Der Künstler Saype zieht mit Farbsprühpistole und Kompressor durch begraste Hügellandschaften und malt dort Bilder, die erst von oben wirklich gut zu erkennen sind. Beeindruckend und sehr vergänglich. Bin mir ziemlich sicher, dass er dafür biologisch abbaubare Farben verwendet.
BBC Earth nimmt uns auf eine wunderschöne unkommentierte Reise in einen südamerikanischen Regenwald mit. Das zu sehen und zu hören entschleunigt ungemein und zeigt mal wieder, wie schön die Erde sein kein.
Watch the toucans, coatis and squirrels of Argentina and Brazil navigate the Atlantic Rainforest whether they are searching for food or trying to hide from the jungle rain.
Watching images of nature has been shown to help our mental and physical wellbeing. So, relax as you journey through habitats ranging from deserts to Argentine Wetlands.
In Costa Rica hat ein Krokodilweibchen ein Gelege Eier zur Welt gebracht. An sich keine große Sache, bis auf die Tatsache, dass dieses Weibchen seit mehr als 15 Jahren keinem männlichen Krokodil begegnet ist. Von allen Eiern entwickelte sich nur eins zu einem Fötus – und der überlebte nicht. Aber er war genetisch zu 99,9 % identisch mit seiner Mutter. Das ist der erste Beweis dafür, dass Krokodile zur Parthenogenese fähig sind.
(via MeFi)
Unabhängig von der Qualle, die so erst ein Mal vorher gesehen wurde, finde ich ja immer noch wunderschön, welche Begeisterung derartige Entdeckungen bei den Endeckenden auslöst. Vielleicht liebt niemand seinen Job so sehr wie Meeresbiologinnen und Meeresbiologen. Und ja, die Qualle ist natürlich auch ein Hübschie.
No, that’s not a face-hugger from the Alien films you see on your screen, but it sure is bizarre! Our team was stumped when we encountered this mysterious gelatinous creature while diving on a previously unexplored guyot north-northwest of Kingman Reef. One of our experts initially guessed it could be a helmet jellyfish (with missing tentacles), but thanks to our expert, global Scientist Ashore network – connected to the ship via telepresence technologies – we have solved the mystery!
Midwater expert Dr. Dhugal Lindsay helped us to identify this jellyfish as a member of the order Narcomedusae, and an undescribed species within the genus Bathykorus. This is only the second encounter with this animal, first spotted by NOAA Ocean Exploration’s ship Okeanos Explorer in 2015. Using the rays on top of the bell, we believe this animal likely eats other gelatinous animals like jellies and/or swimming sea cucumbers. Different from all other species in the genus, the animal’s brown color indicates to experts that this is a predator of bioluminescent prey. You never know what we’ll find when exploring the deep ocean in the Pacific Remote Islands!
Deep Look mit einem genauen Blick auf Teuerlinge, die auch Vogelnestpilze genannt werden und sich quasi fliegend vermehren.
Zur Verbreitungsstrategie der Teuerlinge existieren mehrere Hypothesen. Weit verbreitet ist die „Spritzbecher-These“. Sie besagt, dass die Peridiolen durch Regentropfen aus dem Fruchtkörper geschleudert werden. Die klebrigen Funiculi wickeln sich zum Beispiel um Grashalme und Ästchen in der Umgebung. Die daran hängenden Sporenpakete reißen auf und können aus dieser erhöhten Position die Luftbewegungen besser zur Verbreitung der Sporen nutzen. Die Peridiolen von Arten auf Dung werden von Tieren über das Futter aufgenommen und passieren so den Darm.
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