Kurzer Flashback für jene, die im Osten der Republik aufgewachsen sind. Und ich kann dieses Video riechen.
Ein gewöhnlicher Sommertag im kommunistischen Ost-Berlin, Ostdeutschland, im Juni 1989, nur wenige Wochen bevor der Eiserne Vorhang des Kommunismus quer durch Ost einstürzte in Europa. Gefilmt am Rosa-Luxemburg-Platz mit einem aus dem Westen eingeschmuggelten Camcorder.
Das ist mal eine ganz wunderbare Weiterbildungsmaßnahme, die hoffentlich auch für Erfahrungswerte sorgt, die das Fahrverhalten der Busfahrer nachhaltig ändert.
Geile Idee und eine durchaus interessante Gegenüberstellung leicht veränderter Perspektiven, zumal ich selber ganz subjektiv das Gefühl habe, dass es auf den Straßen immer mehr Autos unterwegs sind, was Statistiken ja auch bekräftigen.
David Parke jedenfalls hat auf YouTube ein Video gefunden, das den Fahrtweg auf der Interstate 405 an einem Freitagnachmittag im Jahre 1988 zeigt. Parke kannte die Strecke und dachte sich, es wäre ja mal spannend genau jene Strecke im Jahr 2022 nachzufahren. An einem Sonntag, was verkehrstechnisch wahrscheinlich einen Unterschied macht.
Dann hat er beides nebeneinander synchronisiert, was einen direkten Vergleich ermöglicht. Geile Idee, finde ich, ohne daraus jetzt irgendwelche Konsequenzen ziehen zu wollen oder zu können.
Because he shot the original video on a Friday evening in 1988 and I was driving the route on a Sunday afternoon, it’s not a direct 1:1 recreation so I decided to get a little creative:
• I kept and used the original audio as opposed to try to recreate it
• I marked up certain landmarks on the original video in order to sync my drive with his
• I tried to color correct my HDR footage as best I could to match his SDR video (my iPhone shot in HDR vs his original VHS)
• I did my best to recreate his focal length and angle but only had limited resources. I figured lining up the landmarks did just as good a job
• I kept his original frame height, scaled my 4K footage down, and doubled his original frame width to split the screen evenly
It’s wild to see how much has changed vs stayed the same! Enjoy!
Ich habe ja nicht sonderlich viel für diese Dinger übrig, aber in Kassel nutzen Anwohner sie, um Autofahrer auszubremsen und alleine dadurch haben sie Daseinsberechtigung.
Eine Handvoll E-Scooter, die fast täglich an der Straße Riedwiesen auf Höhe der Hausnummer 26 am Fahrbahnrand stehen. Dort sind regelmäßig bis zu fünf Roller im Bereich der dortigen Verkehrsinsel akkurat platziert – offenbar, um den Verkehr weiter zu beruhigen und ein Befahren des Bürgersteiges bei Gegenverkehr zu verhindern.
Eigentlich und grundsätzlich bin ich ja generell für autofreie Innenstädte, aber…
Ich habe nie darüber nachgedacht, dass so massiv teure Sportwagen dort durchaus einen Mehrwert haben könnten. Könnten sie, um Radfahrer zu stützen zum Beispiel. Wie der Tüp einfach keinen Fick darauf gibt. Mag ich. Sehr.
Weil Autos dort eben nicht die höchste Priorität genießen. Es kann so einfach sein.
These sidewalks are much safer and more comfortable, as they do not require pedestrians to drop down to street level, and it ensures that drivers slow down before crossing paths with pedestrians.
In Hollister, Kalifornien, wurden von einem beauftragten Unternehmen völlig absurde Straßenmarkierungen in gelb abgeliefert. Und die Autofahrer dort versuchen, sich irgendwie an diese zu halten. Es kann so einfach sein, den Alltag durcheinander zu würfeln. „Jemand hat die Pläne nicht richtig gelesen.“
Jaja, ich weiß; „Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr“ und so. Höhö. Genau mein Humor, auch wenn dieser damit ganz sicher nicht bedient werden sollte.
In Quebec, Kanada, hat die Polizei Kinder mit digitalen Radar-Geschwindigkeitsmessschildern an ihren Rucksäcken ausgestattet, die anzeigen, wie schnell Autofahrer in Schulbereichen fahren, was sie dann daran erinnern soll, wie schnell sie eigentlich fahren sollten. Absurd, dass die „Kleinen“ somit die „Großen“ daran erinnern sollen, was erlaubt ist, und was nicht. Außerdem: perfide Täter-etwaige-Opfer-Umkehrung. „Dann seid ihr doch bitte auch dafür mitverantwortlich, wie schnell die Autos fahren!“ Kommt mir ein bisschen die Kotze hoch. Auch wenn es gut gemeint sein mag. Sorry.
First tested in Laval, police there said that „used as a preventive measure, they attract the attention of drivers and naturally encourage them to reduce their speed. The speed sign also provides a quick reminder of the importance of being alert and attentive when driving.“
Le @PoliceSPAL a accompagné ce matin, un élève dans le cadre d’un projet mené à l'école Marie-Victorin à Brossard. Le projet Radar vivant vise à sensibiliser les automobilistes, dans les zones scolaires🚸, à porter une attention particulière aux enfants. https://t.co/cEy4AsDng8pic.twitter.com/mtYvlvYIER
— Service de police de l'agglomération de Longueuil (@PoliceSPAL) June 9, 2022
Kurzes aber starkes Filmchen des Filmemachers Lucas Brunelle, das auf einem Highway in Mexico City aufgenommen wurde und zeigt, wie schön es sein könnte, wenn uns die Tonnen von Stahl nicht die Straßen versperren würden.
Die Vorgänger von We Share und Co wurden 1974 in Amsterdam eingesetzt und waren somit das erste elektronische Carsharing der Welt. Kurioserweise hatte sich die Stadt damals gegen Fahrradsharing und und fürs Auto entschieden, weil sie davon ausging, dass das Fahrrad keine Zukunft haben würde.
Die Zweisitzer ähneln optisch einer Seilbahngondel. Sie bieten wenig Ausstattung, aber anders als das Fahrrad immerhin ein Dach und Türen. Die erste Witkar-Station öffnet im März 1974 im Zentrum von Amsterdam. Während der dreimonatigen Pilotphase genehmigt die Stadt nur diese eine Station, was Witkar vor große logistische Herausforderungen stellt. Erst danach öffnen vier weitere Stationen. Die nun fünf Lade-Hubs versorgen insgesamt 35 Autos.
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