Die großartige Simone Giertz hat sich pünktlich zur Kürbissaison einen Roboter gebaut, der sie mit Suppe füttern soll. Funktioniert – wie meistens bei ihren Robotern – eher so semigut, aber darum geht es ja nicht.
In Japan haben sie einen kleinen plüschigen Roboter erfunden, der ein Haustier ersetzen soll: Qoobo. Bellt nicht, macht keinen Dreck, braucht kein Futter. Dafür aber kann er mit dem Schwanz wackeln. So wie Hund und Katze auch. Außerdem: schnurren.
Vorneweg und nur kurz Off Topic: ich habe heute mal wieder festgestellt, wie fies die deutsche Sprache sein kann. Ich habe versucht, zwei syrischen Flüchtlingskids, die schon länger hier sind und mittlerweile gutes Deutsch sprechen, zu erklären, was ein „Hosentaschenkavalier“ sein soll. Ich glaube, sie taten nur so, als dass sie es wirklich verstanden haben. Was aber auch okay ist. Dieses Deutsch ist halt mitunter wirklich übel kompliziert. Wissen die jetzt auch beim Auswärtigen Amt: Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz und so.
„Autobahntunnelputzmaschine“ zu erklären wäre wohl nicht minder schwer, aber die Dinger schrubben sich halt nunmal durch die Autobahntunnel Europas, um den Abgasdreck der tausenden von Autos, die hier täglich durch die Tunnel fahren, von den Wänden zu schrubben. Ich habe nie über eine solche Reinigungsmassnahme nachgedacht, aber jetzt, wo ich sie sehe, ergibt sie tatsächlich irgendwie Sinn.
Die Idee, Roboter Musik spielen zu lassen, ist nicht ganz neu. Ich habe allerdings noch keine Industrieroboter gesehen, die so akkurat Instrumente bedienen. Da würde es mich interessieren, wie das wohl klingt, wenn die tatsächlich auch für den Sound verantwortlich wären.
Bei diesem Video von Nigel Stanford ist einiges an CGI bei und am Ende ist es dann doch ein bisschen drüber, aber trotzdem immer noch ziemlich geil. Auch wegen der scratchenden Bots, die vielleicht dann aber doch nicht ganz echt sind.
Der estnische Erfinder Mihkel Joala hat einen Prototypen eines Graffiti-Roboters entwickelt und diesen erfolgreich auf einem Schornstein in Tartu, Estland, getestet, wo er ein 30m großes Wandgemälde gemalt hat.
To test his prototype, Joala’s start-up company, Sprayprinter, painted a mural in Tartu, Estonia, on the chimney of a local heat supply company, one of the city’s tallest structures. Joala and his colleagues fixed the printer’s prototype to vertical and horizontal cords. A computer connected to the printer then sent coordinates to the printer telling it where to spray-paint, and in which color. This was done using a design from fellow Estonian artist Maari Soekov.
Roughly 14 hours and 30 cans of spray-paint later, the team created a vibrant, 98-foot mural of a girl holding a tree in her hands. Joala said he wanted to send an environmental message with this work, championing renewable energy.
„The main message in this artwork is that we need more plants and fewer chimneys,“ he said.
Joala also hopes to break the record for the world’s biggest mural using this little robot as his medium.
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