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Tüp streift durch verbotene Tschernobyl-Zone in Weißrussland und trifft dort auf Bewohner und seine 92 jährige Mutter

Keine Ahnung, wie viel Wahrheit in diesem Video steckt. Es wirkt in der Tat etwas „überzeichnet“, weshalb ich mir empfehle, es nicht ganz so ernst zu nehmen. Aber: die Story, dass dort in der weißrussischen Verbotszone nahe Tschernobyl nach der Nuklearkatastrophe vor über 30 Jahren einfach so ein Mann nebst seiner heute 92 jährigen Mutter am Wohnen blieb, hat schon Potenzial. Dennoch keine Garantie auf Echtheit.

So many vloggers have made the trip to Pripyat to make Chernobyl films that it has become an embarrassing cliche. So I decided to enter the real unexplored Chernobyl zone instead. The one across the border in Belarus.


(Direktlink, via reddit)

3 Kommentare

  1. Alfred21. März 2019 at 22:07

    Gabs auch schonmal in einer Arte Doku von vor ca. 7 Jahren, also dass da noch Leute wohnen vereinzelt

  2. MiDD22. März 2019 at 07:44

    Und ich hab erst gelesen, dass der Vlogger auf einen Bewohner getroffen ist und seine eigene Mutter dabei wiedergefunden hat. So ist das mit der Sprache :)

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