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Ein Besuch bei Platten-Pedro in Berlin

Videos dieser Art gab es in letzter Zeit häufiger. Meistens kommen sie aus dem hippen New York, wo es wohl viele alter Männer gibt, die in ihren Geschäften mit jeder Menge Leidenschaft ihre Spleens pflegen.

Dabei gibt es die hier auch. So wie Platten-Pedro, der eigentlich Peter heißt und seit über 40 Jahren in Schallplatten macht. CDs hat er keine, die mag er nicht, „CDs klingen schlecht und sehen shice aus“, sagt er. Berlin audiovisuell ihn besucht.

Platten-Pedro ist ein Berliner Original. Seit 42 Jahren betreibt er sein Schallplattenantiquariat. Unter 100.000 Vinyl-Schallplatten findet in seinem kleinen Laden in Charlottenburg jeder Sammler etwas. Nur CDs gibt es bei Pedro nicht. Pedro hat immer was zu erzählen und man könnte ihm stundenlang zuhören.


(Direktlink | Danke, Tobi!)

11 Kommentare

  1. nappel223. Oktober 2013 um 09:58

    ein hoch auf MP3- Player!

  2. _Nachtflug_23. Oktober 2013 um 10:01

    Ein Podcast mit ihm wäre wohl überaus interessant! (Und Abendfüllend ;))

  3. Robert23. Oktober 2013 um 10:56

    HAHAHA
    Es gibt eine Marschabteilung, für ganz Kranke!!!

  4. Dakz23. Oktober 2013 um 10:57

    „Es gibt auch eine Marschabteilung… für ganz Kranke“

  5. Stefan23. Oktober 2013 um 14:07

    Anfang der 90er war ich mal in seinem Laden. Hat nebenbei Rollstühle zusammengebaut um sich zu finanzieren. Ein cooler Typ.
    Nicht Anzahl oder GB, sondern Meter!!

  6. Klaus Trödler23. Oktober 2013 um 14:43

    So was nenne ich ein echtes Berliner Original! Cooler Typ und ein richtiger Leidenschaftstäter

  7. Olaf23. Oktober 2013 um 16:07

    Weil wir nicht richtig arbeiten wollten :)

  8. Shroomy23. Oktober 2013 um 22:27

    Sehr sympathischer Kerl. Den muss ich nochmal besuchen! ;)

  9. Knusper23. Oktober 2013 um 23:17

    Ne Berliner Legende – hab letztens gelesen, der muss wohl zu machen demnächst.

  10. Rüdiger14. November 2013 um 15:12

    mensch und selbst cd’s sind doch schon am abflauen… bald ist doch auch der mp3 player nur noch trödel weil alles via smartphone aus dem Internet hört :)

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