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Schlagwort: Vinyl Record

Max Graef in der Schallplattenabteilung der Musikbibliothek Berlin

DJ und Produzent Max Graef war für die Vinyl Factory in der Musikbibliothek der Berliner ZLB, Abteilung Schallplatten, unterwegs und hat in dieser ein wenig gestöbert. Die dortige Sammlung beinhaltet 73.000 Pressungen und gilt als die größte von Schallplatten, die in der DDR veröffentlicht wurden.

Zu den Besonderheiten unseres Angebotes gehört beispielsweise ein Bestand von über 73.000 LPs. Dieser im Magazin der Berliner Stadtbibliothek untergebrachte Bestand bildet unter anderem die Schallplattenproduktion der DDR ab und enthält aus DDR-Zeiten auch zahlreiche osteuropäische Titel. In zwei Kabinetten innerhalb der Historischen Sammlungen befinden sich mehrere tausend Blatt Salonnoten sowie Wachswalzen und Schellackplatten.


(Direktlink, via Vinyl Factory)

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Eine aus Haschisch gepresste Schallplatte

Die Kombo Slightly Stoopid hat im Jahr 2015 ihren Song „Dabbington“ aufgenommen und später auch veröffentlicht. Mittlerweile haben sie diese Nummer auf eine Schallplatte gepresst, die aus bestem Haschisch besteht. Eine zu hörende Platte aus Dope! Kosten dafür $7000. Klang wohl auch erstmal ganz passabel, ist mittlerweile wohl aber zerbröselt. Wie es dazu kam, warum und weshalb, diesdas und so, steht bei Billboard. Aber ey, die haben sich eine Platte aus Dope gepresst. Eine Platte aus Dope – und die war rauchbar!

“It’s all about putting two old-school vintage mediums together,” says Jon Phillips of Silverback Music, the team that made the LP and manages the stalwart jam band Slightly Stoopid. “Vinyl is an old-school medium, and that’s how we feel about hashish, too.”

The nostalgia trip wasn’t cheap: Each of two prototypes was made using $6,000 worth of bubble hash (a super resinous variety that bubbles when ignited), which cost an additional $1,000 to stamp and master at Los Angeles vinyl-mastering studio Capsule Labs (engineer Gil Tamazyan collaborated).


(Screenshot: Billboard, via Blogrebellen)

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Kurz-Doku: Vinyl Fascination

Ich persönlich kaufe Vinyl höchstens noch zum Sammeln, hören tue ich es selten, dass ich damit noch auflege kommt so gut wie gar nicht mehr vor. Aber ich mag Menschen, die das nach wie vor tun. Vielleicht weil ich einen Spleen für Liebhabereien pflege. Und dieses Vinyl-Ding ist für mich eine solche.

Electronic Beats TV hat ein paar Liebhaber des schwarzen Goldes getroffen und mit ihnen gesprochen.

„Telekom Electronic Beats TV investigates the current resurgence in popularity of the most iconic and recognisable symbol of the electronic music scene – the vinyl record. What fuels this fascination? Why is the relationship between this medium and DJs, producers, artists, label managers, distributors and collectors such a personal one? Hear the thoughts of Claas Brieler (Jazzanova), Steffi (Ostgut Ton, Klakson), Finn Johannsen (Hardwax, Macro), Cinthie (Beste Modus), Marc Schneider (Word & Sound) and more for an insight into this world.“


(Direktlink)

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