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Veränderungsblindheit

Veränderungsblindheit bezeichnet ein Phänomen der visuellen Wahrnehmung, bei dem teilweise große Änderungen in einer visuellen Szenerie vom Betrachter nicht wahrgenommen werden.

Blickt der Betrachter beispielsweise auf eine Abbildung und wird die Aufmerksamkeit für kurze Zeit, etwa durch eine vorbeigehende Person, abgelenkt, so erkennt der Betrachter in dieser Zwischenzeit vorgenommene Veränderungen des Bildes nicht, auch wenn diese erheblich sind.“

Wenn man die Änderung mal gesehen hat, fragt man sich, wie man sie überhaupt übersehen konnte. Ich verrate nichts.

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(Danke, Kathrin!)

8 Kommentare

  1. Mike14. Oktober 2016 at 10:39

    Das Krasse is ja: Wenn man es erstmal gesehen hat, sieht man es ständig und man kann nicht mehr zurückswitchen…

  2. haywood jablome14. Oktober 2016 at 12:19

    Das zeigt einem ganz gut, wie komplex so ein Bild ist und wie viele Informationen vom Gehrin aussortiert werden, während andere sofort eindeutig wahr genommen werden. Funktioniert ganz gut, würde ich sagen. Das Geländer ist – außer für Geländerfetischisten – sicher in den meisten Fällen das Unwichtigste im Bild.

  3. KG14. Oktober 2016 at 12:45

    Komisch, hatte also Fixpunkt die Mitte genommen und direkt gesehen..

  4. Horst14. Oktober 2016 at 15:30

    nice try mates

  5. Hans Dampf14. Oktober 2016 at 16:04

    Ich habe es überhaupt nicht gecheckt, danke für den Hinweis in den Kommentaren! :)

  6. nappel215. Oktober 2016 at 11:11

    ich bin mir sicher das bewegt sich erst jetzte nachdem ich es in den ‚KOmmentaren gesehen habe, vorher nicht!

  7. droesen15. Oktober 2016 at 15:33

    Hatte es auch relativ schnell gesehen und nach noch einer zweiten Veränderung gesucht, weil mir die eine zu offensichtlich war :D Das eigentlich Intessante ist aber, dass ich den Effekt wiederherstellen konnte, ich dem ich auf den Text schaute und das gif im unteren Bereich meines Sichtfeldes war.

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