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Schlagwort: Opel

Ein 1964er Opel Kadett A Coupe in den USA

Als Jugendlicher hatte ich den Wunsch und das erklärte Ziel, mit 18 den Führerschein zu machen und mir dann als erstes ein Opel Kadett C Coupe zu kaufen. Ich war vernarrt in die Formen dieses Autos und auch ein bisschen sehr verliebt. Etwas später hatte ich als Beifahrer einen Autounfall, der in einem Totalschaden endete und meinen Wunsch, selber einen Führerschein zu machen, von jetzt auf gleich in Luft auflöste. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Frau des Hauses machte damals die Pappe und unser erstes Auto war dann ein E Kadett Kombi. Geile Karre. Meine Vorliebe für alte Opel-Modelle hält bis heute an. Auch wenn ich keines mehr kaufen würde, sehe ich sie mir sehr gerne an.

Joey DeBattista hat von seinem Vater, der 1974 mit 600 Dollar in die Vereinigten Staaten kam, ein 1964er Opel Kadett A Coupe übernommen und liebt dieses Auto. Ich verstehe das zu gut. Es ist ziemlich schön und fährt dort im Jahr 2018 immer noch durch die Gegend. Petrolicious hat DeBattista besucht, sich das Auto zeigen und ihn darüber sprechen lassen.

Joseph DeBattista came to the United States in 1974 with $600 to his name. Hard work and the right attitude allowed him to start a family and a car collection later on, and while he drove E-Types and the like in the interim it was the unexpected addition of an unassuming Lapis Blue Opel Kadett that built the strongest bond between him and his son Joey, who first cut his restoration chops as a rubber mallet-wielding toddler making a few dents in Dad’s MGB GT project. The DeBattista’s Opel was received in trade for Joey’s Volkswagen (the company that GM was targeting when they revived the Opel name in the early 1960s), and the subsequent restoration process kicked off an odyssey of a restoration project that’s paid off handsomely in ways that money can never measure.

Hier Behind-The-Scenes-Fotos des Drehs.


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Fahrendes Biotop: ein Opel, der seit 40 Jahren nicht gewaschen wurde

Dieser Opel wurde seit 1977 nicht mehr gewaschen oder anderweitig gepflegt. Technisch ist er dennoch so fit, dass er immer noch regelmäßig seine TÜV-Plakette bekommt. Und auffallen tut er sowieso. Vier verschiedene Moossorten gedeihen auf der Kiste. Sein Besitzer, ein Professor für Fahrzeugtechnik, sieht den Opel als Forschungsgegenstand. Alles für die Wissenschaft.

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Herz(ens)sprung zum Muttertag (Werbung)

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Manche meinen gemeinhin, dass eigentlich jeder Tag Muttertag sein sollte. Schön gesagt und ja auch nicht falsch. Aber so sehr man das auch versuchen mag, manchmal ist das Leben von dieser Idee eben nicht ganz so begeistert, stiehlt einem die eigene Zeit und vor allem die Aufmerksamkeit, die es bräuchte, um jeden Tag seine Mutter angemessen zu ehren. Manchmal aber lässt dir die Zeit, die es braucht, sich um seine Mutter oder auch Eltern im generellen Sinne zu kümmern, kaum noch Platz für das restliche Leben. Ich weiß wovon ich da rede – ganz so einfach ist das manchmal nicht.

So muss das für alle Seiten im Idealfall gut organisiert werden und dann kann man den Muttertag auch mal zu etwas ganz Besonderem machen. Zum Beispiel mit einem Fallschirmsprung, wie es dieses kurze Video von Opel zeigt, den ich mir aber ganz sicher nicht geben würde. Ob das was für meine Mutter wäre weiß ich gar nicht genau – ich sollte sie mal fragen. Vielleicht zum Muttertag, der 08.05. ist ja schon bald.


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(Sponsored Post) Opel lässt den neuen Astra fliegen

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Autofahrer mögen in ihrem Gefährt gerne eine gehobene Ausstattung. Zumindest einige, soweit ich weiß. Dafür gibt es allerhand luxuriöse Modelle diverser Marken, die auch gerne als Statussymbol durch die Gegend gefahren werden. Das aber eine feine Ausstattung nicht ein Alleinstellungsmerkmal der großen Oberklasse-Wagen sein muss, beweist Opel mit dem neuen Astra, der sogar über die Oberklasse fliegen kann. Ob die überflogenen Modelle das auch könnten, müsste erst bewiesen werden. Mit an Bord: LED Matrix Licht, Massagesitz und viele weitere Innovationen, mit denen er in seiner Klasse Maßstäbe setzt. Zum Beispiel das das Infotainment-System, das einen Internet Hot-Spot mitbringt.

Das Video entstand ohne Tricksereien. Der Astra, gelenkt von einem Stuntman, fuhr mit fast 80 km/h auf eine Rampe zu und flog dann 15 Meter weit durch die Luft. Saubere Landung.

Dabei fällt mir ein, dass unser erster Kombi ein Opel war, mit dem wir durch halb Europa gefahren sind, aber das ist einen andere Geschichte.

Vorgestellt wird der neue Astra am 15. September auf der IAA in Frankfurt. Dann für die Straße, nicht für die Luft.


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