Vermutlich gibt es längere und vielleicht sogar noch schönere Timelapse-Videos aus NYC, aber das hier flasht mich gerade, weil diese Stadt mich im Sommer so sehr beeindruckt hat.
https://vimeo.com/141470825
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Vermutlich gibt es längere und vielleicht sogar noch schönere Timelapse-Videos aus NYC, aber das hier flasht mich gerade, weil diese Stadt mich im Sommer so sehr beeindruckt hat.
https://vimeo.com/141470825
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Der vor ein paar Tagen verstorbene Adam Purple war Aktivist und seit den 70er Jahren Pionier des Guerilla Gardenings. 1975 begann er damit, in New York seinen Garden of Eden zu gestalten, der 1986 dem sozialen Wohnungsbau geopferte wurde.
Harvey Wang und Amy Brost haben ihm und seiner Arbeit diesen kurzen Film gewidmet.
Ein KommentarIn 1975, on the crime-ridden Lower East Side, Adam Purple started a garden behind his tenement home. By 1986, The Garden of Eden was world famous and had grown to 15,000 square feet. For Adam – a social activist, philosopher, artist, and revolutionary – the Garden was the medium of his political and artistic expression. It was razed by the city in 1986 after a protracted court battle. This film documents the creation of this artwork and its ultimate destruction.
Da ich nun schon mal zum ersten Mal in New York war, habe ich natürlich versucht, soviel Zeit wie möglich neben dem eigentlichen Programm auf der Straße zu verbringen, was nicht ganz einfach war. Zum einen überforderte mich diese Stadt ein wenig, zum anderen war es zeitlich halt echt eng gepackt. So kam ich hier und da mal auf eine Stunde. Am letzten Tag allerdings legte ich dann mit Micha vom Stereo Magazine gefühlte 25 Kilometer zu Fuß zurück. Wir liefen durch East Village, Little Italy, Chinatown über die Manhattan Bridge, um dann direkt den Weg zurück über die Brooklyn Bridge, ein paar Sneaker Stores und dem Broadway zum Hotel in der 48. zu nehmen. Es regnete am Ende Spaghettis und unsere Füße brannten, aber das war es allemal wert.
Ansonsten mag ich weiter gar nicht so viel dazu schreiben. Außer, dass mir der total übermotivierte, mich wirklich nervös machende, junge Zollbeamte bei der Einreise tierisch auf den Saque gegangen ist. Außer, dass es total toll war, mich in New York mit Flashfonic, den ich übers Netz schon ewig kenne, aber persönlich noch nie getroffen habe, auf ein paar Gin Tonic in einer Bar zu treffen. Außer, dass es dort einen TV-Sender gibt, der den ganzen Tag Essen zeigt, das diese Bezeichnung eigentlich nicht verdient hätte. Außer, dass diese Stadt auf mich gewirkt hat, wie ein Wahnsinniger, der niemals schläft (Sorry, Berlin!). Dass das Fliegen in einem Jumbo-Jet enorm entspannt ist. Dass das irgendwie alles ziemlich geil war, so in seiner Summe der einzelnen Teile. Und dass ich vielleicht gerne noch ein mal wieder kommen würde. Mit Kind und Kegel. Für ein paar Tage länger.
Hier ein paar der mir liebsten dort gemachten Fotos, der Rest davon in diesem Flickr-Album.
6 Kommentare „I love to dance! So I hit the streets of New York City to bust out a few moves… Enjoy!“
(Direktlink, via Like Cool)
Gilly war vor kurzem in New York City und hat nebst einem Bericht jede Menge Fotos und auch Videomaterial mitgebracht. Dieses hat er zu einem Video geschnitten und mit meinem „Birkenholzkompott“ aus dem Jahre 2010 unterlegt. Ein quasi „Unofficial Music Video“. Find ich gut.
https://vimeo.com/128004838
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Im letzten Jahr hat der Street Art Künstler Katsu eine Graffiti-Drohne entwickelt und in einem Studio gezeigt. Mitte der Woche hat er das Teil nun beim Sprühen in der Öffentlichkeit gefilmt – und zwar am größten und meist gesehenen Billboards New York Citys.
The Calvin Klein billboard, one of New York City’s largest, sits at the busy intersection of Houston St and Lafayette St. The graffiti drone’s potential for troublemaking on an unprecedentedly grand scale is obvious. The billboard is absolutely gigantic, about six stories tall. It would have been almost impossible to tag Jenner’s face using the traditional methods. One could rappel off the top of the building or use a cherry picker, but neither option is exactly safe, or subtle, or quick enough that one could do it without cops on regular patrol spotting it. With the drone, by contrast, it took less than a minute. Still, the artist admitted, “It was a bit tense.” (Needless to say, the stunt was extremely illegal).
(Direktlink, via Wow)
Mit Blick aus einem gläsernen Fahrstuhl des World Trade Centers.
The elevators to the observatory atop 1 World Trade Center show an animated time lapse that recreates the development of New York City’s skyline, from the 1500s to today.
(via swissmiss)
Das Künstlerkollektiv Dawn of Man projiziert in der Nacht Aufnahmen von schlafenden Menschen auf die Wände der Stadt, die niemals schläft.
These massive nappers were projected throughout NYC over the course of several weeks, occurring unannounced, and each lasting only for a few hours. An unsuspecting audience usually emerges at each location, often sparked with intrigue, sometimes enlightenment, and always a whole lot of questions.
(Direktlink, via TDW)
Den Tab habe ich schon seit ein paar Tagen offen und mag ihn nicht so gerne schließen, ohne ihn hier als Video gebracht zu haben. Weil dieses auf ganz eigene Weise eben so schön und irgendwie eigen ist. Aus ganz vielen Fotos digital zusammengeklebt.
4 KommentareThis year I visited New York for the first time. Throughout my time there I was walking all around the city with my camera. I was looking for a way to portray all the different types of scenery and people that I saw as well as keep the constant energy of the city. I decided to take still photographs and compile them in a video as if they were one flowing motion.
(Ynon Lan)