Five children, five religions, (almost) five minutes. This short film takes us from the mundane to the sublime, from the chaotic to the peaceful, and for a moment we consider our beliefs about spirituality.
Grandiose Idee, die Geschichte einer entstehenden Liebe mit nur einer Kameraeinstellung in nur einem Zimmer von oben zu filmen. „Look down on the moments that make a love story.“ Umgesetzt von Jack Tew und Sorcha Anglim.
Wahnsinnig gute visual Art-Idee und Umsetzung von Daniel Crooks, der für diesen Film, dutzende Videoaufnahmen von kleinen Gassen in- und aneinander schneidet, so das eine scheinbar nie endende Gasse durch urbane Räume bildet. Abgefahren.
Leider nicht zum Embed. Gnarf! Aber den zusätzlichen Klick ist das Video allemal wert.
Jaar scheint aktuell ein sehr umtriebiger Mann, der neben der Veröffentlichung eines neuen Albums auch noch die Zeit findet, einen Kurzfilm von Brian Jackson über Opfer der Polizeigewalt in den USA angemessen zu vertonen.
Nicolas Jaar recently teamed with director Samantha Casolari, producer/Gil Scott-Heron collaborator Brian Jackson, and Cory Rowe, a doctor of criminal justice, to create the multimedia piece Eleven Times. Inspired by the police brutality associated with New York’s controversial “stop and frisk” policy, the video adapts Scott-Heron’s ‘Winter In America’ and takes its name from the number of times Eric Garner told police “I can’t breathe”.
The video profiles 11 men who have experienced unprovoked police brutality in New York and comes with short profiles where each one tells their story.
Ein Kurzfilm von Eduardo Casanova über eine Frau, die einen Anus im Gesicht hat.
Weil:
“Being physically different is always a cause for censorship, and that’s something that has always has outraged me, because we do not choose how we are born,” said Casanova.
Sehr, sehr schöne Skater-Shots von ein paar Jungs, die in Salt Lake und Utah Valleys auf ihren Brettern unterwegs sind. Toll fotografiert von Sean Slobodan mit der Musik von Micah Andersen. Da passt alles. Hach.
Ein kurzer Film von Daniel Mercadante, der drei Minuten lang nichts anderes macht, als Menschen auf alle nur erdenklichen Arten beim Atmen zu zeigen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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