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Schlagwort: Synthesizers

How a joke sound defined 90s rave

Etwas Musikgeschichte von Mixed Signals, der sich hierfür dem ikonischen Hoover-Sound des Roland Alpha Juno widmet und den wir wirklich alle kennen dürften. Der Hoover-Sound wurde von Eric Persing für die 1985 vorgestellte Roland Alpha Juno Serie entworfen, wobei der entsprechende Werkssound (B86) „What the?“ hieß, wobei sich Persing später nicht daran erinnern konnte, diesen Sound kreiert zu haben.

From its origins as a joke preset on the Roland Alpha Juno, all the way to 90s rave music domination and its lasting legacy on electronic music. Along the way we’ll talk about its creator Eric Persing, the various ways it can be recreated and we’ll look at a few different tracks it has been used on.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Ein Synthesizer für die Tochter

Der Software Entwickler Alastair Roberts hat für seine Tochter zum dritten Geburtstag einen ganz kleinen Synthesizer mit 4-Step-Sequencer gebaut, der mehr kann als man ihm rein optisch auf den ersten Blick zutraut. Früh übt sich und das kann sie damit ganz wunderbar.

TLDR: I built a portable step-sequencer synthesizer for my daughter’s third birthday. It has four sliders that control four notes in a looping sequence. Slide up = higher pitch, slide down = lower.


(Direktlink, via Yanko Design)

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Mother Earth’s „Plantasia“

Aus der Kategorie Kuriositäten im Plattenschrank heute: Mother Earth’s „Plantasia“.

Mort Garson war in den 1970ern einer der wenigen Menschen, die privat einen Moog Synthesizer nutzen konnten und produzierte mit diesem das erste Album an der Westküste der USA, das vollständig auf einem Moog komponiert wurde – Mother Earth’s „Plantasia“. Die Musik auf diesem Album wurde speziell für Pflanzen komponiert, die dadurch besser wachsen sollten. Das Album hatte nach seiner Veröffentlichung nur eine sehr begrenzte Verbreitung, denn es war für Leute erhältlich, die eine Zimmerpflanze in einem Laden namens Mother Earth auf der Melrose Avenue in Los Angeles kauften oder eine bestimmte Matratze die mit der Platte geliefert wurden. Infolgedessen erlangte das Album zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung keine große Popularität. Seitdem hat es jedoch als frühes Werk der elektronischen Musik Kultstatus erlangt. Mittlerweile gibt es das frühe Stück der elektronischen Musik natürlich auch auf Vinyl. Ohne Matratze oder Zimmerpflanze. Ob Pflanzen dadurch besser wachsen, wurde nicht endgültig geklärt.


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Hier am Stück.


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Synthesizer – Fluch oder Seegen? (1983)

Nicht nur Peter Gabriel war begeistert von den Möglichkeiten, die Synths und Sampler in den 1980ern mit sich brachten, aber er halt ganz besonders. Aus dem Archiv der BBC.

„For me it’s something of a dream machine“ – Peter Gabriel.

Andy Batten-Foster interviews futurist Ray Hammond and former Genesis frontman Peter Gabriel about the impact that the synthesizer is having on popular and classical music. What long-term effects will it have on the way music is produced?

Gabriel believes that the convenience and efficiency of synthesizers will enable artists to put greater emphasis on imagination, and less on the more time-consuming technical aspects of music production. He also feels that the synthesizer will make music far more accessible to people of all skill levels.

Hammond, on the other hand, feels that the synthesizer poses a genuine threat to session musicians, and session drummers in particular.


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The Story of the TR-909

Die Geschichte einer wahrlich legendären Trommelmaschine. Ich mag die TR-808 ja immer noch etwas lieber. Weil sie dicker klingt, bauchiger und auch wärmer. Bisschen so wie Omas Kachwelofen. Aber Popmusik im Allgemeinen und elektronische Musik im Speziellen würde ohne beide Maschinen heute mit Sicherheit ganz anders klingen.

A mini-doc detailing the history of the development and rise in popularity of one of the most famous drum machines in electronic music.


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Kurz-Doku über den Oberheim OB-1

Bisschen Synth-Geschichte nebenbei. Der Oberheim OB-1 war ein monophoner, programmierbarer Analogsynth, der 1978 von Oberheim Electronics auf den Markt gebracht wurde. Er kostete ursprünglich 1.895 US-Dollar und war der erste Analogsynthesizer, der Patches speichern konnte. Und er dürfte wesentlich zu der folgenden Entwicklung im Bereich der elektronischen Musik beigetragen haben. Auch heute noch ein akustisches Schmuckkästchen.


(Direktlink, via CDM)

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