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Schlagwort: Traveling

Die natürliche Schönheit Islands trifft auf visuelle Effekte: ΔNOMΔLY

Und das sieht zusammen ziemlich gut aus, finde ich.

ΔNOMΔLY ist is a short film combining travel footage from Iceland with visual effects. I traveled to the ‚Land of Ice and Fire‘ in October 2017. With a concept in mind of what I wanted to create I teamed up with Benni, Markus and Johannes of Wildboar 3D Studio. Luckily the guys shared my vision so we worked on this passion project together.

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Wenn ich nicht hier bin

Ich bin beruflich gerade in Belfast und gucke mir unter anderem an, wie das hier mit der Jugendsozialarbeit gehandhabt wird, wie sich der damalige Konflikt noch heute auf die Stadt auswirkt und wie der Brexit das alles vielleicht nochmal verändern könnte. Superspannend alles und höchstinteressant. Allerdings auch nach straffem Programm organisiert, so dass kaum Zeit für irgendwas anderes bleibt. Sobald ich wieder da bin, geht das hier wie gehabt weiter. Bis dahin: immer schön die Ohren steif halten und locker durch die geschlossene Hose atmen. Ihr wisst schon.

Peace Walls:

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Südafrikanisches Restaurant stellt südkoreanischer Reisegruppe eine Djembe hin – und dann singen alle

Neulich in einem Restaurant in Südafrika: die Crew des Restaurants gibt einer Gruppe von Südkoreanern eine Djembe und lässt die mal machen. Stellt sich raus, die Südkoreaner sind ein erprobte Sänger und Sängerinnen und dann machen die eben das, was ein erprobte Sänger und Sängerinnen am liebsten tun: sie singen gemeinsam. „Circle of Life“ aus „König der Löwen“. Schön.


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Frau fährt aus Versehen im Laderaum eines Fernbusses mit – und jodelt aus diesem

Die wahrscheinlich beste Jodel-Story aus dem noch jungen Jahr: in Klagenfurth hat eine Studentin ihr Gepäck in den Laderaum eines Fernbusses verladen. Dabei stiegt sie wohl so tief ein, dass der Busfahrer sie beim Schließen der Gepäckklappe von seinem Sitz aus nicht bemerkte. Dann macht der die Klappen dicht und die junge Frau war in dem Laderaum gefangen. Diesen Umstand und die darauf folgende 60 Kilometer lange Fahrt teilte sie recht ausführlich auf Jodel, wo sie um Hilfe bat.

Bei einem geplanten Zwischenstopp am Bahnhof Wolfsberg konnte sich die Studentin nach der 60 Kilometer langen Irrfahrt selbst befreien, als der Fahrer die Ladeklappe öffnete. Was weder die junge Frau noch die Jodel-Nutzer wussten: Zwischen dem Gepäckraum und dem Passagierbereich befindet sich eine Durchreiche, die sich von beiden Seiten problemlos öffnen lässt.

(via MAZ)

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Gastbeitrag: Panama – Das Kontrastprogramm – Fotografien von Andy Gawlowski

Andy Gawlowski ist 1980 in Polen geboren und ist im jungen Alter mit seiner Familie nach Deutschland ausgewandert. Nach rund 23 Jahren, die er wechselweise im Norden, Süden und Osten der Republik verbracht hat, zog es ihn 2009 ins schweizerische Zürich, wo er seitdem als freischaffender Fotograf arbeitet. Seine Fotografie versteht sich als eine Mischung aus klassischer Street-Fotografie und Reisefotografie. So regelmässig wie möglich bereist er dafür die Welt und erkundschaftet fremde Länder für sich. Aktuell befindet sich Andy auf einer sechsmonatigen Reise durch Lateinamerika und wird die kommende Zeit seine Eindrücke hier teilen.

Portfolio: http://wowiwax.com
Instagram: https://www.instagram.com/wowiwax/

Bocas del Toro Landscape

Dies ist der zweite Teil meiner Bilderreise durch Lateinamerika. Nachdem ich im Oktober die viele frische Luft in Costa Rica und Nicaragua genoss, zog es mich Anfang November weiter über die Karibikküste ins südliche Panama. Eigentlich wollte ich nur wenig Zeit in Panama verbringen und relativ schnell in Richtung Kolumbien reisen. Nur wenig Aufregendes hatte ich über Land und Leute gehört. Schlussendlich wurden es dann doch drei Wochen und ein paar Zerquetschte. Die ersten 1 ½ Wochen habe ich in der nordöstlichen Provinz Bocas del Toro verbracht. Ein wahres Paradies, das aus sechs grösseren und mehreren kleinen Inseln besteht. Ein typischer Tag in „Bocas“ besteht aus gutem Essen, mehreren halsbrecherischen Fahrten im Wassertaxi, einem Tauchgang durch eines der zahlreichen Korallenriffe und köstlichen „Batidos“ unter Palmen. Es ist nur sehr schwer sich von diesem Ort loszureissen, ja.

Indian Lodge Community Village Bastimentos Jungel Haus in Panama Strassenverkäufer Panama

Am südlichen Ende der Insel Bastimentos in Bocas del Toro lebt ein Teil der Indian Nodge Gemeinschaft. Verteilt über eine bildschöne Hügellandschaft leben sie relativ abgeschottet von der Aussenwelt in einem kleinen Dorf, das durch ein Labyrinth von Feldwegen verknüpft ist. Das Dorf hat eine Schule, einen Arzt und natürlich ein Baseballfeld.  Panamaer lieben Baseball. Ich hatte das Vergnügen die Gemeinschaft zwei Tage lang mit meiner Kamera zu begleiten und ein wenig am täglichen Leben teilzuhaben. Die Familien der Selbstversorger sind deutlich grösser als bei uns. Rekordhalter ist der 57 jährige Eduardo – der Herr im obigen Holzfenster –  mit 14 Kindern. Familien zwischen sechs und zwölf Kindern sind hier nicht ungewöhnlich. Sie alle leben in einfachsten Holzhütten, ohne Elektrizität oder fliessend Wasser. Selbst Betten oder Matratzen sind hier unbekannt und man schläft auf dem buchstäblich brettharten Holzboden.. So einfach das Leben dieser Gemeinschaft ist, so wunderbar entschleunigend ist es. Ständig sieht man die Menschen irgendwo unter Palmen ein Nickerkechen machen. Nicht weil das Leben hier besonders stressig ist, sonden weil es sonst nicht sonderlich viel zu tun gibt. Ich habe selten Menschen getroffen, die so tiefenentspannt, gesund und zufrieden wirkten wie die Indian Nodge.

Grossfamilie Panama Schlafzimmer Bocas del Toro Indian Lodge Daily Life Panama Fussballspieler Panama - Kinder Indian Lodge Gemeinschaft Bocas del Toro Holzhäuser Bocas del Toro

Das Kontrastprogramm zum paradiesisch karbibischen Leben in Bocas stellt definitiv Panamy City dar. In einer elf stündigen Fahrt mit dem Nachtbus ging es für mich ohne Umwege direkt in die Hauptstadt. Mit dem ruhigen Inselleben in den Knochen wurde ich bei der Einfahrt in die Stadt regelrecht von den unzähligen Wolkenkratzern und von der unbändigen Hektik des Stadtverkehrs erschlagen. Von Null auf Hundert wurden Palmen gegen Strasselaternen und die leeren Feldwege meines neuen Lieblingsdorfes gegen verstopfe und lärmgeplagte Straßenschluchten getauscht. Prinizpiel mag ich grosse Städte und liebe es Asphaltlandschaften mit meiner Kamera zu erkunden. Aber dieses abprupte Kontrastprogramm war sogar mir eher zuviel.

Panama City Wolkenkratzer Center of Panama City Panama City Skyline Panama Urban Photography Strassenschluchten Panama City Skyline Panama Panama City Traffic Jam

Glücklicherweise musste ich nur wenige Tage in der Stadt aushalten. Am Horizont zeichnete sich bereits das nächste Entspannungsprogramm ab. Von Panama nach Kolumbien gelangt man am besten über das Meer oder per Flugzeug. Die Reise über Land ist eine grössere Herausforderung. Zum Einen ist die Grenzregion nur schwer zu durchqueren, zum Anderen ist die politische Lage dort recht unstabil und kann zu gefährlichen Situationen führen. Aber als Sohn einer Seglerfamilie war für mich von vornherein klar, dass ich den Weg über das Meer wähle. Zumal der fünftägige Segeltörn von Panama nach Kolumbien (Cartagena) durch eines der wohl schönsten Paradiese, die San Blas Inseln, führt. Die tropische Inselgruppe ist ein autonomes Gebiet, das aus 365 teils kleinsten Inseln besteht und von den Kuna, einer indigenen Ethnie Panama´s bewohnt und verwaltet wird. Das Leben der Kuna ist sogar noch eine Stufe einfacher und rudimentärer als das der Indian Nodge Gemeinschaft im Nordosten des Landes. Schönerweise ist es ausländischen Investoren verboten in San Blas Land zu kaufen und es, wie es eben meistens geschieht, mit Hotels und Einkaufszentren zuzupflastern.

Landschaft Panama San Blas Inseln Panama San Blas Kuna Community Segeln Panama San Blas Cartagena

Mittlerweile bin ich in Kolumbien, in Cartagena angekommen, wo ich die Schulbank drücke und ein wenig Spanischunterricht nehme. Panama war rückblickend eine unerwartet bereichernde Erfahrung. Die Kontraste zwischen einfachsten Leben in der Karibik und hektischer Grosstadt hätten eindrücklicher nicht sein können. Und der Segeltrip über San Blas ist defintiv eins der Highlights meiner bisherigen Reise. Ich bin gespannt was mich in Kolumbien erwartet.

Schule in Bocas del Toro Bastimentos Schulmädchen Panama Kleines Mädchen - Panama Holzhaus Panama Bastimentos People Baseball in Panama Beach Bastimentos

 

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Der Welt einziger privater Boeing 787 „Dreamliner“

„Fliegen“ definiert sich für mich ja immer etwas angstverbunden – aber das Fliegen bei mir sieht halt auch immer ganz anders aus. Blogger Sam Chui hat sich den bisher ersten privaten Boeing 787 Jet mal von Nahem angesehen.

Join me for a tour of the World’s First and Only BBJ Boeing 787 Dreamliner in VVIP Configuration operated by Deer Jet.

This Private Boeing 787 was opened for display during the Dubai Air Show 2017. It is managed by UAS International Trip Support, the exclusive global charter management of the “Dream Jet”.


(Direktlink, via Shock Mansion)

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Wenn ich nicht hier bin

Ich bin schon seit und noch für ein paar Tage mit der Familie im Süden unterwegs, weshalb hier gerade wenig bis gar nichts passiert. November, im Meer baden, Eis essen, schon mittags Drinks – und vor allem die Sonne genießen. Vollmond unter Palmen. In kurzen Hosen. Nächste Woche geht’s hier wieder weiter. Bis dahin bleibt mir gewogen.

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