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Wie in den 1990ern Dance-Music am Amiga produziert wurde

Ich hatte damals einen Amiga, fing mit dem Musizieren allerdings erst später und auf einem Atari 1040 ST nebst Cubase an. Wir hatten einen Hardware-Sampler und jede Menge MIDI-Hardware, die zur Klangerzeugung taugte. Audio-Aufnahmen mit einem Rechner waren uns fremd, aber möglich waren sie schon. Auch mit einem Amiga.

An Amiga 500, Stereo Master and handful of $1 records from a 1990 Sunday market: Can we make a dance track on a budget home computer? Of course! Back when big-name dance tunes required big-budget-gear, a secondhand Amiga let you take the first steps to making a dance-floor banger.

[cTrix] hat sich einen Amiga 500 auf dem Flohmarkt geholt und demonstriert hier heute anschaulich, wie das damals gemacht wurde. Schön, dabei zuzusehen. Auch mit der Freude darüber, wie sehr viel einfacher das in den letzten 25 Jahren durch Ableton, Reason, Logic und Co dann nochmal geworden ist.


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3 Kommentare

  1. Robert6. Februar 2020 at 23:13

    der Typ ist der Knaller. geile Zeitreise
    sein chipmusic gtari Bausatz ist auch Hammer.

  2. Rocksteady8. Februar 2020 at 08:24

    Und auch das Thema Tracker wird kurz angerissen. All die Nächte in denen ich mit Impulse und nachher X-Tracker rumgejammt habe. Memories!

  3. Elektrosandy9. Februar 2020 at 17:12

    Super Film!!!
    Und genauso gings bei mir ja auch los. Mein damaliger bester Schulkumpel, den sein Bruder hatte nämlich auch einen Amiga 500 und das Programm Startracker drauf. Und immer, wenn er nicht da war, sind wir an den Amiga ran und haben gezockt oder eben Musik gemacht. Und auf irgendeiner alten Kassette müsste ich die Lieder sogar noch haben!

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