Der Fotograf Luke Edwin zeigt eine Reihe von Tricks, um mit kleinem Budget große Videoaufnahmen machen zu können. Mich beeindruckt derartig kreative Fantasie ja immer wieder noch.
(Direktlink, via The Awesomer)
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Zum Inhalt springenDer Fotograf Luke Edwin zeigt eine Reihe von Tricks, um mit kleinem Budget große Videoaufnahmen machen zu können. Mich beeindruckt derartig kreative Fantasie ja immer wieder noch.
(Direktlink, via The Awesomer)
Tolle und ziemlich umfangreiche Fotoserie von Trevor Traynor, der für Newsstands jahrelang durch die ganze Welt gereist ist und Zeitungsläden fotografiert hat, die bei mir seit meiner Kindheit und für immer „Kioske“ heißen.
Cities included
New York, Jersey City, Los Angeles, London, Paris, Barcelona, Lima, Cusco, Punta Arenas, Venice, Milan, Rome, Naples, Pozzuoli, Jerusalem, Dar Es Salaam, Tokyo, Kamakura, Cairo, Marrakesh.
(via Kottke)
Braucht man so womöglich nicht wirklich, aber ich mag die Idee, das so mal zu versuchen – und die Ergebnisse auch.
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Der Fotograf Fyodor Savintsev fotografiert seit Jahren Datschen in Russland. Der Guardian hat einige seiner Fotografien und ein paar Hintergründe. Sehenswert, wie ich finde.
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Diese Momente, wenn experimentelle Ideen zu vielleicht unerwartet schönen Ergebnissen führen. Wohl auch für Filme gilt: „MHD“ nicht gleich Wegwerfbefehl.
https://twitter.com/Rainmaker1973/status/1699304987317186875
Einen Kommentar hinterlassenWir alle kennen ikonische Fotos und tragen sie wahrscheinlich für immer im Kopf mit uns rum. Aber wir wissen wenig über jene Leute, die sie jeweils gemacht haben. Und noch weniger über die Kameras, mit denen diese ikonischen Aufnahmen entstanden sind. Bei The Most Famous Photos in the World and the Cameras that Captured them werden sie gezeigt und die Hintergründe zu den Fotos erläutert. Fotografiegeschichte.
When looking at old pictures, we rarely think about the photographers that took them, let alone the cameras they used. From album covers to unnerving pictures of War, get the stories behind the most famous photos in the world and see the cameras that were used to capture them.

(via MeFi)
FotoAutomat restauriert alte analoge Fotokabinen und stellt sie in ganz Europa, hauptsächlich in Paris, wieder auf. Ich kann mir vorstellen, dass das eine sehr schöne Beschäftigung ist.
There are less than fifty working analog photo booths remaining in the world now. Since 2007, FotoAutomat has been working to preserve this photographic heritage by restoring and maintaining the last original analog photobooths in Paris, Nantes and Prague, mainly in spaces dedicated to art and culture.
(via Kottke)
Die Paragraphica ist eine von Bjoern Karmann entwickelte „Kamera“, die eigentlich nicht wirklich eine ist, da sie kein Objektiv besitz. Die gemachten Fotos werden aus Standortdaten mittels KI generiert. Fotografisch romantisch ist das freilich nicht, aber dass das technisch ermöglicht wurde, ist imho schon so nerdy wie beeindruckend.
Einen Kommentar hinterlassenIntroducing – Paragraphica! 📡📷
A camera that takes photos using location data. It describes the place you are at and then converts it into an AI-generated "photo".See more here: https://t.co/Oh2BZuhRcf
or try to take your own photo here: https://t.co/w9UFjckiF2 pic.twitter.com/23kR2QGzpa— Bjørn Karmann (@BjoernKarmann) May 30, 2023
Der Berliner Fotograf Boris Eldagsen hat mithilfe Künstlicher Intelligenz ein Bild geschaffen und dieses bei den renommierten Sony World Photography Awards ohne den Hinweis auf KI als Foto eingereicht und prompt einen Preis damit gewonnen, den er nun aber nicht annehmen will.
SpOn:
Er erklärte auf seiner Internetseite , er habe das KI-Werk testweise eingereicht, um zu prüfen, ob Wettbewerbe wie dieser darauf vorbereitet seien. »KI-Bilder und Fotografie sollten nicht in Auszeichnungen wie dieser miteinander konkurrieren. Sie sind unterschiedliche Dinge«, schrieb er in seiner Begründung, warum er den Preis nicht annehme. Stattdessen wolle er damit eine aus seiner Sicht dringend notwendige Debatte beschleunigen. »Wir brauchen in der Fotowelt eine offene Diskussion darüber, was wir als Fotografie betrachten wollen und was nicht.«
Es bleibt spannend.
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