Schneeflocken Makros

7.02.2010, 16:05 Uhr, Ronny

Englisch Russia hat etliche Makrofotografien von Schneeflocken. Und so sehr das Zeug hier in Masse auch langsam nerven mag, das ist pure Niceness.

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Galileo

7.02.2010, 14:11 Uhr, Ronny

Eine wunderhübsche Animation von Ghislain Avrillon. Mit einem garantierten Hach-Effekt.

(Direktlink)

Schublade: Visuelles
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arte-Doku: “Cannabis!”

7.02.2010, 13:54 Uhr, Ronny

Die höchst informative und unbedingt sehenswerte 60minütige Doku “Cannabis!” aus dem Jahr 2008 hat arte+7 komplett und jetzt noch 5 Tage in’s Netz gestellt. Ich gehe davon aus, dass die auch noch auf Youtube auftaucht, aber am Stück ist am Stück und am Stück ist immer besser.

Cannabis ist das in Europa meistverbreitete illegale Rauschmittel. Der europaweit angelegte Dokumentarfilm informiert sachlich über den neuesten Stand der Cannabisforschung und die gesundheitlichen Auswirkungen des Missbrauchs der Droge. Zu Wort kommen Wissenschaftler, Ärzte, Psychologen, Mitarbeiter von Suchtberatungsstellen sowie Konsumenten und deren Familien.

Ansehen nach dem Klick: Mehr…

Schublade: Doku
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Volcano Choir: Island, IS

7.02.2010, 07:37 Uhr, Bjoern

Als ich hier vor zweieinhalb Jahren den Reigen der Gastblogger eröffnen durfte, musste ich zwanghaft festhalten, dass ich ja eigentlich mit dieser Computermusik nichts anfangen kann. Aus ebendiesem Impuls heraus wollte ich auch unbedingt dieses Mal ein wenig Folk hier rumstehen lassen.
Gedacht hatte ich an das vor einem Jahr veröffentlichte und unglaublich schöne “Blood Bank” von Bon Iver, doch dann kam ich drauf, dass der Mann hinter diesem Ding, Justin Vernon, mit seinem neuenalten Bandprojekt Volcano Choir ja im Herbst eine Platte namens “Unmap” rausgebracht hatte. Und da ist “Island,IS” drauf, zu dem es auch ein Video gibt, das für mich irgendwie hier viel besser hin passt:

“Island, IS” by Volcano Choir from Secretly Jag on Vimeo.

Schublade: Immergute Videos
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Die DDR Keller-Sammel-Serie: Briefmarkendesign

6.02.2010, 23:24 Uhr, fALk

Also irgendwie hatte bei uns in der Family scheinbar jeder sein eigenes Briefmarkenalbum gehabt zu haben. Hier mal eine schnelle Auswahl aus dem Album meines Vaters – rein aus ästhetischen Gesichtspunkten ausgewählt so im vorbeiflug gewissermaßen. Hätte gerne noch mehr von den Kosmos Motiven gehabt – dachte auch das wären noch mehr aber irgendwie nicht – ich steh ja total auf Ostblock SciFi Designs.

Dies ist dann auch der vorerst letzte Eintrag aus der Serie – auch wenn noch Material für 100 weitere Einträge da wäre – vielleicht ja irgendwann mal – ich hoffe es hat gefallen und Euch nen kleinen Einblick gegeben oder Erinnerungen geweckt.

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La repubblica napoletana

6.02.2010, 22:52 Uhr, Bjoern

Als ich damals™ in dieser kleinen mittelitalienischen Provinzuni ein wenig Heidegger und Futurismus studierte, hatte ich nicht viele Freunde.
Das lag unter anderem an dem Umstand, dass die Mammoni von Freitagmittag bis Montagfrüh in die kleinen Käffer im Süden fuhren, aus denen sie stammten. Ein anderer Grund war, dass die Uni vor allem Wirtschaftswissenschaftler ausbildete. Und die waren meist wie mein einer Mitbewohner die Kinder von Kleinunternehmern und damit qua Geburt Berlusconi-Anhänger und das hält ja keine Freundschaft aus. Genausowenig wie die kulinarische Ignoranz der küchentechnisch an sich begnadeten Stiefelbewohner.
Als ich einmal ein heimisches Carepaket mit Schwarzbrot und Maultaschen bekommen hatte, wollte ich letztere mit meinen Kommilitonen teilen, doch die fanden Teig, der nicht Pasta ist, widerlich.

Aber es gab Ausnahmen. Und das waren alles sympathische Typen.

Mein anderer Mitbewohner beispielsweise. Auf dem Papier war er Psychologiestudent, im täglichen Leben hatte er hauptsächlich drei Interessensfelder: 1. Mit mir das von mir regelmäßig importierte deutsche Bier zu trinken und über Bier zu philosphieren. 2. Am Wochenende nach Rom fahren, mit seiner Freundin vögeln. 3. Unter der Woche tat er (abgesehen von Interessensfeld Nr. 1) alles, um mit seiner Mannschaft, die uniinterne Meisterschaft im Fußball zu fünft zu gewinnen.

Der Sohn eines örtlichen Carbinieri-Offiziers. Er war groß, schlank, schön. Ein Frauenheld. Und Anarchist. Er kannte die besten Weinclubs (die anders als die regulären Kneipen keine Sperrstunde hatten). Er hatte immer Gras am Start, in seinem Autoradio liefen immer die Doors. Apropos Auto: Er fuhr nachts immer die kürzesten Wege, Einbahnstraßenschilder und ähnliches waren ihm egal. Den Polizeistreifen war es egal, dass es ihm egal war.

Und dann war da Roberto. Roberto fuhr im gleichen Bus wie ich und wurde mir von der aus einem kleinen apulischen Dorf stammenden Kommilitonin mit den vielen Haaren im Gesicht und auf den Armen vorgestellt. Er sei ein wenig verrückt, sagten die Jungs mit dem Parteibuch der Forza Italia und die Mädchen mit den Heiligenbildchen im Geldbeutel. Man solle ihn besser meiden, sagten sie.
Naja, er wusch sich nicht so oft und er sah keinen Sinn darin, nicht im napoletanischen Dialekt zu sprechen. Er bezeichnete sich als Kommunist, obwohl er die italienischen Kommunisten blöd fand. Zu allererst aber war er glühender Lokalpatriot und als solcher hatte er eine angenehme Abneigung gegen Norditaliener, war aber genauso besorgt um den Ruf seiner Heimatstadt. Als Gegenprogramm zur Camorra-Tristesse wollte er eine Art Hippie-Kleinstaat gründen:
Die Republik von Neapel.
Essen und Singen sollten Staatsbürgerpflicht sein, außer Kochen sollte es so wenig Arbeit wie möglich zu erledigen geben. Als Nationalflagge hatte er ein großes weißes Tuch mit einer Riesenpizza entworfen. Eine Hymne hatte er auch schon:


Direktcantare

Schublade: Augenblicke
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Toronto Timelapse

6.02.2010, 17:14 Uhr, fALk

Mein Freund Brian T. Moore – VJ, Filmemacher und einfach der netteste Typ überhaupt – aus Toronto meinte letztens er hätte sich so ne Camera gekauft die jetzt alle haben und damit einige Timelapse Aufnahmen aus Toronto gemacht. Nunja – nach ein wenig drängeln – damit ich auch Timelapses bringen kann – hat er die dann gestern mal schnell zusammengebracht und hochgeladen – nur für Euch. Man beachte die Form der Züge. Nur mit der Musik – da muss ich nochmal mit ihm reden.

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Paris in Time Lapse

6.02.2010, 15:14 Uhr, Mister Honk

Thomas McCallum & Vincent Guglielmina von SeventhMovement sind gerade dabei eine 20-teilige! Reihe von Time Lapse Videos aus der Stadt der Liebe zu erstellen. Vier Filmchen sind bereits oben und machen enormen Hunger auf mehr. Bleibt nur zu hoffen das die am Ende all das zu einem gewaltigen Mega Time Lapse zusammen schneiden werden. Mehr…

Schublade: Visuelles
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Back In The Days Of Techno Music

6.02.2010, 14:56 Uhr, Mister Honk

Über Techno ist ja schon viel geschrieben und gesagt worden, jeder technische Aspekte wurde bereits durchleuchtet und auch der Wandel vom Underground zum Mainstream ist längst vollstreckt. Ich halte es da mit dem berühmten Worten Frank Zappas “Über Musik zu reden ist wie über Architektur tanzen” und so verliere mich lieber in stundenlangen Sets und in Fotogalerien von längst vergangen Tagen und erfreue mich an der optischen Vergangenheit eines Richie Hawtin und den verdutzten Gesichtern einiger Partygäste aus dem Jahre 1995 (man achte auf die Klamotten) die Jeff Mills Wahnsinn an den Tellern zusehen.

Auf Photophunk findet sich nun ein solche Galerie mit Bildern aus den Ur-Zeiten des Techno, die bis ins Jahr 1992 zurückreicht, und ich kann einfach nicht aufhören mich durchzuklicken.

Schublade: Visuelles
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Die DDR Keller-Sammel-Serie: X. Weltfestspiele der Jugend

6.02.2010, 14:38 Uhr, fALk

Ein anderes Buch was meine Aufmerksamkeit auf sich zog aus dem schier unerschöpflichen Stapel von DDR Sammelstücken war der Bildband über die 10. Weltfestspiele der Jugend und Studenten 1973 in Berlin. Wenn man die Propaganda da abzieht ist das sowas wie ein internationaler Politik Woodstock. Politik und Musik und Liebe. Eine andere Veranstaltung dieser Stadt kommt einem bei den Bildern auch noch in den Sinn.

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Schublade: Augenblicke, Die Wende
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Doku: Amon Tobin – Foley Room

6.02.2010, 12:34 Uhr, Bodicker

Sehr schön! Das Video lag der “Foley Room” LP als Special bei und ist komplett bei YouTube zu bewundern. In der knappen halben Stunde gewährt Amon Tobin Einblicke in den Entstehungsprozess des Albums, der bei dieser Produktion maßgeblich von Field Recording beeinflusst wurde.

Part 1

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Schublade: Doku
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Flying Lotus – Quakes

6.02.2010, 10:22 Uhr, Peter Withoutfield

Der Kalifornier Flying Lotus veröffentlicht am 3. März seinen neuen Longplayer Cosmogramma. Das verkündete das Warp-Label, bei dem der Künstler seit 2007 unter Vertrag steht.
Flying Lotus ist ein “Multi-Genre-Talent” der seinen ganz eigenen Sound kreiert hat. Mit minimalem Equipment produziert er erstklassige elektronischen Musik und experimentellen Hip-Hop. Einer meiner liebsten Titel ist der Song Tea Leaf Dancers, den er mit der wunderbaren Andreya Triana aufgenommen hat.

Von der neuen LP Cosmogramma gibt es soweit mir bekannt ist noch keine Hörproben. Dafür hat Warp drei “non-Album-Tracks” zur Verfügung gestellt, von denen ich euch einen Vorstellen möchte:

Flying Lotus – Quakes

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Release Infos // Download

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Reel to Reel – Mad Professor`s Production Samples

5.02.2010, 22:27 Uhr, fALk

Schade das ich kein Musiker bin sonst würd ich glaub hier gerade Brummkreisel im Zimmer drehen. Mad Professor – einer der original Dub Heros meiner Vergangenheit – Remixer von Massive Attack – Schüler von Lee Perry – veröffentlicht einige seiner Produktionssamples.

Mad Professor has worked super close with the Loopmasters team to create an exclusive and authentic collection of some of his most prized musical gems from the Ariwa studios reggae vaults – providing producers of Dub, Reggae, Dubstep, DnB and other musical styles with previously unheard and undiscovered audio material!

In detail Mad Professor has provided 50+ Deep and Dubby Basslines, 89 Heavyweight Dub Drumloops, 40+ Dub Horn Loops, 33 Dubbed Out Reggae Drum Fills, 50 Single Dub Drum Samples, 60+ Authentic Reggae Musical Hits, and a collection of 80+ Dusty Musical Loops featuring Dub Pianos, Synths, Flute parts, Guitar and Mixed Musical Loops.

665MB
458 Wav Samples
315 Loops
143 Wav Hits
58 Ready to Play Soft Sampler PAtches for Kontakt, Halion,Exs24,Sfz and Nn-xt
296 Rex2 Files

Vielleicht kann ja einer der hier anwesenden mehr damit anfangen. Space Dub FTW!

Hier entlang um sie zu erwerben – kostet $40.

via @georgesolar

Schublade: Audio
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Die DDR Keller-Sammel-Serie: Interhotel Potsdam Logo + Icons

5.02.2010, 18:29 Uhr, fALk

Logo vom Interhotel Potsdam ist irgendwie toll. Aber in der Brochüre fanden sich noch diverse Icons – eines davon dieses phänomenale Weltkugellogo was wohl für Reisebüros steht (und in ähnlicher Form in Potsdam am Haus des Reisens (hieß das so?) hing).

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Schublade: Die Wende
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Tokyo Sky Drive By Night

5.02.2010, 14:55 Uhr, Mister Honk

Wunderschönes Video indem wir als Passagier in der Yurikamome Monorail quer durch Tokyo bei Nacht fahren und alles entlang des Horizontes gespiegelt sehen. Eine Skyline die sich in eine riesige Waveform zu verwandeln scheint, während uns der Dubsound von ‘Sugar Plant‘ durch die Nacht trägt.

Ich bin ja auch ein großer Fan dieses Corporate Sound der Züge und U-Bahnen von Tokyo. Jeder Klang der dort durch einen Lautsprecher schallt, ist einfach so liebevoll und harmonisch gestaltet das er selbst nach dem hundersten mal hören nicht nervt.

Update: Nun mit Version 2, da Ronny bereits Version 1 gebloggt hat. Danke für’s aufmerksam machen. Ihr dürft mir jetzt den Stein der Schande anlegen.

Schublade: Kopfkinomusik, Visuelles
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Nuit Blanche – RetroSuperSlomo

5.02.2010, 13:52 Uhr, fALk

Ok ein reblog muss mal sein weil er hier so gut reinpasst.

Nuit Blanche explores a fleeting moment between two strangers, revealing their brief connection in a hyper real fantasy

Nuit Blanche from Spy Films on Vimeo.

(via @paulzadie)

Ein Making Off gibts nach dem break

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Schublade: Augenblicke, Visuelles
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Die DDR Keller-Sammel-Serie: Vintage Computer im Urania Universum

5.02.2010, 12:52 Uhr, fALk

Ich will den heutigen Tag mal mit ein paar Scans aus einem Buch beginnen – dem Urania Universum. Laut der Aussage meines Dads gab es dieses Buch für jeden der Jugendweihe in der DDR gemacht hat als Geschenk. Ich bin immer noch baff wie viele verschiedene Themen man in einem Buch unterbringen und diese dann auch noch relativ tiefgreifend beleuchten kann – die Themen reichen vom Reihern über Wetter auf dem Radarbildschirm über das rechte Ufer des Kongo, Verkehrsflugzeuge, große Liebe zu kleinen Formen, Lichtleitertechnik bis hin zu Robotron Computern (ja alles in einem Buch). Ich hab hier die erste Auflage von 1968 vor mir. Vor allem die Computerabbildungen haben es mir angetan:


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Schublade: Die Wende
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Timelapse Overkill

5.02.2010, 12:19 Uhr, Bodicker

Hier eine kleine Timelapse Compilation, speziell für Ronny.

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Schublade: Visuelles
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Vor dem Twist bitte 25 Minuten vorglühen | Vermona: Synthesizer aus der DDR

5.02.2010, 09:29 Uhr, Bodicker

So um Ronny noch eine Freude zu machen bring ich jetzt auch mal Ost-Content.

Die Vereinigten Harmonikawerke Klingenthal, kurz Vermona, begannen 1959 mit der Produktion elektronischer Musikinstrumente und lieferten bald ihre Exportschlager in den gesamten Ostblock. Die Modelle trugen so blumige Namen wie “Manuela” oder “Sandy” oder im VEB Jargon “ET 6-2″. Dies war auch das populärste Gerät das zu zehntausenden produziert wurde. Leider sorgte der Mangel an elektronischen Bauteilen dafür, daß Vermona im Klang nicht mit internationalen Konkurrenten wie Yamaha, Korg oder Roland mithalten konnte. Selbst Ost-Bands wie die Phudys oder Karat wollten nicht mehr nur auf die heimischen Elektroorgeln und Synthie-Klänge zurückgreifen.

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Schublade: Die Wende
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Dub to Cascadia

4.02.2010, 21:27 Uhr, Peter Withoutfield

Der Kanadier Scott Morgan, eher bekannt als loscil, dropte beim XLR8R-Magazin ein erstklassiges Appetithäppchen als Vorgeschmack auf sein neues Album “Endless Falls”. Dub to Cascadia läuft seit dem Fund bei mir in Schleife und ich denke dieser Track passt hervorragend zum Mischwerk. Enjoy!

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