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Schlagwort: Table Tennis

Tischtennisballjonglierroboter: The Octo-Bouncer

Bei Electron Dust haben sie einen Roboter entwickelt, der v├Âllig selbstst├Ąndig Tischtennisb├Ąlle jongliert und auch wenn es mir schwer f├Ąllt das zu schreiben, der Octo-Bouncer macht das besser als ich.

Arduino project with 120 FPS OpenCV image processing and smooth stepper motor moves. The machine calculates the ball’s 3D position from the image processing data and uses this information to control the orange ping pong ball.


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Kurz-Doku ├╝ber ├Âffentliche Tischtennisplatten in NYC: The Tables

Ich habe mein Leben lang Tischtennis gespielt. Manchmal besser als die Anderen, manchmal nicht. Ich habe mir nie Gedanken ├╝ber Tischtennisplatten im ├Âffentlichen Raum gemacht. Aber die sind Thema – und das nicht nur in New York City. Nur von woanders habe ich bisher keine Filme gesehen. Hier ist einer. ├ťber die Relevanz von ├Âffentlichen Tischtennisplatten in NYC.

A look at the powerful connection between a pair of outdoor ping pong tables in the heart of New York City and the unlikely group of people theyÔÇÖve brought together, from homeless people to investment bankers to gangbangers.

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Was ich nur mal kurz ├╝ber Tischtennis loswerden wollte, eigentlich

Ich habe in meiner Kindheit/fr├╝hen Jugend allerhand Sportarten durchprobiert. In die Schule kamen regelm├Ą├čig irgendwelche Trainer in braunen ASV-Trainingsanz├╝gen vorbei und suchten beim Sportunterricht nach f├Ąhigem Nachwuchs f├╝r die von ihnen trainierten Sportarten.

Zuerst kamen die Fu├čballtrainer. Fand ich damals schon doof – Fu├čball war einfach nie mein Sport. Dementsprechend d├Ąmlich stellte ich mich bei der Sichtung an. So, dass man mich auf gar keinen Fall fragen w├╝rde, ob ich mit den anderen Jungs nicht mal zum Fu├čballtraining kommen wollen w├╝rde. Wollte ich nicht. Da gingen, zumindest damals, nur die Deppen hin, die alles, was auch nur ann├Ąhernd rund war f├╝r einen Fu├čball hielten und dagegen traten. Die, die ich halt damals nicht ganz so gerne mochte.

Danach kamen die vom Kegeln und vom Schach. F├╝r die machte ich wohl eine annehmbare Figur, so dass die mich beide zum Training einluden. Um „mal zu gucken“ und so. Machte ich. Bei beiden.

Kegeln fand ich okay, fand es aber furchtbar befremdlich, dass dort eine ganze Menge alter Menschen zusammenkamen, die an „ihrem Wurf“ arbeiten wollten. Ich war sieben oder acht und wusste mit denen nicht so wirklich umzugehen – die waren 40 + und somit war das nicht mein Sport.

Schach war super! Schach mag ich bis heute sehr gerne und spiel das auch regelm├Ą├čig noch. Dienstlich zumindest. Aber so richtig Sport war das ja auch keiner und imponieren konnte man damit schon mal so gar keinem. Au├čer vielleicht sp├Ąter im Ferienlager den russischen Komsomolzen. Aber das wusste ich ja vorher nicht und war auch nicht im Sinne von Adam Riese.

Irgendwann kam der Handballtrainer und nahm mich aus dem Stand mit. Handball war gro├čartig. Handball war schnell, es gab viele Tore und man musste nicht ewig ├╝ber so ein Gro├čfeld hampeln, wie das beim Fu├čball der Fall war, wo alle schon nach nur einer Halbzeit mit raush├Ąngender Zunge in die Kabinen trabten. Also wurde ich Handballer. Am Ende wurde daraus Leistungssport mit 3-4 mal die Woche Training und Punktspiel am Wochenende. Mal Heim- mal Ausw├Ąrts. In den Ferien Trainingslager und Freundschaftsspiele auf Republikebene. Sieben Jahre lang.

Wir waren f├╝r unsere Kleinstadtherkunft eine der besten Mannschaften und nicht wenige Gro├čst├Ądter wollten bei uns spielen, weil sie wussten, dass sie dort Gro├čes erreichen k├Ânnten. Wir f├╝hrten regelm├Ą├čig die damalige Kreisliga-Tabelle an – und die Kreise in der DDR waren gro├č. „Gro├čes erreichen“, hie├č in dem Fall, von dort aus auf eine der gro├čen Sportschulen weitergereicht zu werden, um von dort aus wiederum eine Karriere zwischen Sport und Armee anstreben zu k├Ânnen. 1987-1988 konnte ja keiner wissen, dass das politisch alsbald hinter die Binde gekippt werden w├╝rde. Also versuchten viele, beim Spiel die beste Figur ├╝berhaupt zu machen, und in Brandenburg oder in Frankfurt Oder auf der Sportschule zu landen. Am Ende war ich Torwart. Ein guter auch.

├ťber die Jahre verlor sich die Idee der „Karriere“. Mich nervte es, freitags nicht „V ÔÇô Die au├čerirdischen Besucher kommen“ sehen zu k├Ânnen, weil ich zu der Zeit beim Training im Tor stand. Und ├╝berhaupt ging ich nur noch hin, weil vor uns die M├Ądchen trainierten, was wir uns sehr gerne ansahen. Wobei wir immer ├╝ber die Fu├čballer lachten, die in diesen Genuss bei ihrem Training nicht kamen, weil es damals kaum M├Ądchen gab, die leistungsorientiert Fu├čball spielten. Die gab es nur bei uns und die spielten qualitativ in der selben Liga wie wir Jungs.

Irgendwann zerknallte ich mir beim Training die Knie, M├Ądchen wurden auch au├čerhalb der Hallen wichtiger als Handball und die Wende klopfte schon leise an die gesellschaftliche T├╝r. Ich lie├č das mit dem Leistungssport, der ein paar Monate sp├Ąter im Osten sowieso komplett wegbrechen sollte. Die Mauer war fiel – wer sollte da schon noch an Training denken? Wir hatten jetzt Skateboards.

Irgendwann zwischen diesen Jahren ging ich einmal zum Boxtraining, was mich interessierte, wo mir aber einer, der 20 Zentimeter gr├Â├čer war als ich, derma├čen die Fresse polierte, weil mir die Maske vor die Augen rutschte und ich nichtssehend durch den Ring schwankte, so dass ich daraufhin darauf auch keine Lust mehr haben wollte. Tat ja auch ein bisschen weh.

Beim Tischtennis schaute ich immer dann gerne rein, wenn ich selber mal kein Training hatte. Mit eigener „Soft-Kelle“, wie wir das damals nannten. Ohne Noppen und ohne das Gef├╝hl, mit einem Stullenbrett auf die leichten B├Ąlle zu kloppen. Tischtennis war super. Und ├Ąsthetisch, finde ich bis heute. Leistungssport sollte das nicht werden, aber ich spielte auch dann noch regelm├Ą├čig Tischtennis, als ich es mit Sport schon lange nicht mehr hatte. Im Schwimmbad, in dem wir kollektiv unsere Sommer verbrachten, in den Wohnvierteln zwischen die H├Ąusern, wo immer Platten aus Beton standen, im Jugendclub. Ja.

Was ich aber eigentlich und viel k├╝rzer schreiben wollte: Warum ich Tischtennis mag.

Darum:


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Ein Jahr lang jeden Tag Tischtennis

Ich war mal recht gut bis sehr gut im Tischtennis. Als ich fast t├Ąglich spielte. Dann spielte ich lange nicht und meine F├Ąhigkeiten verloren sich ein bisschen in der Zeit. Im Winter eh immer. Wenn dann aber der Sommer wieder kommt, wird das sicher wieder besser.

Sam Priestly hat sich seit Januar 2014 von dem Tischtennislehrer Ben Larcombe trainieren lassen um ein wirklich guter Tischtennisspieler zu werden. Innerhalb eines Jahres, so war sein Plan, aus dem wohl ganz sch├Ân viel Sport wurde. Nach 365 Tagen geh├Ârte er zu den besten 250 Tischtennisspielern in England. ├ťbung macht den Meister, k├Ânnte man das deutschsprichw├Ârtlich ├╝bersetzen. Zumindest beim Tischtennis.


(Direktlink, via Doobybrain)

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