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Schlagwort: nature

Adler holt sich einen kleinen Hai aus dem Meer und fliegt mit dem umher

Schon klar, dass Vögel auch Jäger sind und sich häufiger mal Fische aus dem Wasser holen, aber ich habe noch nie einen Adler gesehen, der mit einem klein Hai durch die Gegend fliegt.

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Über den Unsinn, Mineralwasser durch Europa zu karren

Ja, es gibt auch in Europa Regionen, wo das Wasser aus der Leitung zu trinken jetzt nicht ganz so geil ist. Spanische Inseln fallen mir da ein, wo viel gechlort wird, was das Wasser dann auch danach schmecken lässt. Es gibt allerdings eben auch Regionen, in denen man ohne jegliche Bedenken und ohne qualitativen Verlust das Wasser ganz einfach aus dem Hahn trinken kann. Unterschiede sind eh kaum zu schmecken.

Um den Unsinn, Mineralwasser beispielsweise von Frankreich nach Deutschland zu fahren, hat man von Duisburg aus jetzt mal Wasser nach Évian-les-Bains gefahren, von wo aus Evian sein Wasser in die ganze Welt verschickt. Und dann wundern sich dort manche, dass man für Wasser so einen weiten Weg macht. Ja, eben.

Millions of people drink mineral water every day that has previously been transported thousands of kilometres around the world. Often in plastic bottles, always at the expense of the environment. But almost everywhere in Europe we have great tap water, of high quality and inexpensive. Which is why we, the Duisburg Public Services, decided to hold up the mirror to the water industry.


(Direktlink)

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Norwegen: Erdrutsch schleppt Häuser ins Meer

Im norwegischen Alta hat eine Schlammlawine eine Reihe von Häusern und Schuppen ins Meer getrieben, was mal wieder klarmacht, dass sich die Natur manchmal einfach nicht bändigen lässt. Man geht bisher davon aus, dass es weder Tote noch Verletzte gab.

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Timelapse-Video zeigt den Wandel der Jahreszeiten auf der dänischen Halbinsel Jütland

Filmemacher Jonas Høholt hat drei Jahre damit verbracht, dieses wirklich beeindruckende Timelapse-Video zu machen, das den Wandel der Jahreszeiten auf der dänischen Halbinsel Jütland zeigt. Lange nicht mehr ein so ein schönes Zeitraffer von Mutter Erde hier im Blog gehabt.

‚Breath of the Seasons’‘ has been my personal project from early 2017 until early 2020.
Living around the Jutland peninsula in Denmark my entire life, what inspired me to make this film was the very difference between winter, spring, summer and autumn in the already diverse Jutlandic landscapes – and the visually beautiful story this has.
To show this cycle in nature through timelapse photography has been a mammoth task and a huge completion for me personally. It has driven me through all spectres emotionally; exhaustion, excitement, despair, joy and everything in between.
The countless hours spent on locations made me see and feel the difference of all four seasons. It opened my eyes to how similar nature actually is to humans; As nature takes a single breath all four seasons play before our eyes until she’s ready for the next breath and it all starts over again.
Energy is everywhere and nothing is at a standstill.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Wie klingt ein Stück Eis, das in eine 150 Meter tiefe Eisbohrung fällt?

Ziemlich genau so. Ist keine neue Idee, aber klanglich immer noch und immer wieder hörenswert. Sample-Material galore.

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Königlicher Pavillon in der Phraya-Nakhon-Höhle, Thailand

(Foto: Kosin SukhumCC BY-SA 4.0)

Im richtigen Moment gesehen, dann wenn die Sonne durch die Decke der Phraya-Nakhon-Höhle in Thailand scheint, wirkt der Ort wie eine Kapelle von Natur. Wobei der dann erleuchtete Pavillon an sich natürlich nicht von der Natur gemacht, sondern von Menschenhand gebaut wurde. Dennoch wirken die Fotos von dort nahezu mystisch.

The Phraya Nakhon Cave is located inside Khao Sam Roi Yot National Park in the Prachuap Khiri Khan Province of Thailand. According to local legend, the cave was discovered around 200 years ago when a local ruler, Nakhon Srithammaraja, was forced to abandon his ship during a storm and found refuge in the cave. Some historians, however, believe the cave was discovered by, or at least named after, a nobleman called Nakhon, who lived in the region in the 17th century.

Either way, the cave has long been a treasured natural attraction along the northern part of the Malay Peninsula. When sunlight floods into the cavern, it illuminates the cave’s stalagmites and stalactites, and the lush green trees that lean toward the light from the sandy floor below. It’s a serene and mystical sight, and one deemed fit for kings.

(Foto: [email protected]CC BY-SA 2.0)
(Foto: BerryJCC BY-SA 4.0)
(Foto: Niels MickersCC BY 3.0 NL, via Atlas Obscura)
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