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Tüp sprengt seinen Tesla mit 30 Kilo Dynamit in die Luft

In Finnland hat jemand 30 Kilo Dynamit an seinen Tesla Model S geschraubt, um das Ding in die Luft zu jagen. Keine Ahnung warum, aber kein Auto ist immer noch besser als ein E-Auto, wobei ich gerade nicht weiß, ob der Herr jetzt generell auf ein Auto verzichten und aufs Fahrrad umsteigen wird, oder hier halt einfach nur ein paar wohlverdiente Klicks abzugreifen versucht. Jedenfalls sprengt der seinen Tesla in die Luft. Was das jetzt für seinen Co2-Fußabdruck bedeutet, weiß ich halt auch nicht. Ja.


(Direktlink | Danke, Florian!)

11 Kommentare

  1. Peter22. Dezember 2021 at 22:02

    Die Story dazu… er hat sein Tesla gebraucht gekauft ist ihn 1500km gefahren und der bereits reparierte Akku hat den Geist aufgegeben eine Reparatur des Austausch Akkus sollte laut Tesla 20000€ kosten was der gute Herr nicht einsehen wollte… logische Konsequenz….ich Spreng die Karre in die Luft 🤷‍♂️
    #nurmalso
    Hab ich woanders gelesen
    Liebe Grüße

  2. Cem Özdemar22. Dezember 2021 at 22:13

    Was für eine Umweltsau! Kein Verständnis! :(

  3. Jay22. Dezember 2021 at 22:17

    Kann man so machen, ist aber halt Scheiße.

  4. herbert23. Dezember 2021 at 12:32

    über die Ökobilanz dieser Aktion lässt sich nicht streiten, die ist negativ! über den massiven Auto-Individualverkehr lässt sich nicht streiten, der ist schieße, egal ob nun verbrennungs– oder Elektromotoren. Und auch Tesla ist ist kein Heilsbringer …..
    zwei Links a. zur Fabrik in Grünheide – https://www.klimareporter.de/verkehr/tesla-produziert-keinen-klimaschutz
    und dann gerne übersehen was für einen Wahnsinn da „Tesla“ Gründer betreibt – die Satelliten -Ketten …. eine kleine gute Einführung dazu vom Planetarium Berlin – https://www.youtube.com/watch?v=RKrrHbFHtCw

  5. Jokei23. Dezember 2021 at 19:23

    „Tüp sprengt seinen Tesla mit 30 Kilo Dynamit in die Luft“
    Nope! Pommi did it!

  6. Jack24. Dezember 2021 at 10:35

    finde ich jetzt auch nicht toll aber:
    Sprengstoff hat relativ wenig Energy und gibt auch nur etwas Stickstoffmonoxid ab.
    Mit 3 C Atomen entstehen auch nur 3 CO₂ Moleküle Also weniger als die Hälfte gegenüber eines Benzin Moleküls – und da noch soviel Wasser und Stickstoff dabei ist – ist die CO₂ Bilanz also etwa ⅙ von Benzin – Sprich die Explosion entspricht grob 50km mit dem Auto fahren.
    Wenn die den Müll schön einsammeln dann ist dies nicht so anders als bei einer Verschrottung. Der gesprengte Akku ist vermutlich nicht so toll – keine Ahnung wie weit hier Recycling ist.
    Durchaus bedenklich ist aber die Bilanz eines E-Autos wenn die so schnell ein wirtschaftlichen Totalschaden haben – im übrigen muss nach einer Airbagauslösung auch der Akku getauscht werden.

    • Jack24. Dezember 2021 at 11:07

      Nachtrag – Das Video davon hat im Gegensatz bisher über 50 Tonnen CO₂ verursacht
      ~ 50g pro GB also ca 20g per View

  7. Semi25. Dezember 2021 at 19:47

    Ich fand hier ja vorher auch schon paar Beiträge grenzwertige, aber das hier is zu viel…
    So ner asozialen Aktion auch noch Reichweite zu geben.
    Das hier war mal gut, jetzt ist es leider scheiße geworden.
    Ich bin weg und komm ganz sicher nicht wieder…

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