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Schlagwort: Protest

Video: Egotronic – Linksradikale

Fragen, die heute halt aufkommen, wenn wir uns die Nachrichten des letzten halben Jahres so ansehen. Und Antworten, die fehlen. Ich bin zu wenig Optimist, um zu glauben, dass sich daran perspektivisch sonderlich was ändern wird.

Nazis ziehen über Jahre mordend durchs Land. Die sogenannte gesellschaftliche Mitte warnt vor Extremismus von links und rechts. Eine Gruppe faschistoider Prepper bestehend aus Cops und Militärs legt Feindlisten an, sammelt Waffen und Munition und ordert Leichensäcke samt Ätzkalk, um sich auf einen sogenannten Tag X vorzubereiten, an dem politische Gegner, heißt, Linke getötet werden sollen. Die sogenannte gesellschaftliche Mitte warnt vor Extremisten von links und rechts.

Faschisten machen sich im Bundestag breit und ihr militanter Arm schickt sich an, Repräsentanten der sogenannten gesellschaftlichen Mitte zu exekutieren. Die sogenannte gesellschaftliche Mitte warnt…

Meanwhile:
„Es steht ständig in der Zeitung, die Nazis horten Waffen. – Umso wichtiger ist, im Blick zu behalten, was die Linken machen“.


(Direktlink)

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Barbesucher singen „Fuck Trump“ während Live-Schalte von Fox News

Ein Reporter von Trumps Haus- und Hofsender FoxNews wurde während einer Live-Berichterstattung zum den Fußball-WM-Sieg der US-amerikanischen Frauenfußballnationalmannschaft von einer lautstarken Menschenmenge in einer Bar in französischen Lyon „unterstützt“. Die, wohl meist Amerikaner*innen sangen während der Live-Übertragung „Fuck Trump“.


(via WoW)

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Kein Bier für Nazis – Bürger in Ostritz kaufen Biervorräte auf

Nachdem die Polizei vorgestern schon 4400 Liter Bier vom Gelände eines im sächsischen Ostritz stattfindenden „Rechtsrock“-Festival holte, haben die ortsansäßigen Bürger auf ganz eigene Weise dafür zu sorgen versucht, dass die Nazis auch weiterhin auf dem trockenen sitzen. Sie kauften den gesamten Biervorrat eines Supermarktes auf: mehr als 120 Kisten. Bier als Mittel der Zivilcourage.

Im sächsischen Ostritz haben Bürger auf ungewöhnliche Weise ihren Unmut über ein großes Treffen von Rechtsextremisten gezeigt. In einer Aktion von Einwohnern und dem Internationalen Begegnungszentrum des Klosters Sankt Marienthal wurde der gesamte Biervorrat eines Supermarktes aufgekauft.

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Junge Klimaaktivisten kapern den Bundestag

Fridays for Future jetzt schon am Dienstag – und das im Bundestag. Soll mal keiner mehr sagen, die Jugend sei „heute per se unpolitisch“. Die Alten werden sich noch wünschen, sie wäre genau das. Aktuell heult – natürlich – die Junge Union auf Twitter besonders laut ob der Aktion. Alles richtig gemacht.

Aktion im Bundestag: Klima-Aktivisten stellen sich tot

Die jungen Klima-Aktivisten stellen sich tot. Bundestagspräsident Schäuble ließ sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen.

Gepostet von SPIEGEL ONLINE am Dienstag, 4. Juni 2019

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Kunststudent mäht in UK riesigen Penis als Begrüßung für Donald Trump in den Rasen einer Landebahn

Donald Trump ist aktuell in UK und hat sich schon im Vorfeld mal wieder keine Freunde gemacht. Per Twitter bepöbelt er Sadiq Khan, den muslimischen Bürgermeister Londons. Aber: unweit der Landesbahn des Flughafens in London Stansted, wo Trump gelandet war, hat ein Kunststudent einen riesigen Penis in den Rasen gemäht. Daneben die Botschaft: „Climate chance is real“. Und zwar in sehr, sehr großen Lettern. Ob Trump davon etwas mitbekommen hat, ist nicht überliefert. Die Queen jedenfalls schenkte ihm als Gastgeschenk ein Buch, so munkelt man. Auch ich mag ihren Humor.


(via Urbanshit)

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Rassist Tommy Robinson gemilchshaket

Tommy Robinson, Gründer und ehemaliger Leiter der English Defence League, ist gerade in England unterwegs, um Wahlkampf zu machen. Er hätte gerne einen Sitz im Europaparlament. Seine Art von Wahlkampf kommt nicht bei allen gut an. So bekam er Gestern in Warrington als Topping einen Milchshake übergeholfen. Ich glaube, es war Erdbeer.

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Hamburg führt Kennzeichnungspflicht für Demo-Polizisten ein

(Foto: fsHH)

Auch als Reaktion auf G20 hat der Hamburger Senat vergangene Woche einen Verordnungsentwurf auf den Weg gebracht, der zukünftig Kennzeichnungspflicht für Hamburger Polizisten regeln soll. Bremen und Schleswig-Holstein haben diese schon, Hamburg will nun nachziehen. Ich wäre dafür, dass sich diese auf Bundesebene einführen lassen würde und kann kaum Argumente dagegen finden. Aber so wird es wohl erstmal nicht kommen.

Die vom Senat jetzt beschlossene Regelung sieht vor, dass auf den Polizeiuniformen sowohl auf der Vorder- wie auf der Rückseite eine sechsstellige Ziffernfolge und die Kennung „HH“ aufgebracht wird. Der Identifizierungscode soll allerdings, so heißt es in einer Erläuterung zu der Verordnung, „nur bei öffentlichen Einsätzen aus Anlass von Versammlungen, öffentlichen Veranstaltungen oder Ansammlungen“ getragen werden.

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