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Schlagwort: Nope

Hausbesitzer in Texas vermutet ein „paar Schlangen“ unter seinem Haus – Schlangenfänger holt dann 45 Klapperschlangen raus

Ich sag es mal so: Nope. Nope! NOPE! Aber wenn du in Texas wohnst, kannste dir das halt manchmal nicht aussuchen. Was ja auch einer der Gründe ist, nicht in Texas wohnen zu wollen. Klar.

Texas homeowners thought there were a few snakes under their home, but a snake removal company soon recorded video of their hours-long work to remove 45 rattlesnakes from under the house.


(Direktlink)

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Mann stirbt fast, nachdem er von abgetrenntem Kopf einer Klapperschlange gebissen wird

(Foto: Hans)

Dass Schlangen auch dann noch beißen können, wenn ihnen bereits der Kopf abgetrennt wurde wissen wir spätestens seit dieser Geschichte aus Südchina, in der ein Koch sein Leben verlor.

Aktuell erging es einem Mann in Texas ähnlich, der in seinem Garten einer 1,25 Meter langen Klapperschlange mit einer Schaufel den Kopf abtrennte. Als er dann die Überreste des Tieres einsammeln und entsorgen wollte, biss ihn der Kopf der Schlange. Er brauchte 26 Dosen Gegengift, wäre fast gestorben und muss nun mit einer eingeschränkten Funktion der Niere weiterleben.

The man was reportedly doing yard work on Memorial Day when he saw the four-foot rattlesnake and used a shovel to behead it. When it bit him, his wife tried to drive him to the hospital, but he began having seizures in the car. She met an ambulance, and then an emergency helicopter rushed him to the hospital.

“That’s kind of a classic mistake. People don’t realize that reptiles and mammals are wired differently,” Leslie Boyer, antivenom doctor and founding Director of the University of Arizona VIPER Institute, told Gizmodo. “The head end of a cut-up rattlesnake can continue to function, including the venom glands, for a long time afterward and, in fact, the other half continues to work. It’ll rise and rattle.”

As far as how long, she couldn’t say for sure. Boyer has heard of snakes moving 12 hours after being cut in two. And she’s even consulted on a case where someone was envenomated by a mummified snake head years after the reptile died.

Schlangen!

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Schlange auf Drahtzaun

Dass Schlangen in ihrer Fortbewegung sehr anpassungsfähig sein können, ist nichts Neues. Das sie sich aber sogar auf einem Draht langschlängeln können, dürfte nicht nur mich überraschen. Ich hätte die Füße in die Hand genommen und umgehend die Flucht ergriffen. Nope!


(Direktlink, via BoingBoing)

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Python beißt Mann auf dem Klo in den Penis und zwei Schwarze Mambas kämpfen um ein Weibchen

Um es gelinde auszudrücken: ich mag Schlangen nicht sonderlich. So gar, gar, gar, gar nicht. Trotz dessen oder vielleicht genau deswegen, gucke ich mir viel von diesen Biestern an. Lese und bin tierisch interessiert an dem, was sie so treiben, wenn sie es – bitte schön – außerhalb meiner Komfortzone tun. Und so haben wir heute Abend Schlangen-Donnerstag.

In Thailand hat ein Python einem Mann in den Penis gebissen, als der mal eben ein Geschäft verrichten wollte. Die Schlange biss sich daran wohl ziemlich derbe fest. Der Mann, zu recht schockiert, fand keinen anderen Ausweg, als den Kopf der Schlange mit einem Seil an der Badezimmertür festzubinden. Er verlor ein Haufen Blut, wird aber wieder genesen.

FAITS DIVERS – WC bouchés … la suite : Atthaporn Boonmakchuay a raconté à un journaliste de Thairath ce qui lui est…

Posted by Quotidien de Thaïlande on Mittwoch, 25. Mai 2016

Später mussten Helfer die Toilette abmontieren, um auch die Schlange aus der Klemme zu befreien. Sie wurde nach Angaben örtlicher Medien in der Wildnis ausgesetzt.
(Danke, Bemme!)

Andere Baustelle, selbes Thema: Schlangen. In diesem Video kloppen sich zwei männliche Black Mambas um ein Weibchen. Argh! Und Schauder.

It’s a behavior rarely observed in the wild: two black mambas entangled in a battle. The plaited, or twisted, snakes were captured on camera by Kirstie Bowers while on safari in South Africa’s Pilanesberg National Park. The battle eventually moves from the dirt road into the bushes, out of sight of the camera.


(Direktlink, via Sploid)

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Discovery Channel lässt einen lebendigen Menschen von einer Anakonda schlucken?

This year, Discovery will air a special that consists of a man being eaten alive by an anaconda and making it back out again, all without killing the snake or himself.

Das ist das wohl ziemlich Nopenopenopenopigste, was seit langem gesehen habe: Discovery Channel wirbt seit ein paar Wochen mit einem Trailer für eine TV-Sendung, für die sich offenbar der Forscher, Naturschützer und Schlangensnack Paul Rosolie bei lebendigem Leib von einer Anakonda schlucken lässt. Laufen wird die Sendung „Eaten Alive“ am 7,8 und 9 Dezember und ich hoffe schwer, dass die daraus nur einen schmissige Marketing Kampagne gemacht haben. Mehr will ich einfach nicht glauben. Alles andere wäre auf so vielen und vor allem der tierischen Ebene völlig abartig, dass ich nicht mal näher darüber nachdenken mag. Hülfe!

Paul Rosolie sagt über die geplante Sendung:

“I wanted to do something that would absolutely shock people,” says researcher/conservationist/snake snack Paul Rosolie. “Environmentalists, we love to preach to the choir. What I’m trying to do with this is bring in a bunch of people that wouldn’t necessarily know what’s going on in the Amazon. For the type of attention that this is getting and for the type of emergency that’s going on down there — desperate times, desperate measures.”

Dem stimme ich zwar zu, hoffe aber trotzdem, dass er mit „verzweifelte Maßnahmen“ nur den Dreh dieses Spots meinte, ohne sich für eine Sendung in eine lebendige Schlange zu schieben. Andere sehen das ganz in hoffendem Zweifel ähnlich. Nope. NOPE. NOPE!


(Direktlink, via Wow)

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Junge Frau hatte einen Monat lang einen Blutegel in der Nase

Die Britin Daniela Liverani reiste für eine Zeit durch Südostasien und hatte dort mehrfach Nasenbluten, was sie wunderte, was sie aber auf einen zurückliegenden Motorradunfall schob. Innerhalb der nächsten vier Wochen hatte sie immer wieder mal Blutklumpen in der Nase, dachte sie. „Ich hatte ihn vorher oft gesehen, aber immer wieder hochgezogen. Dann habe ich versucht, ihn auszuschnäuzen, bekam ihn aber nicht zu fassen“, sagt sie.

Als die Frau schließlich am 9. Oktober unter der Dusche stand, sei der Egel ihr aus der Nase gekrochen bis zur Unterlippe. Erst dann habe sie sich das seltsame Ding in ihrem Gesicht im Spiegel angeschaut. „Erst da wurde mir klar, dass es ein Tier war.“

Danach ging es umgehend in die Notaufnahme, wo der Egel, der später den Namen Curly bekam, in einer halbstündigen Behandlung von Ärzten entfernt werden konnte.

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In Castrop-Rauxel ist eine Boa Constrictor unterwegs

In Ickern (Castrop-Rauxel) wollte irgend so ein Butterkopf seiner Würgeschlange im Garten „Auslauf“ gewähren. Dann rockte die Nachbarin mit dem Rasenmäher vorbei und die Boa ergriff die Flucht. Seitdem ist sie verschwunden. Und mir reichen die diesjährigen, hiesigen Meldungen über Schlangen – ich kaufe mir jetzt die Domain www.schlangen-radar.de. So.

Sie ist fast zwei Meter lang, 15 Kilo schwer und befindet sich zurzeit irgendwo in Ickern: An der Heimstraße ist eine Boa constrictor ausgebüxt. Der Halter der Würgeschlange hatte dem Tier im Garten „Auslauf“ gewährt. Der Rasenmäher eines Nachbarn soll die Boa dann so erschreckt haben, dass sie die Flucht ergriff. Die Suche nach der Schlange läuft.

Währenddessen ist in der niederländischen Kleinstadt Drimmelen ist eine hochgiftige Kap-Kobra aus einem Terrarium verschwunden.

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