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Wie die Wissenschaft die ultimative Tasse Tee zubereiten würde

Tee kochen wird auch schnell ein bisschen Esoterik, wie ich in den vielen Jahren des Teetrinkens lernen durfte. Ich brauch dafür nicht sonderlich für. Kochendes Wasser und ein guter Earl Grey reichen mir da schon.

Hier nun wissenschaftlich grundlegende Tipps für den perfekten Tee: keine Styroporbecher benutzen, die absorbieren das Aroma, und rote Tassen lassen den Tee besser schmecken, als er eigentlich schmeckt. Tjoar.

Ich bleib da einfach mal bei meinem Earl Grey und kochenden Wasser. Dann halt fünf Minuten ziehen lassen. Ey klar. Und in meinen gehört weder Zucker noch Milch. Auch kein Zitronensaft. Earl Grey schmeckt im optimalen Fall und immer für sich selbst.


(Direktlink, via Doobybrain)

2 Kommentare

  1. FrankN.Stein24. Januar 2019 at 13:18

    Something almost, but not quite entirely unlike tea…

  2. Nörgler24. Januar 2019 at 17:07

    5 Minuten? Du Heretiker!

    3 Minuten max!

    (aber das mit dem kochenden Wasser ist wirklich wirklich wichtig, etwas das Kaffees, Hotels und andere Gastrobetriebe einfach nicht auf die Kette kriegen)

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