Manchmal finden sich die Vorstellungen, die man so von Zukunft hat, in der Zukunft halt nicht ganz so wieder.
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Zum Inhalt springenManchmal finden sich die Vorstellungen, die man so von Zukunft hat, in der Zukunft halt nicht ganz so wieder.
Einen Kommentar hinterlassen Der estnische Erfinder Mihkel Joala hat einen Prototypen eines Graffiti-Roboters entwickelt und diesen erfolgreich auf einem Schornstein in Tartu, Estland, getestet, wo er ein 30m großes Wandgemälde gemalt hat.
To test his prototype, Joala’s start-up company, Sprayprinter, painted a mural in Tartu, Estonia, on the chimney of a local heat supply company, one of the city’s tallest structures. Joala and his colleagues fixed the printer’s prototype to vertical and horizontal cords. A computer connected to the printer then sent coordinates to the printer telling it where to spray-paint, and in which color. This was done using a design from fellow Estonian artist Maari Soekov.
Roughly 14 hours and 30 cans of spray-paint later, the team created a vibrant, 98-foot mural of a girl holding a tree in her hands. Joala said he wanted to send an environmental message with this work, championing renewable energy.
„The main message in this artwork is that we need more plants and fewer chimneys,“ he said.
Joala also hopes to break the record for the world’s biggest mural using this little robot as his medium.
(Direktlink | Danke, Jack!)
In einem Einkaufscenter in Washington ist ein Sicherheitsroboter der Marke Knightscope geradewegs auf einen Brunnen zugefahren und hat sich in diesem selbst versenkt. Angeblich hatte das wohl technische Gründe.
Allerdings hatte es genau jener Roboter in der Vergangenheit nicht immer leicht. So wurde er schon von einem Betrunkenen verprügelt und hat ein Kleinkind überfahren. Vielleicht war das alles auch einfach etwas zu viel für ihn.
https://twitter.com/bilalfarooqui/status/887025375754166272
(via Misha)
Ich habe nie darüber nachgedacht, wie Shirts in rauen Mengen zusammenlegt werden könnten. So viele hab ich jetzt auch nicht. Natürlich erschließt sich beim darüber Nachdenken, dass da wohl kaum irgendwer stundenlang am Stück steht, um Shirts zu falten. Also da gehe ich jetzt mal von aus. Jetzt, wo ich wo ich weiß, dass es dafür auch Maschinen gibt. Zack, zack, das nächste bitte.
(Direktlink, via Core77)
Allerdings geht das auch kleiner und preiswerter. Für den Hausgebrauch.
Einen Kommentar hinterlassenGut, der Staubli TX40 ist in diesem konkreten Fall ganz sicher nicht der schnellste Five-Finger-Fillet-Spieler und dennoch gehört ein Portion Vertrauen dazu, die eigenen Finger unter seine Fittiche zu legen.
(Direktlink, via The Awesomer)
Diese Zeiten treiben merkwürdige Blüten. Das Twitter-Verhalten von Donald Trump, beispielsweise, ist nur schwer auszuhalten. „Radikale Umstände brauchen radikale Vermeidungsstrategien“, dachte sich wohl jemand und hat mit Burned Your Tweet einen Roboter entwickelt, der automatisch jeden Tweet von Donald Trump ausdruckt und verbrennt.
Wenn ich das richtig sehe, bekommt Trump dann nach jedem seiner Tweets ein Reply von dem Bot, mit dem Video des brennenden Tweets, den den Trump gerade geschrieben hat. Ganz schön Meta. Obs Trump scheren wird ist fraglich. Tendenziell wohl eher nicht.
.@RealDonaldTrump I burned your tweet. pic.twitter.com/B0f1v0FkEb
— Burned Your Tweet (@burnedyourtweet) March 28, 2017
.@RealDonaldTrump I burned your tweet. pic.twitter.com/Adn0qHUrKX
— Burned Your Tweet (@burnedyourtweet) March 28, 2017
(via Martin)
„I love you, robot!“
Leider bleibt diese Liebe wohl unerwidert. :(
(Direktlink, via Laughing Squid)
„How to Make Hydraulic Powered Robotic Arm from Cardboard.“
Ich bin dann mal eben in der Werkstatt.
(Direktlink, via RBYN)
Endlich mal wirklich sinnvolle Roboter.
„Georgia Tech’s Robotic Musicians and Musical Cyborgs features Shimon, the robotic marimba player, alongside other robotic musicians and a drummer who wears an assistive robotic drumming prosthesis. Shimon utilizes artificial intelligence and creativity algorithms that push musical experiences and outcomes to uncharted domains.“
(Direktlink, via Laughing Squid)
Quentin Destieu und Sylvain Huguet von Gamerz arbeiten daran, einen Goldfisch autark ein Fahrzeug steuern zu lassen, auf dem der Goldfisch in einem Aquarium schwimmt. Ich habe keine Ahnung, wozu genau das gut sein soll, aber es scheint zumindest irgendwie zu funktionieren.
Machine 2 Fish is an artistic installation using a robotic experimental system that translates the movements of a living goldfish into the physical locomotion of a robot. It is a question of allowing a goldfish to move in a terrestrial universe thanks to this prosthesis. The aim is to create a pseudo-intelligent system linking the fish and the machine to a stand-alone device that refers to cyborgs and science fiction. This project was born in 2010 as part of a residency with the support of M2F Créations / Lab GAMERZ, the 2016 version embeds a new system of sensors and computer programming able to respond as closely as possible to the requirements of fish.
https://vimeo.com/208331900
(Direktlink, via BoingBoing)