful clarinet player and composer. Solid gold.

9. World Standard & Wechsel Garland, “Donde Lion Wine”
Isn’t it nice how this piece picks up the compilation? That’s also the reason why I put it in there.

10. Nick Drake, “River Man”
Hmmmmmmm…let the song speak for itself.

11. Serge Gainsbourg, “Ballade de Melody Nelson”
Aha, now I know where Beck gets his inspiration from. From a huge album (Histoire de Melody Nelson). I never get tired of it.

12. John Lurie, “Bella By Barlight”
Stranger Than Paradise is a great movie, and I think the music plays the main role. The perfect soundtrack for a rainy night in your car.

13. Bill Evans “Bella By Barlight”
A wonderful man who is probably one of the most respected piano players in the world. When I listen to it, it makes me want to stop playing.

14. Valentin Silvestrov, “Bagatellen 2″
This Ukrainian composer released a solo piano album on ECM which changed my playing quite a bit. If I’m allowed to say that, this is the best sounding piano record I have ever heard. Besides that, the music is just brilliant, so subtle and calm.

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Mix: Das Kraftfuttermischwerk – Diepholz

diepholz

Eigentlich wollte ich diesen Mix lange schon gemacht haben und er sollte gestern kommen, aber mein Zeitmanagement war noch nie ein optimales – das wussten schon meine Lehrer und ich hoffe, sie können sich noch daran erinnern. Eigentlich sollte er auch ganz anders heißen, aber letzte Nacht brannte das Pallas Schallplatten-Presswerk in Diepholz nieder. Ich las in letzter Zeit immer wieder viel und gerne darüber. Heute Morgen dann fiel mir auf, was für ein geiler Name „Diepholz“ denn eigentlich für ein Label wäre.

Die Sache mit dem Label habe ich ja hinter mich gebracht, aber für einen Mix, ist dieser Name immer noch gut genug. Da gibt es kein Vertun. Hierfür ist der Name sogar perfekt. Dachte ich.

Vorneweg etwas Durchqueres, weil ich gar nicht so genau wusste, wo die Reise denn überhaupt hingehen sollte. Nach Joey Badass dann dafür aber zumindest in solidem Tempo. Mehr Gleichnis muss ja auch nicht sein.

Einige der mir in letzter Zeit liebsten Nummern. Und ein paar olle Kamellen. Passend zum Osterausklang.

(Zwischen Minute 37 bis 41 springt das Ganze hin und wieder. Das ist quasi mein Aprilscherz für heute. Haha. Müsst ihr durch.)


(Direktlink)

Tracklist:
Mala in Cuba – Changes
Teebs – for Phil
Joey Bada$$ – Unorthodox
Panama Reed – Blue Breeze
Youandewan – Disarray
Bonobo – Know You
Korablove – Walking in my Blues
DJ Koze – Ich Schreib‘ Dir Ein Buch (feat. Hildegard Knef)
Jerome C. – Heart, Soul
Fly o Tech – Funk me down
Rodriguez Jr. – Satellite
Steve Lawler – Avaida (The Organ Track)
Sascha Braemer, Anna Muller – You
Holtoug – You Got My Girl
Bonobo – Cirrus
Doc Daneeka – Just Say the Words
Robots Don’t Sleep – So Bad (Synkro Vocal Mix)
Sweatson Klank – Oblique
Shlohmo ft. Jeremih – Bo Beep (Do U Right)

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Elektronika am Lagerfeuer: Silent Season – Campfire Stories

Ziemlich kuhler Mix aus der kanadischen Kühle vom Label Silent Season. Downbeats, Dubs, Dubtechno, Dubtechno, Dubtechno und viel Atmosphäre. Genau das halt, was eins heute am Lagerfeuer so hören mag. An den Feuern zumindest, an denen ich gerne sitzen mag. Das Teil hier hat 2 Stunden 45. Genug Zeit also, noch mal Holz nachzulegen. Kann mal wer Holz nachlegen? Bitte, danke.


(Direktlink, via Deepgoa)

Tracklist:
Docetism – Bonfire
Docetism – The Temptation of St. Anthony
Mikrokristal – Dark Introduction Ends
Sam KDC – Excursion
Sam KDC – Surrender
Aes Dana – Oxyd
Aes Dana – Adonai
Mon0 – Magnetic
Esko Barba – Parhelia
Esko Barba – Noctilucent Awakening
Blamstrain – 6pm
Intrusion – Angel
Intrusion – Intrusion
Intrusion – Tswana
Octal – Himinglæva #1
JS – Track 4
JS – Track 5
Yuka & Dino Sabatini – U4
Edanticonf – Planet (Abdulla Rashims Inca Edit)
Edanticonf – Planet
Tomas Rubeck – Factions
Sys – Nocturnal
Blazej Malinowski – Dreams of tomorrow
Blazej Malinowski – Key
Refracted – Oo-koo-hé
Luke Hess – Awareness
Blazej Malinowski – Dreams of tomorrow
Skyscaper – Noctilucent Clouds (Kasm remix feat. SuhniSea)

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