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Schlagwort: Wood Craft

Präzis komplexe Holzverbindung

Ich hatte hier vor ein paar Wochen, den Twitter-Account, der japanische Holzverbindungen als GIFs zeigt. Das ist toll, noch toller aber ist, diese Art der hölzernen Kunst in echt zu sehen. Wie bei Theo Cook, der seit über 20 Jahren als Schreiner Möbel baut und dabei komplexe japanische Verbindungen für seine Arbeit nutzt – und das sieht wahnsinnig gut aus.

„Thought this might help to show how the Japanese dovetail goes together. It’s definitely one of the fiddliest joints I’ve done so far.“


(Direktlink, via Sploid)

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Japanische Holzverbindungen, gif’d

Selten geiler Twitter-Account, der 3D-Animationen von Holzverbindungen zeigt, die in Japan offenbar sehr viel geläufiger sind als hierzulande: The Joinery. gehe davon aus, dass die so auch in der Praxis Anwendung finden.

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Der Beruf des Mollenhauers

Ich wusste um dieses Handwerk bis zu dieser Doku so genau gar nichts. Jetzt ein bisschen mehr, auch wenn dieser Beruf nachvollziehbarer Weise an Popularität verloren hat, gar auszusterben droht.

Der Ausdruck Muldenhauer (Moldenhauer, niederdeutsch Mollenhauer) bezeichnet einen handwerklichen Beruf, bei dem hölzerne Wannen (Mollen oder Mullen) in verschiedenen Größen hergestellt werden. Diese werden aus einem vollen, halbierten Baumstamm gearbeitet und nicht zusammengesetzt.

Beim Muldenhauen (Mollenhauen) wird ein Stück Holz so ausgehöhlt, dass eine Mulde (Molle) entsteht. Mit einem so genannten Dexel hackt der Muldenhauer zunächst grob die Kuhle aus. Anschließend schabt er sie mit einem Ziehmesser rund aus und schmirgelt das Werkstück glatt. So entsteht ein wannenartiges Holzgefäß.

Das fertige Muldenstück oder Holzgefäß wurde bei Schlachtungen und im Bäckergewerbe benutzt. Backmulden fertigten auch die Holzbitzler.

1933 zählten sich ca. 900 Personen zur Innung der Muldenhauer. Davon waren nicht alle hauptberuflich Muldenhauer sondern z.B. Zimmermann, Dachdecker oder Maurer, die im Winter keine Arbeit fanden und deswegen Mullen herstellten.

Heute werden solche Gefäße kaum noch gekauft, da Gefäße aus anderen Materialien einfacher herzustellen und zu handhaben sind. Der Beruf des Muldenhauers stirbt daher aus. In Deutschland gingen mit Stand November 2011 noch 50 bis 60 Personen diesem Handwerk nach. Die Muldenhauer gehörten traditionell zur Zunft des Fass-Handwerks. Allerdings zählt sich keiner von ihnen zu den Mitgliedern des Verbandes.
(Wikipedia)


(Direktlink)

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Selbstgebautes Holzschneidewerkzeug

Irgendwo in Polen haben sich ein paar Daniel Düsenstriebs die Felge eines Autos genommen, die zurechtgeschnippelt und als Holzschneidewerkzeug an einen Trecker gesteckt. Funktioniert ganz wunderbar und geht ungefähr 98,765 mal schneller als ein Fuchsschwanz.


(Direktlink, via Likecool)

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Eine optische Illusion bauen

Gar nicht mal schwierig. Wenn man weiß, wie es geht.

I came across this illusion on the internet and it really intrigued me. I actually couldn’t find a solution to how it was done anywhere and the picture was really well done so i’m still not 100 percent sure if this is how it was made. I came up with what i thought was the solution to the illusion and even though its not perfect i think it will still fool some people.


(Direktlink, via Sploid)

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Auf traditionelle Weise Holzschüsseln drehen

In dem 270 Einwohner zählenden chinesischen Dorf Shawo wird seit jeher das Holzhandwerk gepflegt. Immer noch auf traditionelle Weise, was bedeutet, dass die einfache Drehbank während des Drehens mit den Füßen angetrieben wird. Dabei entstehen Werkzeuge, Spielzeug und Geschirr. Das Wissen um diese Handwerkskunst wird von Generation zu Generation weitergegeben.

Hundreds of years ago, almost every household of the village turned wooden bowls by foot-powered lathe. Besides bowls, they also made other wooden cooking utensils, tool-handles, small toys by other small hand-powered lathe. Today, only six elderly grandpas in the village can use the lathe. The younger generation, led by Li Xuemin who is in deep love and respect to the past, realized the important and responsibility of the inheritance and began to learn the technique from the elders.


(Direktlink, via Sploid)

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