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Schnibbeln wie am Fließband: Enter the Snake – Twist of Fury

Adam Bobrow schnibbelt sich mit seiner Kelle durch die Welt und es macht nicht wenig Spaß, ihm dabei zuzusehen.


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2 Kommentare

  1. marcus11. Februar 2019 at 10:07

    Das problem ist nicht das eigentliche anschneiden sondern diese offensichtliche Täuschung der „schnittrichtung“. Es ist wie bei Taschenspielertricks. Ich hab ncoh nie gesehen, dass jemand so krass den sichtbaren und nicht sichtbaren bereich explizit ausnutzt. Sehr beeindruckend.

  2. Robert11. Februar 2019 at 11:46

    „schnippeln“, „anschneiden“ … ich glaube ihr meint beide SIDESPIN:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Tischtennis#Spieltechniken
    …die Übergänge zwischen Topspin und Sidespin sind allerdings fließend.

    Und ja, seine Erfolgsquote wäre bestimmt etwas geringer, wenn er diesen Schlag nicht verdeckt unterhalb der Tischkante spielen würde. Trotzdem beeindruckend.

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